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  • Projekt 101620
    Universität Greifswald
    Projekt

    Constructing the Future

    Mit dem Einzelantrag "Constructing the Future: zukunftsorientiert studieren" im Rahmen der Förderlinie "Lehrarchitektur. Hochschule der Zukunft gestalten" der Stiftung Innovation in der Hochschullehre strebt die Universität Greifswald (UG) einen Paradigmenwechsel in der universitären Lehre mit Blick auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes 4.0 (Bauer und Hofmann 2018) und die Bedürfnisse der Studierenden an. Drei Maßnahmen sollen umgesetzt werden:1. Einführung einer nachhaltigen Betreuungsstruktur in allen Lehreinheiten; 2. Einführung einer projektbasierten Lerngelegenheit mit Bezug auf Future Skills in allen Studiengängen, verbunden mit entsprechenden kompetenzorientierten Prüfungsformaten;3. Einführung einer Transferstruktur, die Absolvent*innen hilft, in der strukturschwachen Region Mecklenburg-Vorpommern, national und international Zukunft zu finden.Maßnahmen zur Qualifizierung, Professionalisierung und als Empowerment für Lehrende und Tutorien unterstützen fakultätsübergreifend die strukturelle Verankerung erfolgreicher Lehrinnovation. Dies beinhaltet auch eine zentrale Projektkoordination und Evaluation.Die Maßnahmen tragen zur Reduzierung des Schwundes und der Erhöhung des Studienerfolgs bei. Sie sorgen für eine umfassende Kompetenzentwicklung und Vorbereitung der Studierenden auf Karrieren in und außerhalb der Wissenschaft und unterstützen die regionale Vernetzung und Third Mission. Dies erhöht die Attraktivität des Studienstandorts und der Studienangebote der UG.

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Projekt 102064
Projekt

Vernetzte Sprachlehre an Hochschulen

Seit 1970 widmen sich die im Arbeitskreis der Sprachenzentren an Hochschulen vereinten Akteure mittels einer Vielzahl an Aktivitäten der Verbesserung der Sprachlehre. Diese werden jetzt durch drei Maßnahmenpakete gezielt weiter ausgebaut: 1. Durch ein Workflowmanagementsystem wird die Organisation von UNIcert-Akkreditierungen, Tagungen/Workshops und Publikationen einfacher, effizienter sowie transparenter gestaltet und damit ein qualitätsvolles Arbeiten ermöglicht, mit Fokus auf Inhalten, nicht Organisation. 2. Durch die Etablierung eines exklusiv auf die hochschulische Sprachlehre ausgerichteten, frei zugänglichen und kostenlosen Online-Jobportals können einschlägig und hochqualifizierte Lehrende einfacher bzw. überhaupt und ressourcensparender gefunden werden. 3. Mittels Einführung und Betreuung einer Social Media Präsenz werden Sichtbarkeit/Reichweite und Zugänglichkeit über den Mitgliederbereich hinaus erweitert, Informationen zielgerichtet und zeitnah/-genau bereitgestellt sowie die Vernetzung im als auch über den Verein hinaus gestärkt.

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Maßnahme 100303
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Kommunikationsstrukturen im Projektteam

In interdisziplinären Hochschulentwicklungsprojekten treffen Mitarbeitende aus unterschiedlichen Arbeitskulturen aufeinander. Lehrstühle, Abteilungen und Fachbereiche haben jeweils eigene Kommunikationsgewohnheiten sozialisiert – von regelmäßigen Jour Fixes bis hin zu rein anlassbezogenen Mail-Abstimmungen. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit belasten, wenn sie nicht bewusst adressiert werden. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen diese Unterschiede erkennen und darauf aufbauend eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In kleinen Teams geschieht dies durch aktives Erkunden der Bedürfnisse; in Großprojekten eher durch Fingerspitzengefühl bei der Strukturgestaltung. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, der möglichst wenig Reibung produziert und gleichzeitig den Projektanforderungen gerecht wird.

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Publikation 100659

Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz

Mit dem durch die Stiftung für Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekt „KuDiKo – Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz“ nutzt die Hochschule Koblenz die Potenziale der Digitalisierung für Studium und Lehre in einem ganzheitlichen und vernetzten Ansatz. Hierzu werden sowohl die Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre als auch die digitalen Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden sowie die hierfür technischen Weiterentwicklungen der Lehr- und Lerninfrastruktur in den Fokus genommen und eine „Kultur der Digitalität“ entwickelt.

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