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  • Projekt 102059
    Universität Stuttgart
    Projekt

    CampusConnect - Sharing Innovative Education

    In dem Verbundprojekt CampusConnect – Sharing Innovative Education wird gezeigt, wie durch strukturierte und strategisch angelegte HochschulkooperationenLehrende und Lernende hochschulübergreifend von- und miteinander lernen, das Lehrportfolio der Einzelhochschulen inhaltlich erweitert und innovativ weiterentwickelt wird, der Verbund durch gemeinsame Veranstaltungen als hochschulübergreifender Campus wahrgenommen wird, die Durchlässigkeit durch hochschulübergreifende Anerkennungspraxis realisiert wird, der Austausch von Inhalten und Zertifikaten durch gemeinsame technisch-didaktische Infrastrukturen gewährleistet wird, innovative technische Lösungen kostengünstig umgesetzt werden, eine gemeinsame Hochschulstrukturentwicklung vorangetrieben werden kann. Von diesen Innovationen profitieren nicht nur die einzelnen Hochschulen, die Lehrenden und Lernenden. Die Ergebnisse des Projekts tragen auch dazu bei, das System der Hochschullehre insgesamt zu verbessern, indem das, was in der Forschung selbstverständlich ist, auch in der Lehre praktiziert wird: strukturierte und strategisch angelegte Kooperationen von Hochschulen!

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  • Projekt 102004
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Schule durch Making im Lehramt entwickeln

    Durch leicht zugängliche digitalisierte Fertigungsverfahren wie 3D-Druck und Lasercutting eröffnen sich für Schulen neue Potenziale, Making in die Lehre einzubinden. Obwohl diese Geräte mittlerweile häufig an Schulen vorhanden sind stellt ihre Nutzung Lehrkräfte vor eine Herausforderung.Damit Lehrkräfte Making-Technologien didaktisch versiert nutzen können, ist es wichtig, dass sie grundlegend mit verschiedenen Verfahren vertraut sind, bereits mit Einsatzmöglichkeiten experimentiert haben und wissen, auf welche Ressourcen sie zurückgreifen können. Je früher zukünftige Lehrkräfte an Making herangeführt werden, desto besser: deswegen;SMiLe – Schule durch Making im Lehramt entwickeln.Masterstudierende absolvieren in zeitlicher Nähe zu ihrem Praxissemester das neue projektbasierte Making-Seminar des Bildungswissenschaftlichen Begleitstudiums, entwickeln Unterrichtsentwürfe zu Making und erproben diese im schulischen Kontext. In einem neuen projektbasierten Seminar im Bachelorstudium erwerben die Studierenden dafür Grundkenntnisse, die auf das Lehren und Lernen von und mit Making vorbereiten. Sie können ein;Making-Zertifikat erwerben, das nicht nur Gerätebedienung, sondern auch Aspekte der Makerspace-Raumgestaltung mit Blick auf Diversity, Equity und Inclusion beinhaltet.SMiLe bereitet angehende Lehrkäfte darauf vor, Making als kreative und technologiegestützte Methode in ihren Unterricht zu integrieren und Open Educational Resources (OER) für die schulische Lehre zu entwickeln.

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  • Projekt 101844
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Vernetztes Lehren und Lernen für die Zukunft

    Langfristig profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von Absolvent:innen, die zukunftsrelevante Herausforderungen aktiv angehen und kreative, inter- und transdisziplinär erarbeitete Lösungen in die Praxis umsetzen. Die hierfür erforderliche Kompetenzentwicklung bei den Studierenden setzt verstärkt inter- und transdisziplinäre Lernformate voraus, die das Projekt „INTERACT“ an der Universität Stuttgart nachhaltig in der Lehre verankern will. Studierende lernen, über Disziplingrenzen hinweg in Teams zu arbeiten und praxisnahe ganzheitliche Lösungen gemeinsam mit Akteuren aus Wissenschaft und Gesellschaft zu entwickeln. Sie erwerben Problemlösefähigkeiten, die in einer globalisierten und vernetzten Welt unverzichtbar sind und sie zu gefragten Fachkräften machen.Um diese Kompetenzen zu fördern, arbeitet „INTERACT“ daran, inter- und transdisziplinäre Projektmodule in alle Bachelorstudiengänge zu integrieren, Mikromodule für mindestens 40 integrierte Module zu schaffen und neue interdisziplinäre Studiengänge zu etablieren. Unterstützende Maßnahmen wie Schulungen für Lehrende, KI-gestützte Studienbegleitung und eine Plattform zur Einbindung von Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft sorgen für eine gezielte Umsetzung und steigern die Reichweite dieser innovativen Lehrangebote. So stärkt „INTERACT“ den „Stuttgarter Weg“ der Inter- und Transdisziplinarität in der Lehre und baut ihn zukunftsweisend aus.

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  • Projekt 101766
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Erklärvideos von Studis für Studis

    Studierende greifen beim Lernen gerne auf Erklärvideos aus dem Internet zurück, wenn sie die Inhalte von Lehrveranstaltungen nicht verstanden haben. Leider sind diese Videos für ihre Ansprüche oft zu stark vereinfacht, und es gibt keine Qualitätssicherung, um sicherzustellen, dass das in den Videos vermittelte Wissen auch korrekt ist. Deshalb möchten wir in unserem Projekt Lehrveranstaltungen konzipieren und durchführen, in der Studierende qualitätsgesicherte Erklärvideos erstellen. Die Studierenden wissen, was ihre Stolpersteine im Lernprozess waren und welche Erklärungen ihnen zu dem Zeitpunkt geholfen hätten. Sie kennen die Zielgruppe, da sie selbst die Zielgruppe sind. So wird es eine Lehre auf Augenhöhe mit Sprache und Stil direkt von und für Studierende. Bei der Themenfindung unterstützen Tutor*innen und Lehrende, die große Erfahrung haben, wo am häufigsten kritische Verständnisprobleme auftreten. Die Studierenden bekommen in den Lehrveranstaltungen von der Mediendidaktik und Medienproduktion der Universität Stuttgart das nötige Know-How für die Erklärvideoproduktion vermittelt, und Fachwissenschaftler*innen unterstützen den Prozess, indem sie die Inhalte auf fachliche Korrektheit überprüfen. Veröffentlicht werden die Videos als OER auch auf YouTube, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Eine Wirksamkeitsuntersuchung, in der insbesondere die Theorie der "Threshold Concepts" überprüft wird, rundet das Projekt ab.

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  • Projekt 101749
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Physikalisches Grundwissen an weiterführenden Schulen durch Reverse-Mentoring begreifbar machen

    DimensionLab3 – Vermittlung von Physik in der dritten Dimension: Begreifbar machen von Grundwissen aus den Bereichen Technische Mechanik, Strömungslehre und Chemie durch Reverse-Mentoring studentischer Mentoren im naturwissenschaftlichen Unterricht von Schulen bei Schülern der Altersgruppe 13-16 Jahre. Obwohl eigentlich gerade aktuelle Probleme wie Pandemie, Klimawandel, Energieversorgung, Hochwasser, Mobilitätswende, Einsatz von Wasserstoff, Brennstoffzelle, Heizungs- und Lüftungskonzepte, Aerosole, usw. sehr stark nach technischen Lösungen und darüber hinaus deren Digitalisierung im Bereich Simulation verlangen, verknüpfen die Schülerinnen und Jugendlichen dieses nicht mit der klassischen Ingenieurausbildung. Durch die Miteinbeziehung der Studierenden in den Lernprozess an den Schulen und bei der Durchführung und Organisation eines sog. Reverse-Mentoring an Schulen, bei dem sie selbst als Vorbild wirken, sollen die Motivation und Anerkennung für den eigenen Lernprozess aktiviert werden. Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen soll gestärkt werden.

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  • Projekt 101583
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Bewegungen sehen verstehen vermitteln

    Im Sportunterricht müssen Lehrkräfte in der Lage sein, eine Vielzahl motorischer Fertigkeiten bzw. Techniken zerlegen und vermitteln zu können, damit Lernende die entsprechende Fertigkeit vom Anfang bis zum Ende jeder Bewegung (im dynamischen Kontext) klar verstehen können. Die Qualität der Lehr-Lern-Kompetenz hängt dabei u.a. vom Wissen über sowie die Interpretation der Handlungsausführung ab. Im Lernprozess wirken sich bereits subtile Veränderungen jeder Bewegungskomponente auf das Verständnis der Fertigkeit bzw. Technik durch die Studierenden aus, die mit dem bloßen Auge nicht immer erkennbar sind. Neben dem inhaltlichen Wissen um die Unterrichtsdurchführung zögern viele Lehrkräfte jedoch immer noch, digitale Technologien (z. B. Sensoren, Tablet-Computer, Smart Fabrics) in den Unterricht und den Vermittlungsprozess mit einzubeziehen, die genau diese subtilen Schlüsselelemente von Fertigkeiten bzw. Techniken sichtbar machen können. Um sicherzustellen, dass Sportstudierende die zentralen Knotenpunkte verschiedenster Bewegungen für den Unterrichtsprozess erfassen können, entwickelt das hier anvisierte Vorhaben ein innovatives Feedback-System auf Basis von KI-Skelettbewegungsanalysen auf einfachen markerlosen Video-/Smartphoneaufnahmen in verschiedenen Bewegungsfeldern. Die Inhalte der detaillierten Bewegungsanalysen werden in Form einer Lehr-Lernplattform als ergänzender digitaler Unterricht an die zukünftigen Sportlehrkräfte weitergegeben.

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  • Projekt 101514
    Universität Stuttgart
    Projekt

    KONstruktionslabor KREISlaufmaterialien

    Das Konstruktionslabor Kreislaufmaterialien „KONKREIS“ stellt den Rahmen für interdisziplinäre Projekte dar, die von Studierenden des Maschinenbaus und der Umweltschutztechnik als Gruppenarbeit durchgeführt werden, um einerseits inhaltliche Lerndefizite der vergangenen 2 Jahre (Corona-Pandemie) zu kompensieren. Andererseits sollen gruppendynamische Prozesse gefördert werden, die zur gemeinschaftlichen Erarbeitung von neuen Konstruktions- und Entwicklungslösungen im Rahmen studentischer Arbeiten führen. Zudem werden Herausforderungen in der Hochschullehre im Kontext von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und Internationalisierung adressiert. Das Konstruktionslabor intendiert damit die Förderung fachlicher sowie sozialer und personaler Kompetenzen. Die bearbeiteten Projekte werden durch eine formative und summative Evaluation begleitet, bei dem auf einen Mixed-Methods Ansatz zurückgegriffen wird. Im Rahmen der hier beantragten Pilotphase des KONKREIS stellt das in den Projekten zu bearbeitende nachhaltige Entwicklungsziel die Schaffung von Ernährungsgrundlagen in wüstenartigen Weltregionen oder grundsätzlich in Gebieten mit Wasserknappheit dar. Dazu werden Studierendengruppen gebildet, die verschiedene Konzepte für das Vertical Gardening entwickeln und auch nach vorher festgelegten objektiven Kriterien eigenständig bewerten. Am Ende wird das vielversprechendste Konzept ausgewählt und auf Basis von bestehenden Kooperationen mit afrikanischen Universitäten umgesetzt.

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  • Projekt 101464
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Digitales Lehren und Lernen an der Universität Stuttgart – Boost. Skills. Support.

    Die Universität Stuttgart strebt im Projekt digit@L an, mit digital angereicherten Lehr-Lern-Formaten und adaptiven Systemen Studierende angesichts heterogener Voraussetzungen in ihrem individuellen Lernprozess zu unterstützen. Im Fokus stehen einerseits Studierende im wichtigen ersten Studienjahr und die zielgruppenspezifische Ausdifferenzierung von Grundlagenveranstaltungen in digitalen Settings. Andererseits erweitert die Universität Stuttgart gezielt das Kompetenzprofil von Studierenden und Lehrenden. Um diese Ziele zu erreichen, verzahnt sie didaktische und (medien-)technische Infrastruktur für Studierende und Lehrende enger miteinander. Zusammengenommen trägt dies zu einer digitalen Innovationskultur bei. Das Vorhaben baut auf Erfolgen vorangegangener Projekte und systematisch analysierten Erfahrungen der pandemiebedingt digitalen Semester auf. Erfolgreich erprobte Maßnahmen werden übertragen, nachhaltig verankert und fachübergreifend genutzt, zugleich werden auch neue Konzepte umgesetzt.

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  • Projekt 101315
    Universität Stuttgart
    Projekt

    4R: Repair - Reuse - Reduce - Recycle

    Lieblingsjeans gerissen? Handy-Display kaputt? Viele kleine Acryl-Abfälle aus der industriellen Fertigung? Da bleibt nur wegwerfen - ODER? 4R: Repair - Reuse - Reduce - Recycle ermöglicht ein Umdenken und bietet dann auch gleich die Räumlichkeiten und Geräte, um in einer ressourcen-strapazierten Welt ökologisch und ökonomisch zu handeln und gleichzeitig wichtige Kompetenzen wie Arbeitsorganisation, Lösungsorientiertheit und Kommunikationsstärke zu erlernen. 4R bietet Studierenden in einer Werkstatt die Möglichkeit, Objekte zu reparieren, umzunutzen, ungewollte Abfälle anderer in eine Ressource umzuwandeln und ihr Wissen zu teilen. 4R bietet Studierenden mit verschiedensten Lehrformaten Bildungsmöglichkeiten an, um ihnen ein Umdenken und Weiterdenken der Ressourcen- und Klimathematik zu ermöglichen. 4R vernetzt Studierende mit innovativen Unternehmen in der Region und darüber hinaus. 4R ermöglicht Studierenden, echte Verantwortung zu übernehmen und eine nachhaltige Struktur an ihrer Universität zu schaffen. Und das beste daran: 4R ist ein vornehmlich von Studierenden getragenes Projekt. Studierende verantworten gemeinsam mit den Technischen Informations- und Kommunikationsdiensten (TIK) den Betrieb der Werkstatt, planen die Veranstaltungen und übernehmen Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.

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  • Projekt 101293
    Universität Stuttgart
    Projekt

    25 + X: Wissenschaftlich denken und schreiben

    Die Geschwindigkeit, mit der KI (Künstliche Intelligenz) den Bildungsbereich überbrandet und verändert ist exorbitant. Studierende müssen daher schnell durch professionelle, auf die einzelnen Fachgebiete abgestimmte Angebote auf das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben mit und ohne KI vorbereitet werden. Das Projekt ‚25 + X‘ ist ein Future-Skills-Training im Kompaktformat. Hauptamtliche Dozierende der Schreibwerkstatt für wissenschaftliches Schreiben der Universität Stuttgart entwickeln dreistündige Kursformate und bieten diese als Inhouse-Veranstaltungen an den Instituten an. Dadurch soll Lehrenden und Instituten Arbeit an didaktischen Formaten mit Aussagekraft abgenommen werden. Über eine persönliche Kontaktaufnahme mit den Lehrenden im Vorfeld wird präzise identifiziert, wie fachliche Spezifika zielführend integriert werden können. Zudem werden Konzeption, Durchführung und Evaluation der Workshops von einer Peer-Tutorin/einem Peer-Tutor begleitet. Dies soll gewährleisten, dass die Perspektive der Studierenden mit deren Bedarfen und Interessen während des gesamten Projektverlaufs im Fokus bleibt. Langfristig ermöglicht dies, Workshops mit fächerübergreifendem Profil zu entwickelt, die nach Abschluss der Projektförderung in das Permanent-Angebot der Schreibwerkstatt aufgenommen werden können.

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  • Projekt 101292
    Universität Stuttgart
    Projekt

    GET Space - Growth of Education & Technology for Space

    Das Projektvorhaben knüpft an das aktuelle Thema der Europäischen Raumfahrtagentur ESA sowie der EU (Future Space Ecosystem) zur Vermeidung von Weltraumschrott für einen nachhaltig nutzbaren Orbit an. GETSpace beinhaltet eine interdisziplinäre Projektarbeit zur Vernetzung von Studierenden und der gemeinsamen Erarbeitung einer nachhaltigen Satellitenmission zur Beseitigung von Weltraumschrott sowie der Mitgestaltung und Durchführung begleitender Workshops mit MINT-Bezug an Schulen. Im Rahmen von Vorlesungen werden Studierende aus verschiedenen Lehrveranstaltungen in den Entwurf der Mission und des Systems mit eingebunden werden. In den Seminaren lernen die Studierenden nicht nur die Fachkenntnisse auf dem jeweiligen Gebiet kennen, sondern auch wie in interdisziplinärem Rahmen Projektarbeit durchgeführt wird. Darüber hinaus werden sie im Umgang mit Verantwortung und Handhabung von Konflikten im Team durch die Betreuer geschult. Am Ende der Seminararbeit soll durch die Umsetzung erster Prototypen in den Laboren des Instituts für Raumfahrtsysteme an der Universität Stuttgart auch die praktische Anwendung von Gelerntem ermöglicht werden. Raumfahrt genießt in der Öffentlichkeit den Ruf, dass nur große Akteure wie die NASA, ESA oder SpaceX beteiligt sind. Dem wollen wir mit GETSpace entgegenwirken und eine positive Wahrnehmung von MINT-Studiengängen im Allgemeinen und der Raumfahrt im Speziellen unterstützen.

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  • Projekt 101257
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Forschend im Labor Lernen

    Das natur- und ingenieurwissenschaftliche Labor ist ein Ort des Entdeckens, des Ausprobierens und der Kreativität. Während der Pandemie ließen sich Laborpraktika nur schlecht durch Onlineformate ersetzen. Laborarbeit ist damit zentraler Bestandteil des Präsenzstudiums. Leider entspricht die Studienwirklichkeit gerade in den ersten Semestern nicht diesem Ideal des entdeckenden kreativen Lernens. Vielmehr haben die Studierenden in klar vorgegebenen Schritten längst bekannte Sachverhalte nachzuvollziehen, was zu Unzufriedenheit, verringertem Lernerfolg und erhöhten Durchfallquoten führt. Um der Situation entgegenzuwirken wollen wir im ersten Schritt die bestehenden Laborpraktika erfassen und einen Information-Hub Labordidaktik aufbauen. Mit einem Fokus auf Lernzielorientierung und Kompetenzentwicklung in der Laborarbeit gestalten wir die Labordidaktik durch eine zentrale Koordinationsstelle gemeinsam mit Lehrenden neu. Dies führt zu einer Diversifizierung der Laborauswahl mit Hands-on-, hybriden, virtuellen und simulierten Formaten. Im zweiten Schritt erproben wir das Praktikumskonzept im Rahmen der Lehrveranstaltung Experimentalphysik für Ingenieure. Mit zentraler labordidaktischer Unterstützung werden wir offene Aufgabenstellungen entwickeln, welche die Studierenden selbstgesteuert und selbständig lösen können. Ergänzend dazu wird das neue Laborkonzept aus Sicht der Lehrenden und Lernenden evaluiert und die Übertragbarkeit auf weitere Fachrichtungen geprüft.

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  • Projekt 101162
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Science Walk Klimaanpassung und Biodiversität

    Der Klimawandel und der Verlust der Biodiversität gehören zu den Herausforderungen unserer Zeit. Zur Anpassung an die Klimawandelfolgen, die zunehmend im urbanen Raum auftreten (z. B. Hitze, Trockenheit, Starkregen, Sturm und Hagel sowie Verlust der Biodiversität), müssen interdisziplinäre Lösungen gefunden werden. In der universitären Lehre werden Lehrveranstaltungen jedoch meist nur für wenige, thematisch ähnliche Fachrichtungen angeboten. Fachübergreifende Angebote sind selten, echte Interdisziplinarität, bei denen Studierende verschiedener Studienrichtungen praxisnah zusammenarbeiten, findet sich kaum. Hier setzt das beantragte Projekt an. Für Studierende aus drei unterschiedlichen Fakultäten (Architektur und Stadtplanung, Bauingenieurwesen und Umweltschutztechnik sowie Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik) wird ein Mastermodul zu den Themen Klimaanpassung und Biodiversität im urbanen Raum entwickelt. Das Modul adressiert weitere Lehrbausteine, die in den gegenwärtigen Curricula meist nur für wenige, spezialisierte Fachrichtungen zur Verfügung stehen, wie Messtechnik, (Labor-)Praktika und Präsentationstechniken. Neben der Vermittlung einer fundierten Fachkompetenz hinsichtlich Klimawandel, Anpassungsmaßnahmen und Biodiversitätsförderung wird eine Verbesserung der digitalen, Team- sowie Berufskompetenz der Studierenden angestrebt.

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  • Projekt 101035
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Erlebnislabor Materialwissenschaft

    Das Studium der Materialwissenschaft, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, wird seit der Mitte des letzten Jahrhunderts an dt. Hochschulen angeboten. Die Eigenschaften eines Materials sind durch ein Zusammenspiel verschiedener chemischer, physikalischer, ingenieurstechnischer und biologischer Faktoren geprägt; diese Interdisziplinarität ist eine große Stärke des Fachgebiets und hat in der Vergangenheit zur technologischen Reifung wissenschaftlicher Konzepte geführt. Konträr zur Bedeutung der Interdisziplinarität, spiegelt sich dieser Aspekt in den schulischen Lehrplänen unzureichend wider. Eine fachübergreifende Betrachtung relevanter Technologien muss gestärkt werden, denn vielen Schüler*innen und Studierenden im ersten Semester sind die gewaltigen Möglichkeiten einer die klassischen Disziplinen umspannenden Betrachtungsweise nicht klar. Hier setzt das Erlebnislabormaterialwissenschaft an, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Versuchsreihen zu entwickeln, welchen Schüler*innen im Rahmen eines Schülerlabors sowie Studierenden im Rahmen ein Vorpraktikums angeboten werden und die Vielfältigkeit der Materialwissenschaft erlebbar machen. Hierbei sollen sowohl selbst durchzuführende Experimente als auch VR-Experimente in den Themenbereichen Elektromobilität sowie Recycling von Materialien entwickelt werden.

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  • Projekt 100989
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Partnerschaft für innovative E-Prüfungen. Projektverbund der baden-württembergischen Universitäten

    Mit »PePP« verfolgen alle baden-württembergischen Universitäten gemeinsam das Ziel, bislang ungenutzte Potentiale elektronischer Prüfungen für Lernende & Lehrende systematisch zu erschließen sowie bestehende Erfahrungen breiter verfügbar zu machen. In der Corona-Pandemie haben elektronische Prüfungen an Relevanz hinzugewonnen. Jetzt geht es darum, erfolgreiche Ansätze in nachhaltige Lösungen zu überführen. Mit »PePP« werden in Reallaboren technisch-didaktische Innovationen (weiter-)entwickelt und an mehreren Universitäten ausgerollt, unter verschiedenen fachlichen, infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen erprobt sowie qualitätsorientiert weiterentwickelt und skaliert. Angestrebt werden eine Stärkung der Kompetenzorientierung, mehr Mobilität und Flexibilität sowie eine größere Lernendenzentrierung von Prüfungen. Querschnittscluster geben hochschuldidaktische Impulse, unterstützen die Qualifizierung Lehrender und generieren Feedback zur Güte von E-Prüfungen. Begleitend werden rechtliche Fragen sowie Chancengerechtigkeit, Inklusion und Akzeptanz reflektiert. Das alle Bereiche einschließende Qualitätsentwicklungs- und Supportkonzept sowie der verbundübergreifende Transfer runden das Gesamtvorhaben ab.

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  • Projekt 100952
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Hybridlabor "Mein Luftfahrtsystem"

    Der Bachelorstudiengang Luft- und Raumfahrttechnik (LRT) ist mit ca. 350 Studierenden der größte Studiengang der Universität Stuttgart und der größte LRT-Studiengang deutschlandweit. Luftfahrtsysteme 1 und 2 sind Pflichtveranstaltungen in denen Studierende die Grundlagen von Digitaltechnik (Prozessor, Speicher, Bussysteme, Echtzeit, Redundanz-Mechanismen) zur Umsetzung von Flugzeugfunktionen lernen. Das Ziel ist, das Hybridlabor „Mein Luftfahrtsystem“ aufzubauen. Es wird eine virtuelle Entwicklungs- und Lernumgebung für die Studierenden aufgebaut, in der jeder Studierende Zugang zu einem eigenen virtuellen Arbeitsplatz bekommt. Dieser ist mit der realen Entwicklungssoftware MPLAB, einem Simulator für Mikrokontroller und einem Zugang zu einem realen Mikrokontroller-Entwicklungsboard ausgestattet und ist sofort einsatzbereit. Weiterhin soll die Möglichkeit geschaffen werden, jederzeit die Übungsaufgaben oder eigene Programme auf einem realen Mikrokontroller und dem Nachbau einer Nick-Steuerung ausprobieren und beobachten zu können. Es werden Laboraufbauten des Höhenrudersystem mit Mikrokontroller und miniaturisiertem Höhenruder erstellt und in das Hybridlabor integriert. Die Studierenden können diese mit ihrer Software direkt aus dem virtuellen Arbeitsplatz bespielen und die Reaktion beobachten. Dies kann vor Ort geschehen (für kleine Gruppen) oder per Fernzugriff direkt vom virtuellen Arbeitsplatz unter Einsatz einer Webcam.

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  • Projekt 101914
    Universität Stuttgart
    Projekt

    Grünfassaden-Nachwuchsforschung

    Ein semesterbegleitendes Masterseminar soll Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen für das klimatisch und ökologisch angepasste Bauen sensibilisieren. Durch eigenständige Forschung an bestehenden biodiversitätsfördernden Grünfassadensystemen auf dem Campus wird den Studierenden die selbstständige Bearbeitung von wissenschaftlichen Fragestellungen ermöglicht. Das Seminar orientiert sich an den gängigen Schritten wissenschaftlicher Forschung und gliedert sich in folgende Schritte:Input und eigenständige (Literatur-)Recherche zu Hintergründen und Stand der ForschungErarbeitung einer individuellen ForschungsfrageSichtung der Mess- bzw. ErhebungsdatenEntwicklung eines ErhebungskonzeptsErhebung und Auswertung eigener DatenScreening der Ergebnisse im Kontext der ForschungsfrageErstellung eines Abstracts für eine (fiktive) AbschlusstagungAnalytische Auswertung der DatenAusarbeitung des Beitrags im TagungsbandGegenseitiges Peer-Review der BeiträgeEinarbeitung des FeedbacksErstellung einer (Poster)PräsentationPräsentation auf der Abschlusstagung und FeedbackDiese Art des Lehrens und Lernens ist nicht nur für die Hochschullehre innovativ, sondern bereitet die Studierenden auch auf wissenschaftliche (Abschluss-)Arbeiten, die kritische Auseinandersetzung mit Quellen sowie perspektivisch auf eine akademische Laufbahn vor. Inhaltlich greift das Seminar aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wie den Klimawandel und den Rückgang der Biodiversität auf.

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