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Sportwissenschaftliche Präsenz- und Onlinelehre optimieren, renommieren und transformieren

Das Fach Sport, mit seinem zentralen Aspekt von Leiblichkeit und Körperlichkeit, weist Besonderheiten im Kanon der Fächer universitärer Lehre auf, die auch im Kontext der digitalen Transformation zentral sichtbar werden. Das Projektvorhaben SPort will den besonderen Herausforderungen der sportwissenschaftlichen Lehre im Bereich der Digitalisierung durch eine systematische Auswertung bestehender innovativer Lehrkonzepte begegnen. Die Auswertung gründet die Stärkung des Lehr-/Lernprozesses durch die Nutzung relevanter Ergebnisse für vielfältige Schulungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Lehrende und Lernende der eigenen Hochschule, aber auch hochschulübergreifend als open educational resources in verschiedenen Formaten. Das Projektvorhaben ist dabei auch als Prozess angelegt, in dem status- und gruppenübergreifend strukturelle Verankerungen im Bereich der digitalen Lehre diskutiert und dauerhaft umgesetzt werden. Die Besonderheit des Faches lässt erwarten, dass insbesondere hybride Lehr-Lernszenarien, sowie Verbindungen von Präsenz- und Onlinelehre in der Transformation bedeutsam sind. Dadurch werden weitere methodisch-didaktische aber auch technische Innovationen und Lösungen notwendig sein werden.

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Projekt 101556
Projekt

Leveling The Playing Field

Wie verschafft man allen eine faire Chance auf Erfolg, wenn manche unter erschwerten Bedingungen starten? Dem Fachkräftemangel in der Coding-Welt kann nur dann effektiv begegnet werden, wenn gender- und diversitätsbedingt unterschiedliche Voraussetzungen nicht über den Studienerfolg entscheiden.Es zeigen sich jedoch systematische Benachteiligungen für Personengruppen, die erschwerten Zugang zu Coding-Erfahrungen vor Studienbeginn haben, z.B. für weiblich sozialisierte Personen.Die Geschichte der Informatik ist gekennzeichnet als eine Entwicklung von einer zunächst feminisierten Profession hin zu einem stark männlich konnotierten Feld. Dies verweist auf die Wirkmächtigkeit von vergeschlechtlichen Exklusionsprozessen bei zunehmender Reputation, die es dringend aufzuweichen gilt. Grundlage ist hier ein intersektionales Verständnis von Diversitätskategorien, um Zuschreibungsprozesse nicht weiter zu verfestigen. Daher sollen im Projekt Maßnahmen entwickelt werden, um für Studierende ihre ggf. geringere Coding-Vorerfahrung abzupuffern. Dazu werden in partizipativen Prozessen Lehr-Lernformate erarbeitet, die diversitätssensibel auf die unterschiedlichen Vorerfahrungen eingehen, die Kompetenzentwicklung unterstützen sowie Selbstwirksamkeits- und Erfolgserfahrungen begünstigen.Weiterhin werden Einflüsse untersucht, welche die Lernerfahrung beeinflussen (z.B. Motivation und Prägung). Die im Projekt entwickelten Formate werden anderen Studiengängen und Hochschulen zur Verfügung gestellt.

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Maßnahme 100135
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Erwartungsabfrage zur Planung dig. Lehreinheiten

Zu Beginn der Entwicklungsphase konnten keine statistisch relevanten Erhebungen durchgeführt werden, da die digitalen Aufbauten erst entwickelt wurden. In Gesprächen wurde das Evaluationspotenzial ermittelt. Ziel: praxisnahe Erkenntnisse zu Aufbau, Integration in Vorlesungen und Teamarbeit unter Studierenden. Es entstanden bedarfsgerechte Erwartungsabfragen zur Entwicklung digitaler Lerneinheiten.

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Publikation 100614

Perzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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