
Additive Reality Virtuelle, praxisnahe Ausbildung im Digitalen Zwilling
Hochschulen und Curricula stellen sich zunehmend der Herausforderung mit der innovativen Arbeitswelt mitzuhalten. Zukunftstechnologien entwickeln sich rapide und erfordern für den Umgang ein passendes Maß an Wissenstransfer. Absolvierende technischer Disziplinen wie der Ingenieurswissenschaften weisen ein hohes Verständnis für theoretische Grundlagen auf, benötigen jedoch mehr industrienahe Praxiserfahrung. Im Rahmen ihres Studiums an HAW & Universität werden Potentiale digitaler Lehre nicht ausreichend zur Vermittlung des Praxiswissens genutzt. Im Projekt Additive Reality werden digitale Tools wie interaktive E-Learnings und Methoden der Virtual Reality (VR) für die Lehre erprobt, um so die genannten Herausforderung zu adressieren. Es wird ein Handbuch erarbeitet, welches Tools aufzeigt mittels derer auch Laien VR-Anwendungen und interaktive E-Learnings für die Lehre realisieren können. Um dies für die Lehrenden greifbar und mit Studierenden erproben und reflektieren zu können, soll die Umsetzung anhand 3D-Druckens als Beispiel aus der Produktionstechnik erarbeitet werden. Als kostengünstige, wenige Euro teure Alternative zu VR-Brillen werden sogenannte Cardboards beleuchtet, um VR für eine breite Studierendenschaft zugänglich zu machen. Das Konzept fokussiert sich daher auf die folgenden drei Säulen: - Virtual Reality (Lernen) - E-Learnings (Abfragen) - Handlungs- und situationsorientierten Didaktik (Anwenden)
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TuN - Tutoren-Netzwerk Marburg
Austausch, Feedback- und Coachingmöglichkeiten oder Fortbildungen innerhalb von Peer-to-Peer Strukturen bieten für Tutor*innen, studentische Hilfskräfte und andere Studierende einen wichtigen Mehrwert in Bezug auf die Tätigkeit in der studentischen Lehre. Diese Angebote werden an der Philipps-Universität Marburg bislang nicht gebündelt und in zentral organisierten Strukturen und Settings umgesetzt. Um diese Aspekte aufzugreifen, ist Ziel des Projekts ein Tutor*innen-Netzwerk zu gründen. Netzwerkende bekommen die Gelegenheit sich innerhalb einer digitalen Netzwerk- und Kommunikationstruktur, mit Hilfe von Angeboten wie Peer-Feedback, -Coaching und Fortbildungen auf hochschuldidaktischer Ebene weiterzuentwickeln und damit stetig voneinander und miteinander zu lernen. Sie sind von Beginn an in einer aktiven Rolle und gestalten die Angebote und den Austausch mit. Die Teilhabe am und das Agieren im Netzwerk über die Fächergrenzen hinweg unterstützen maßgeblich die Kompetenzentwicklung Studierender und bereiten auf das Arbeiten in multiprofessionellen Teams der Berufswelt vor. Gleichzeitig tragen die Netzwerkenden die gewonnenen Erfahrungen und neues Wissen in die Fachbereiche der Universität und steigern somit den Wissenstransfer zwischen den Fachbereichen, der Synergien schafft und die Qualität der Lehre verbessert.
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Anpassung der Kommunikationsstruktur
Die ursprünglich angelegten Kommunikationskanäle bewiesen sich als irreführend. Daraufhin wurde der Kanal angepasst, um eine nahtlose Kommunikation zu ermöglichen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Vertical Search Scenarios within a Digital Study Planning Assistant
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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