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  • Projekt 102019
    Westsächsische Hochschule Zwickau
    Projekt

    Sichere Laboreinführung mit VR/AR-Unterstützung

    Im Fokus des Projekts steht die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) für die Laboreinführung in der Werkstofftechnik, um den Studierenden eine praxisnahe und sichere Vorbereitung auf die Arbeit im Werkstofflabor zu ermöglichen. Das Vorhaben wird von einem interdisziplinären Team an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) in Kooperation mit der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) umgesetzt und baut auf den Ergebnissen des „Freiraum 2023“-Projekts „DigiMatLabExam“ (Projektnummer: FR?627/2023) auf. Die bereits erarbeiteten und erprobten Lehrmaterialien werden in das Projekt integriert und durch AR- und VR-Anwendungen erweitert. Mittels VR sollen die Laborversuche einschließlich der genutzten Gerätschaften virtuell abgebildet werden, sodass die Studierenden die Versuchsdurchführung nachvollziehen und üben können. Sobald die Studierenden die Laborversuche in der VR-Umgebung sicher beherrschen, sollen sie mit AR?Unterstützung die Versuche mit realen Proben im Labor durchführen und auswerten. Dabei können verschiedene Unterstützungsgrade in der AR eingestellt werden (Beginner, Intermediate, Expert). Die digitale Bereitstellung der Inhalte erhöht die Flexibilität und stärkt damit die Selbstorganisation der Studierenden. Zur Förderung der studentischen Partizipation wird das Projekt von einem unabhängigen Studierendengremium begleitet, das im Rahmen der Konzeption beratend tätig ist und auch in die regelmäßige Evaluation eingebunden wird.

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  • Projekt 101172
    Westsächsische Hochschule Zwickau
    Projekt

    Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competencies Connected

    Das Projekt D2C2 adressiert vier Herausforderungen von zehn sächsischen Hochschulen sowie der BA Sachsen: (1) digitale Kompetenzen von Studierenden in der grundständigen Lehre entwickeln, (2) didaktisch fundierte digitalisierte Werkstatt- und Laborarbeit ermöglichen, (3) den didaktisch fundierten Einsatz eines OER-Aufgabenpool für Mathematik als Grundlagenfach etablieren und (4) ein gemeinsames didaktisches, technisches und rechtliches Verständnis für digitale Prüfungen schaffen. Dies wird in sechs "fachspezifischen Professional-Learning-Communities" umgesetzt: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psychologie (Psychotherapie), Gesundheits-/Sozialwesen und Kunst/Gestaltung. Um die Digitalisierung des Lehrens und Lernens in den Disziplinen zu realisieren, wird konsequent und umfassend auf die Ansätze "Students as Partners" und "Scholarship of Teaching and Learning" gesetzt. Die Gesamtkoordination liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS). Die Prorektor:innen der HDS-Leitung bilden den Lenkungskreis. Der Wissenschaftliche Beirat des HDS und der Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen bilden den Projektbeirat.

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Professionalisierung für eine Kultur der Digitalität

Im hochschulweiten Prozess zur „Struktur- und Entwicklungsplanung 2022-2026“ wurde die in der Breite noch nicht ausreichend entwickelte Digitalisierungsstrategie der PH SG in Studium und Lehre als maßgebliche Entwicklungsaufgabe identifiziert. Ziel von Profun.Dig ist es, eine „Kultur der Digitalität“ zu etablieren, um die Studierenden für ihre zukünftige eigene (lehrende) Tätigkeit in einer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt zu professionalisieren. Dazu werden drei Maßnahmen hochschulweit umgesetzt: 1.„Future Learning Werkstatt“ Das bestehende Medienlabor wird um einen weiteren Co-Working-Space ergänzt, der ein hierarchiearmes gemeinsames Arbeiten von Studierenden und Lehrenden an medienbasierten Lehr- und Forschungsprojekten ermöglicht. 2.In vier Skills-Labs zur fachdidaktischen Kompetenzentwicklung stehen die Erprobung von Konzepten mit Medien, deren Implementierung in schulische Unterrichte sowie die Möglichkeit zur videogestützten Reflexion dieser Erprobungen im Vordergrund. Dabei wird die barrierefreie Medienproduktion (Inklusion) als Standard implementiert. 3.Hochschulweites Angebot eines „Studium Generale Digitale“: interdisziplinäre, interprofessionelle, ethische und bildungsth. Diskurse zur „Kultur der Digitalität"

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Zur Förderung und Vermittlung kollaborativer Kompetenzen wurde im Wintersemester 2023/24 eine Blockveranstaltung für Studierende aus Hannover, Braunschweig und Göttingen veranstaltet. Ziel war es, Kollaboration für Studierende zugänglich und erlebbar zu machen. Am Ende der Lehrveranstaltung erar-beiteten die Studierenden in Kleingruppen Beiträge für ein Dossier des Hochschulforums Digitalisierung.

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Publikation 100116

Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Spannungen innerhalb von Hochschulver-bünden – eine Reflexion aus Perspektive der Verbundkoordination am Beispiel des Verbundprojektes Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competen-cies Connected (D2C2)

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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