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    Universität Bielefeld
    Projekt

    Expert:innen in eigener Sache in der Behindertenmedizin

    Behindertenmedizin ist eine neue medizinische Disziplin, die an der Universität Bielefeld von den Professuren für Medizin für Menschen mit Behinderung, Schwerpunkt psychische Gesundheit, sowie für Epileptologie mit Schwerpunkt Behindertenmedizin vertreten wird. Diese Querschnittsdisziplin weist Berührungen und Überschneidungen zu allen anderen medizinischen Fächern auf. Studierende sollen die Krankheitsbilder kennenlernen, von denen Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung besonders betroffen sind, sowie die besonderen Bedürfnisse und Kommunikationsweisen dieser Patientengruppe. Über die reine Wissensvermittlung hinaus geht es um Barrierefreiheit im Gesundheitswesen, den Abbau von Berührungsängsten bei den Studierenden und das Erlernen spezifischer kommunikativer Fertigkeiten. Ein Schwerpunkt ist dabei die Verwendung von Leichter Sprache und Unterstützer Kommunikation sowie ein barrierefreier und entwicklungsbasierter Behandlungsansatz. Gemeinsame Entscheidungsfindung zwischen Patient:innen und Behandelnden (Partizipative Entscheidungsfindung) etabliert sich zunehmend. Das Einbeziehen von Expert:innen in eigener Sache macht den Studierenden die Perspektive der Betroffenen zugänglich. Diese werden von Probanden zu Lehrenden. Eine Schulung stellt sicher, dass der Unterricht professionell gestaltet wird. Die Wirksamkeit der Methode wird durch die Studierenden und der Lehrenden mit Behinderungen evaluiert.

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Projekt 101769
Projekt

Wissenschaftliches Schreiben für Germanistikstudierende: Schreiben lehren und lernen mit Schreibtrainings im digitalen Raum

Das Projekt WisGe verfolgt das Ziel, einen Grundlagenkurs zum wissenschaftlichen Schreiben für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg als hybride Veranstaltung mit einer wöchentlichen, einstündigen Präsenzveranstaltung und digitalen Anteilen zu konzipieren und ein nachhaltiges, modernes und didaktisch ausgereiftes Unterrichtskonzept inkl. passender Materialien zu entwickeln. Den Studierenden soll nicht nur die Möglichkeit geboten werden, Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeitsprozess und Schreiben zu erlangen, sondern ihre Schreibkompetenz durch eigene, angeleitete Textproduktion nachhaltig zu verbessern, um davon für ihre gesamte universitäre Ausbildung und darüber hinaus zu profitieren. Hier bedarf es digitaler Anwendungen, deren Entwicklung und Nutzbarmachung in diesem Projekt eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Selbstlern- und Vertiefungsangebote ebenso wie eine interaktive Schreibplattform.

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Maßnahme 100128
Maßnahme

Quantitative Wirksamkeitsanalyse (Evaluation)

In dieser Maßnahme wurden hochschuldidaktische Workshops quantitativ evaluiert. 1) Es wurde ein modulares Selbsteinschätzungsinstrument (Fragebogen) zu digitalen Kompetenzen, Kompetenzen zur Internationalisierung der Lehre sowie zu prädiktiven Faktoren zur Nutzung digitaler Medien in der Lehre entwickelt und an einer Stichprobe von 200 Hochschullehrenden validiert, psychometrische Gütekriterien wurden bestätigt. 2) Für jeden Workshop wurden passende Skalen zusammengestellt, es wurde eine Prä-Post-Befragung durchgeführt. 3) Die Ergebnisse wurden den Workshopleitenden im Sinne einer Lehrevaluation zurück gemeldet. 4) Teilnehmende konnten individuelle Rückmeldungen im Vergleich zu den 200 Hochschullehrenden erhalten. 5) Die Gesamtauswertung aller Workshops zeigt deutliche Kompetenzgewinne in zentralen Bereichen.

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Publikation 100006

Prüfungen in Zukunft vielfältiger

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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