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Hochschule KoblenzAutor:in: Kerstin VoßPublikationFormat: PDFKultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz
Mit dem durch die Stiftung für Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekt „KuDiKo – Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz“ nutzt die Hochschule Koblenz die Potenziale der Digitalisierung für Studium und Lehre in einem ganzheitlichen und vernetzten Ansatz. Hierzu werden sowohl die Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre als auch die digitalen Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden sowie die hierfür technischen Weiterentwicklungen der Lehr- und Lerninfrastruktur in den Fokus genommen und eine „Kultur der Digitalität“ entwickelt.
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Hochschule KoblenzAutor:in: Magdalena Stülb, Sven Binder, Svenja SteinbrecherPublikationFormat: LINKKompetenzen für die digitale Arbeitswelt – Ein Lehrprojekt zu Digital Health
Der Beitrag bechreibt ein Lehrprojekt, dessen Ziel es ist, Studierenden im Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement mittels einer lernpfadbasierten Selbst- lerneinheit einen Überblick zur Digitalisierung im Gesundheitswesen zu ermöglichen, ihnen aufzuzeigen, welche Kompetenzen die Berufspraxis in diesen Bereichen erfordert, und Ansätze zum individuellen überfachlichen Kompetenzaufbau zu vermitteln. Grundlage dafür ist der Ansatz der Future Skills nach Ulf-Daniel Ehlers (2020). Als Pilotprojekt soll die digitale Lerneinheit zur Entwicklung einer Kultur der Digitalität an der Hochschule beitragen, indem unterschiedliche Lehr- und Lernformate kombiniert und verschiedene Organisationseinheiten miteinander verknüpft werden.
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Hochschule KoblenzAutor:in: Claudia HoffmannPublikationFormat: PDFDigitale Future Skills-Angebote – Ein Praxisbeispiel der Hochschule Koblenz.
Das von der Stiftung Innovation in der Hochschulehre (StIL) geförderte Projekt KuDiKo (Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz) verfolgt einen ganz- heitlichen Ansatz, der die Voraussetzungen schafft, gleichzeitig Individualität bzw. Flexibilität in Studium und Lehre sowie die digitale Lehr- und Lernkom- petenz zu verbessern (Hochschule Koblenz 2024). Das Team des Teilprojekts ‚Digitale Lernkompetenz‘ entwickelt und evaluiert in diesem Rahmen konkre- te Maßnahmen, die die Selbstwirksamkeit der Studierenden stärken und Future Skills vermitteln. Im Fokus des Beispiels guter Praxis steht die Aktivierung der Studierenden.
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Hochschule KoblenzAutor:in: Alessandra ReßPublikationFormat: LINKInspiration ohne Tragwerk. KI-Einsatz im Architekturstudium
Eingebundene KI-Funktionen werden immer alltäglicher – auch in der Architektur. Wie lassen sich die damit einhergehenden Möglichkeiten und Grenzen im Architekturstudium praktisch erfahrbar machen, insbesondere während der Entwurfsphase? Erkenntnisse aus einem Tool-Testjahr an der Hochschule Koblenz. Ein Bürogebäude oder das Familienhaus – designt von künstlicher Intelligenz? In dieser Vorstellung steckt eine realistische Zukunftsvision. KI-basierte Funktionen finden sich längst nicht mehr nur in isolierten Tools. Mehr und mehr werden sie in vielen Bereichen selbstverständlicher Teil von Software, welche das Arbeitsleben prägt. Das gilt auch für die Architektur, in der inzwischen zahlreiche Tools mit KI-Funktionen und -Erweiterungen werben. Manche Software preist sich dabei gar als Allzwecklösung an, in der die Architekt:innen nur mehr an ein paar Schiebern drehen müssen, um die Wünsche der Bauherren zu erfüllen.
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Hochschule KoblenzAutor:in: Alessandra ReßPublikationFormat: LINKZukunft kreieren, Zukunft generieren? Warum die Beschäftigung mit Künstlicher Intelligenz die Science Fiction braucht.
Wer Ethik und KI sagt, muss auch Science Fiction sagen? Ein kurzer Blick auf die Inspiration, die Big Tech aus der Science Fiction zieht, und eine Einladung, Science Fiction als mediendidaktische Methode zu nutzen. Science Fiction: Für viele mag das noch immer vor allem mit Laserpistolen und skurrilen Außerirdischen, mit der Kolonialisierung fremder Planeten und sense of wonder zu tun haben. Die mediale Realität ist jedoch vielschichtiger. Science Fiction, das bedeutet auch soziale oder technologische Visionen zu entwickeln, die ihre Wurzeln in Diskursen der Gegenwart haben. Und über die Rezipierenden, über Pop-, Sub- und Netzkulturen, sickert die Science Fiction wiederum zurück in den Alltag. Egal, ob man selbst entsprechende Medien konsumiert: Über den Einfluss, den sie auf verschiedenste Bereiche von Design über Sprache, sogar auf die Politik nehmen, kommen wir alle in Kontakt zu ihren Ideen.
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Hochschule KoblenzAutor:in: Cassandra Gerber, Florian Lückenbach, André Biederbeck, Moritz KohlsPublikationFormat: LINKChattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern.
Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken? Dieser Blogbeitrag über eine interinstitutionelle Kooperation zwischen der FernUniversität Hagen und der Hochschule Koblenz liefert spannende Erkenntnisse über effektives Lernen mit KI.
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Hochschule KoblenzCampusLab für Lehre, Lernen und Prüfen
Im Zuge der Digitalisierung und des wachsenden Einflusses von Künstlicher Intelligenz (KI) ist es für die Zukunftsfähigkeit der Hochschulen entscheidend, Lehr-, Lern- und Prüfungskonzepte neu zu denken. Die Hochschule Koblenz (HS KO) hat 2023 einen Strategieprozess gestartet, um u. a. diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Für Studierende bedeutet es, Zukunftskompetenzen zu entwickeln, für die sie analoge und hybride Experimentierräume für Austausch, Aktion und Reflexion ihrer individuellen Lernprozesse benötigen. Ziel ist die Schaffung einer offenen Kompetenzwerkstatt für Lehre, Lernen und Prüfen (CampusLab) als Experimentierraum für ko-kreatives Arbeiten, interdisziplinäre Projektideen und das Testen neuer Medientechnologien. Der Werkstattcharakter erlaubt, neue Lehr-, Lern- und Prüfungsformate zu testen und weiterzuentwickeln. Mit einem experimentellen Ansatz, der von Partizipation, Offenheit und Experimentierfreude geprägt ist, wird der Shift zu einem Future-Skills Mindset gefördert. Das CampusLab wird als Pilotprojekt konzipiert, umgesetzt und evaluiert, mit den Arbeitspaketen: AP01: (Weiter-)Entwicklung innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien AP02: Entwicklung flexibler Raum-in-Raumkonzepte AP03: Implementierung des CampusLab AP04: Qualifizierung und Einbindung studentischer Coaches AP05: Umsetzung und Erprobung entwickelter Szenarien im CampusLab AP06: Projektevaluation AP07: Transferveranstaltung AP08: Transferkonzept und Handlungsempfehlungen
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Hochschule KoblenzKultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen! (A. de Saint-Exupéry) Ziel ist es, die Lehre auf ein nächstes Qualitätslevel zu heben, welches die Potentiale der digitalen Lehre optimal nutzt. Folglich werden Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre verbessert, digitale Lehr- und Lernkompetenzen ausgebaut sowie technische Voraussetzungen geschaffen und in einem ganzheitlichen Ansatz in einer Kultur der Digitalität zusammengeführt. In Anlehnung an das Design Thinking, ist das gesamte Projekt als innovativer Gestaltungsraum angelegt, der alle Hochschulakteure und -gremien in die Entwicklung, Erprobung und Justierung folgender Maßnahmen (M) einbindet: M 1 Digitaler Fachbereich | erprobt flexible Studienmodelle und Semesterrhythmisierungen M 2 Digitale Lehrkompetenz | adressiert mediendidaktische Kompetenzen M 3 Digitale Lernkompetenz | adressiert Future Skills M 4 Digitale Lehr- und Lerninfrastruktur| schafft digitale Interaktionsräume durch Anpassung der IT. Über die Verbindung der organisatorischstrukturellen, sozialen und technischen Ebenen, leistet die Entwicklung der Kultur der Digitalität einen Beitrag zur nachhaltigen Hochschulentwicklung und zum Wissenstransfer über die Hochschule hinaus.
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Im Zentrum des Projekts Virtual Mobility for All (ViMoAll) steht die Pilotierung virtueller Mobilität an der H-BRS. Die simplistische Sichtweise, virtuelle Mobilität sei lediglich die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen im Ausland, übersieht die Chancen, die in einem strukturell verankerten und umfassend gestalteten Ansatz liegen. Diese gehen mit Herausforderungen einher, die im Projekt beispielhaft einer Lösung zugeführt werden sollen. Das Projekt unterstützt Lehrende bei der Konzeption und Durchführung digitaler kollaborativer Lehrveranstaltungen, dokumentiert die Lessons learned und macht sie sowohl in den zuständigen Zentren der H-BRS für Didaktik, E-Learning, IT und International Office als auch auf der NRW-weiten Plattform ORCA.NRW zugänglich. Auf Basis erster Umsetzungserfahrungen umfassen ausgewählte Pilotvorhaben im Akademischen Jahr 2022/23 zahlreiche Fachbereiche, Disziplinen und Lehrmethoden. Inhaltliche Klammer aller Pilotvorhaben ist es, den Studierenden durch das Angebot der virtuellen Mobilität neue Perspektiven auf Nachhaltigkeit und Diversität zu eröffnen.
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