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  • Projekt 101980
    Universität der Künste Berlin
    Projekt

    Lernplattform für innovatives Musizieren

    Das Projekt ai.muse entwickelt und pilotiert eine innovative digitale Lernplattform für Musikstudierende, die individuelles Üben und Ensemblearbeit mit KI-gestützter Begleitung flexibel ermöglicht. Die Plattform ergänzt die künstlerische Präsenzlehre durch steuerbare digitale Begleitszenarien, sodass realitätsnahe Übesituationen und virtuelle Orchesterproben unabhängig von Zeit und Ort möglich werden.Die Initiative stammt von einem internationalen Studierenden und wird kollaborativ mit Studierenden, Lehrenden und technischen Expert*innen umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Studierendenpartizipation, nachhaltige Verankerung und besondere Innovation durch Integration anspruchsvoller, polyphoner Instrumente wie dem Klavier. Über 100 Studierende wirken an Konzeption, Entwicklung und Erprobung der Plattform mit, gestalten Inhalte und reflektieren die Anwendung im Lehralltag. Der Arbeitsplan umfasst fünf Arbeitspakete: Aufbau und Organisation, technische Implementierung, Content-Erstellung und Pilotierung, KI-Integration sowie Evaluation und Transfer. Die Plattform fördert exploratives, selbstgesteuertes Lernen und schafft neue Lernräume. Lehrende und Studierende profitieren von unmittelbarem Feedback, flexibler Nutzung und einer nachhaltigen Struktur, die über das Projekt hinaus an der Fakultät verankert wird. Evaluation und Dissemination sichern die Wirksamkeit und den Transfer der Projektergebnisse.

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Projekt 101891
Projekt

DaZx2 für taube und schwerhörige Schüler:innen

Im Projekt entsteht ein innovativer inklusiver digitaler Lernraum für Lehramtsstudierende, der erstmals den Fokus auf Deutsch und Deutsche Gebärdensprache als Zweitsprachen (DaZx2) für neu zugewanderte taube und schwerhörige Schüler:innen legt.Ziel ist die Förderung professioneller Handlungskompetenz im Umgang mit dieser Zielgruppe. Die multimedialen barrierearmen Lerneinheiten bauen aufeinander auf, unterstützen ein ressourcenorientiertes individuelles Fallverstehen und ermöglichen methodisch vielfältige Reaktionen auf Unterrichtssituationen. Der Theorie-Praxis-Transfer wird durch Selbstlernphasen, Präsenzseminare an der Universität und angeleitete Erprobung an Schulen gesichert. Der Lernraum wird ko-konstruktiv mit Studierenden entwickelt, nutztHP5-Formate und ist Teil eines Blended-Learning-Konzepts mit ECTS-Vergabe. Die individuelle Lernprogression geht durch automatisiertes formatives Feedback auf heterogenes Vorwissen ein und baut dies sukzessive aus.Die Qualitätssicherung erfolgt durch formative und summative qualitative Evaluation: Taube, schwerhörige und hörende Studierende evaluieren das Lernangebot; zusätzlich wird die Entwicklung professioneller Handlungskompetenz anhand studentischer Lösungen und Diskussionen erfasst. Ergebnisse fließen iterativ in die Weiterentwicklung des digitalen Lernraums ein und sichern eine nachhaltige Nutzung im transuniversitären Theorie-Praxis-Transfer.

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Maßnahme 100015
Maßnahme

Das Paderborner Elektrotechnik AR Labor (PEARL)

Um unterschiedlichen Vorkenntnissen im Umgang mit Laborgeräten in der Elektrotechnik zu begegnen, wurde ein freiwilliges, orts- und zeitunabhängiges Vorpraktikum entwickelt. Die Maßnahme ermöglicht Studierenden mithilfe der Anwendung PEARL ein frühzeitiges, gezieltes Kennenlernen zentraler Geräte vor oder parallel zum Laborpraktikum. Auf diese Weise wird ein flexibler, individueller Kompetenzaufbau unabhängig von Präsenzzeiten im Labor unterstützt.

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Publikation 100171

Kollaboratives Arbeiten in Lehre und Studium – Beiträge des Verbundprojektes Co3Learn beim Hochschulforum Digitalisierung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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