
Co³Learn - Innovative digitale Kooperation für das Lehren und Lernen
Das Projekt Co³Learn (Communication, Cooperation, Collaboration) der TU Braunschweig, Universität Hannover und Universität Göttingen entwickelt Lösungen zur Förderung der Kooperation der Studierenden in digitalen Lehr-Lernsettings. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Lernerfahrungen, die die Potentiale heterogener Studierendengruppen nutzbar machen, indem sie die Bildung kooperativer Lerngruppen, die Qualität der Zusammenarbeit und das soziale Erleben im digitalen Raum fördern. Kooperation wird auf drei Ebenen mit steigendem Anspruch an soziale Interaktion und Technologie definiert: (1) Den gegenseitigen Austausch, (2) die arbeitsteilige Kooperation und (3) die kollaborative Konstruktion von Inhalt. Ziel des Projekts ist die digitale Förderung kooperativer Prozesse auf diesen Ebenen und entsprechender digitaler Kompetenzen von Studierenden und Lehrenden. Dafür sollen zusammen mit Stakeholder*innen Bedarfe für formelle und informelle Lehr-Lern-Settings gesucht und Lösungen in Form von digitalen Tools und Konzepten für die Zusammenarbeit erprobt, evaluiert und in Fächern verankert werden. Ergebnis des Projekts ist der breite Einsatz einer Toolbox für kooperatives, digitales Lehren und Lernen, die zum Transfer angeboten wird.
Auf einen Blick
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Stud.IP Core & Plugins ausbauen für Studium/Lehre
Mit der Weiterentwicklung sollen Studierende in Gruppen (innerhalb einer Lehrveranstaltung) und damit in Kontakt gebracht werden (Herausforderung Isolation während Covid-19 Pandemie), damit unterstützen wir die Kommunikation, Kooperation und Kollaboration untereinander. Neben den Studiengruppen werden entsprechende Tools über Stud.IP angeboten bzw. eingebunden, wofür das System an entsprechenden Stellen modernisiert wurde und Schnittstellen zu externen Tools generiert wurden. Für die wissenschaftliche Evaluation wurde ein entsprechendes Plugin generiert (YourNetwork).
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Stud.IP Core & Plugins ausbauen für Studium/Lehre
Mit der Weiterentwicklung sollen Studierende in Gruppen (innerhalb einer Lehrveranstaltung) und damit in Kontakt gebracht werden (Herausforderung Isolation während Covid-19 Pandemie), damit unterstützen wir die Kommunikation, Kooperation und Kollaboration untereinander. Neben den Studiengruppen werden entsprechende Tools über Stud.IP angeboten bzw. eingebunden, wofür das System an entsprechenden Stellen modernisiert wurde und Schnittstellen zu externen Tools generiert wurden. Für die wissenschaftliche Evaluation wurde ein entsprechendes Plugin generiert (YourNetwork).
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Course Climate in Higher Education: Psychological and Structural Correlates
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Harvesting the potential of diversity through peer collaboration in educational settings
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Das neue Stud.IP-Forum – asynchrone Kommunikationswege für alle?
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Einfach Gruppen bilden – Das Matching-Plugin in Stud.IP
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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How cooperative mindsets and course climate relate to the perceived impact of digital cooperation on learning in higher education
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Course Climate in Higher Education: Psychological and Structural Correlates
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Harvesting the potential of diversity through peer collaboration in educational settings
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Einfach Gruppen bilden – Das Matching-Plugin in Stud.IP
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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How cooperative mindsets and course climate relate to the perceived impact of digital cooperation on learning in higher education
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Kompetenzorientierte Medizinethik-Lehre entwickeln, anwenden, reflektieren und nutzen
Aktuelle Entwicklungen in der Patientenversorgung und Forschung (u.a. technische Innovationen, Pluralität von Werten und Lebensentwürfen, professionelle Ausdifferenzierung) stellen hohe Anforderungen an Menschen mit Gesundheitsberufen. Wie im professionellen Handeln komplexe moralische Entscheidungen getroffen werden sollen, ist Gegenstand der Medizinethik. In den kommenden Jahren wird eine Neuausrichtung von Curricula erfolgen (siehe z.B. Masterplan 2020). Dabei soll der Erwerb von (medizinethischen) Kompetenzen eine größere Rolle spielen. Mit dem Projekt KOMETH-learn verfolgt die AG ethik learning das Ziel, Lehrpersonen zur Entwicklung kompetenzorientierter Unterrichtsformate zu befähigen und zu ermutigen, innovative didaktische Ansätze zu verwirklichen. Dazu soll der fachliche und interdisziplinäre Austausch über Kompetenzförderung in der Medizinethik-Lehre intensiviert werden. Das Ziel soll über 1) eine Intensivierung der Vernetzung und 2) die Entwicklung und Bereitstellung von drei Angeboten für Lehrpersonen erreicht werden: a) kompetenzorientierte Lehrkonzepte und -methoden in Form einer digital verfügbaren „Toolbox“, b) ein Lehr- und Arbeitsbuch und c) ein Schulungskonzept.
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Erwartungsabfrage zur Planung dig. Lehreinheiten
Zu Beginn der Entwicklungsphase konnten keine statistisch relevanten Erhebungen durchgeführt werden, da die digitalen Aufbauten erst entwickelt wurden. In Gesprächen wurde das Evaluationspotenzial ermittelt. Ziel: praxisnahe Erkenntnisse zu Aufbau, Integration in Vorlesungen und Teamarbeit unter Studierenden. Es entstanden bedarfsgerechte Erwartungsabfragen zur Entwicklung digitaler Lerneinheiten.
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All Talk and No Action? Effects of Implementing Counseling Training in Virtual Reality in a Controlled Pre-test–Post-test Study
Virtual reality (VR) has been proposed as a promising tool to enhance social competences in higher education, especially in resource-constrained counseling seminars. This study investi gates the effects of a single-session VR-based training on university students’ counseling com petence and self-efficacy. Forty-five students took part in a standardized counseling scenario delivered through a realistic social VR environment, interacting with a trained actor in real time. Pre- and post-training questionnaires assessed changes in self-efficacy and counseling competence, alongside measures of presence, realism, cognitive load, and perspective-taking. Results showed small, non-significant improvements in both outcome variables. Regression analyses revealed that perceived realism significantly predicted counseling competence, while presence and extraneous cognitive load influenced perspective-taking. However, the limited duration of the intervention and the absence of a control group constrain causal inferences. Despite these limitations, the study provides initial empirical support for the integration of VR technologies into counselor education and outlines key factors for effective implementation. Future research should explore adaptive, Artificial Intelligence (AI)-enhanced VR environ ments that allow for repeated practice and personalized feedback to fully realize the potential of VR in social skills training.
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