
Python für fast alle
Das Projekt verknüpft den inhaltlichen Fokus der Einführung eines breiten Adressatenkreises unter Studierenden verschiedener Studiengänge in eine verbreitete Programmiersprache mit einem innovativen strukturellen Ansatz. Dabei werden Pflichtveranstaltungen im sog. Nebenfachbereich, die von vielen, oft stark ausgelasteten Studierenden häufig eher als Last denn als Gewinn betrachtet werden, durch Wahlmöglichkeiten und Sinngebung für die Studierenden weiterentwickelt. Den Rahmen bieten i.d.R. verpflichtende Physik-Praktika, die Studierende vieler Studiengänge in ihrer mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundausbildung in den Anfangssemestern besuchen müssen. Im Projekt wird anhand der Programmierung mit Python gezeigt, wie unter Berücksichtigung motivationspsychologischer Basiserkenntnisse eine solche Pflicht-Lehrveranstaltung im Nebenfach-Bereich so angereichert wird, dass Studierende darin wertvolle überfachliche Fähigkeiten erwerben und trainieren können. Es werden drei verschiedene Angebots-Bausteine entwickelt, die später im Lehrbetrieb durch die Studierenden optional wählbar sind. Hierzu zählen auch fächerübergreifende Mini-Projekte zum niederschwelligen Üben elementarer Programmierkenntnisse anhand von Themen aus einem durch die Studierenden festgelegten Pool. Weitere Arbeitspakete adressieren die Entwicklung geeigneter Evaluationsinstrumente und deren Einsatz, den Transfer der Ergebnisse auch an andere Hochschulen und die Sicherstellung ihrer nachhaltigen Nutzbarkeit.
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Internet of Things for Students
Ziel des Projektes ist es Studierenden des Faches "Verteilte Systeme und IT-Security" im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik im Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der htw saar in Form eines Projektunterrichts Lerninhalte zum Themengebiet Internet of Things (IoT) und It-Sicherheit zu vermitteln. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt anhand von IoT-Kits. Die Studierenden arbeiten in Teams und erhalten Aufgaben, die ein verteiltes System voraussetzen. Hierbei ist es wichtig, dass die IT-Sicherheit bei der Entwicklung der Lösungen berücksichtigt wird. Es sind in der Fortentwicklung des didaktischen Konzeptes weitere Varianten denkbar: Z. B. Angreifer (Hacker) gegen Verteidiger von IT-Strukturen. Des Weiteren können weltweite Infrastrukturen (z. B. The Things Network (TTN)) genutzt werden, um auch im internationalen Umfeld Projekterfahrung in dem Themenbereich IoT zu sammeln. Ein kontinuierliches Coaching der Lerngruppen sowie technische Unterstützung sichern eine erfolgreiche Vermittlung der Lerninhalte. Diese Art des Unterrichts fördert die selbstständige Arbeit, die Zusammenarbeit und die Verantwortungsübernahme der Teilnehmer und bietet die Möglichkeit, das erworbene Wissen in einer praxisorientierten Umgebung zu vertiefen.
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Aufbau und Gestaltung von Good Practice Prüfungen
Die Maßnahme beschreibt einen strukturierten Prozess zur Gewinnung und Begleitung von Lehrenden bei der Entwicklung digitaler, kompetenzorientierter Prüfungen im Projekt. Geeignete Lehrende werden über fakultätsweite Ausschreibungen, Informationsveranstaltungen und persönliche Ansprache akquiriert und teilweise durch Freikäufe entlastet. Nach einem Informationsgespräch und einer Good-Practice-Abfrage werden gemeinsam prüfungsdidaktische Ziele, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die technische Umsetzbarkeit geklärt. Anschließend entwickeln Lehrende mit didaktischer und technischer Unterstützung digitale Prüfungen, wobei der Fokus auf Kompetenzorientierung, praxisnahen Aufgaben und dem sinnvollen Einsatz digitaler Prüfungssysteme liegt. Die Prüfungen werden semesterweise erprobt, evaluiert und iterativ weiterentwickelt. Die entstandenen Good Practices werden dokumentiert, veröffentlicht und durch Peer Reviews gesichert, um sie einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Can a minimalistic tip sheet with a motivational focus foster high-quality, motivating peer-feedback? Results of two field experiments
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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