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    Universität Bielefeld
    Projekt

    Physik in Bielefeld - Vom Labor auf die Bühne

    Im Physikstudium sollen Lehramts- und Fachstudierende sowohl theoretisches Wissen als auch experimentelle Kompetenzen erwerben. Letzteres kommt jedoch aus Sicht der Studierenden selbst sowie aus Sicht der Fachdidaktik häufig zu kurz. Zudem bemängeln die Studierenden das noch stets traditionelle (Selbst-)Bild des Faches, was sich u.a. in einer geringen Diversität unter Dozierenden sowie den insgesamt niedrigen Zahlen an Studienanfänger:innen manifestiert. Das Projekt ‚Physik in Bielefeld – Vom Labor auf die Bühne‘ (PiBonStage) adressiert diese Herausforderungen indem ein Seminarkonzept für Lehramts- und Fachstudierende der Physik entwickelt wird, welches die Entwicklung experimenteller Kompetenzen explizit fördert und gleichzeitig ein modernes Bild der Physik durch proaktive Wissenschaftskommunikation vermittelt. Im Sinne des Design-Based Learning konzipieren und bauen die Teilnehmer:innen unter Begleitung von Expert:innen aus Experimentalphysik, Physikdidaktik und Wissenschaftskommunikation eigenständig (Mitmach-)Experimente und stellen diese zu einer Physikshow für Schulen aus der Region zusammen. Neben dem Erwerb praktischer Fähigkeiten im Bereich des Experimentierens und in der zielgruppengerechten Wissenschaftskommunikation, tragen die Studierenden damit selbst als Role-Models und Multiplikator:innen zum Abbau von tradierten Vorstellungen über das Fach bei.

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Projekt 101732
Projekt

Uni-Haus Freiburg - ein Co-Creation-Lernlabor

Auf den Höhen des Schauinslands, 15 km von Freiburg entfernt, liegt das im typischen Schwarzwaldstil gebaute Seminar- und Tagungshaus der Universität. Es ist seit 2020 verwaist und droht, vergessen zu werden. Zur Wiederbelebung müssen neue organisatorische und infrastrukturelle Nutzungskonzepte entwickelt werden. Im Projekt wird das Haus daher zum interdisziplinären Lehr-Lern-Labor für Studierende dreier Wissenschaftsbereiche. In parallelen und miteinander verzahnten Lehrveranstaltungen, die zum Teil auch im Haus selbst stattfinden sollen, werden sie erste Ideen und Vorschläge für eine zukünftige nachhaltige Nutzung erarbeiten: Aus wirtschaftlich-pädagogischer Perspektive, aus technisch-ökologischer Perspektive sowie aus historisch-kultureller Perspektive durch die Aufbereitung der Geschichte und Gegenwart des Hauses. Eine übergeordnete Klammer des Projekts ist die Schulung der Studierenden in interdisziplinären Co-Creation-Methoden sowie agilen und transferorientierten Lernformen. Am Projektbeginn steht eine Bedarfserhebung mit Vertreter*innen der Anspruchsgruppen der Universität. Diese Erhebung wird zum Aufgabenheft für die Entwicklung der Konzepte in den Schwerpunktseminaren. Die Zwischenergebnisse werden regelmäßig dokumentiert und die Ergebnisse im Projektverlauf in diversen medialen Formaten der (universitären) Öffentlichkeit vorgestellt. Sie sollen der Universität zur Planung der Wiederbelebung des Hauses dienen.

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Maßnahme 100063
Maßnahme

Virtueller Campus zur Begleitung im Studium

Die Informationssicherheit und Orientierung im Studium leidet an einer fehlenden Verzahnung von Strukturen miteinander. Durch die Gestaltung und den Inhalt des virtuellen Campus sollen durch Befriedigung der Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit eine internalisierte Motivation ermöglicht und darauf aufbauend die Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen gefördert werden. Indem alle Informationen und zusätzliche Angebote an einem Ort auffindbar sind und gezielt die Orientierung und Informationssicherheit ansprechen, werden Studierende ins-besondere in kritischen Phasen des Studiums unterstützt.

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Publikation 100661

Zukunft kreieren, Zukunft generieren? Warum die Beschäftigung mit Künstlicher Intelligenz die Science Fiction braucht.

Wer Ethik und KI sagt, muss auch Science Fiction sagen? Ein kurzer Blick auf die Inspiration, die Big Tech aus der Science Fiction zieht, und eine Einladung, Science Fiction als mediendidaktische Methode zu nutzen. Science Fiction: Für viele mag das noch immer vor allem mit Laserpistolen und skurrilen Außerirdischen, mit der Kolonialisierung fremder Planeten und sense of wonder zu tun haben. Die mediale Realität ist jedoch vielschichtiger. Science Fiction, das bedeutet auch soziale oder technologische Visionen zu entwickeln, die ihre Wurzeln in Diskursen der Gegenwart haben. Und über die Rezipierenden, über Pop-, Sub- und Netzkulturen, sickert die Science Fiction wiederum zurück in den Alltag. Egal, ob man selbst entsprechende Medien konsumiert: Über den Einfluss, den sie auf verschiedenste Bereiche von Design über Sprache, sogar auf die Politik nehmen, kommen wir alle in Kontakt zu ihren Ideen.

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