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Coffee + Dialogue Diskussionsplattform mit internationalen Designexpert:innen

COFFEE+DIALOGUE ist eine hybride Austauschplattform, in der verschiedene Expert:innen aus der Designforschung und -praxis eingeladen werden, um Themen im Rahmen der Forschungsfrage "Backtracking Modern Times. Sind die Ideen der Moderne ausreichend, um Probleme des 21. Jahrhunderts zu lösen?" zu diskutieren. Schwerpunktmäßige Themen sind u.a. kultureller Austausch, Dialog, Offenheit, Relevanz, Ästhetik und Nachhaltigkeit. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
1. Internationaler Austausch
2. interdisziplinärer Diskurs
3. Zukunftsperspektiven im Des
4. Designpraxis, Designforschu
5. Theorie und Praxis
Zielgruppe(n)
Akteur:innen außerhalb der Hochschule
Professor:innen
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen/LfBA
Studierende
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Strukturelle Rahmenbedingungen
Supportstrukturen entwickeln
Vorgaben für Studienorganisation/Studienstrukturen entwickeln
Supportangebote
Angebote für Austausch und Kollaboration entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Interdisziplinärer Austausch über die eigene Hochschule hinaus findet wenig statt

Keine Kollaborationen zwischen verschiedenen Hochschulen; kaum bis kein Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden anderer Hochschulen; wenig Kontakt von Studierenden zu Designer:innen in der Praxis; Covid-bedingter Rückzug aus überregionalen sozialen Strukturen

Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts thematisieren und angehen: Globalisierte Produktionsprozesse, Kommunikation, Nachhaltigkeit, Umgang mit kultu

Voraussetzung

Die Bereitschaft potenzieller Gäste zum gegenseitigen Austausch war unterschiedlich stark ausgeprägt.

Die Umsetzung einer hybriden Plattform benötigt die entsprechende Technik und eine gute Anwendung, um einen Störungsfreien Ablauf zu gewährleisten.

Die Zeitverschiebung bei internationalen Kollaborationen kann den Ablauf erschweren.

Bereitschaft der Gäste sowie das Interesse der Studierenden zum Austausch; gute inhaltliche Vorbereitung; funktionierende Technik

Eignung

  • keine Evaluation

Vorgehen/Schritte

  1. Konzept erstellen (2 Tage)

  2. Thematischen Rahmen festlegen (2 Wochen)

  3. Recherche über potentielle Gäste (2 Tage)

  4. Format in Sozialen Medien und Website vorstellen (2 Tage)

  5. Gäste anfragen (Jeweils 1 Stunde)

  6. Fragestellungen für Gäste formulieren (jeweils 4 Stunden)

  7. Ankündigung und Einladungen über soziale Medien verschicken (Jeweils 2-3 Stunden)

  8. Vorbereitung auf die jeweiligen Sitzungen (4 Stunden)

  9. Hybrides Format testen (2 Stunden)

  10. Durchführung der Plattform (1,5 – 2 Stunden)

ein Semester bis zu einem Jahr

Hinweise

Effekte

Durch den Austausch mit interdisziplinären und internationalen Designexpert:innen haben sich für alle Beteiligten und vor allem für die teilnehmenden Studierenden neue Perspektiven auf und Herangehensweisen an Zukunftsfragen im Design ergeben. Durch einen solchen Austausch konnten Methoden, Arbeitsweisen, Umgangsformen diskutiert werden, die auf interkulturelle Arbeitskontexte abzielen. Vor allem sind Kompetenzen wie Offenheit, interkulturelle Kommunikation und ein Bewusstsein im Umgang mit Unterschieden vermittelt worden.

Die Studierenden haben Lehrenden aus anderen Hochschulen und Designer:innen aus der Praxis persönlich kennengelernt und somit ihr Netzwerk erweitert.

Außerdem werden durch das Einnehmen unterschiedlicher Perspektiven Lehre, Lernen und Designpraxis an der eigenen Hochschule reflektiert.

Das Feststellen von Gemeinsamkeiten trotz verschiedener interdisziplinärer oder kultureller Hintergründe durch den Dialog hat sich als sehr ergiebig herausgestellt.

Perspektiverweiterung

Learnings

Netzwerkerweiterung der Studierenden in Theorie und Praxis; Kompetenzerweiterung in den Bereichen interkulturelle Kommunikation, Umgang mit Unterschieden, Finden von Gemeinsamkeiten, Perspektivwechsel und das Kennenlernen unterschiedlicher Herangehensweisen aus Theorie und Praxis

Empfehlung

Erleichternd für die Umsetzung sind neben der Bereitschaft zum Austausch auch der Wille zur Auseinandersetzung mit Fragen, die nicht in erster Linie das Forschungsfeld der Gäste betreffen. Beidseitige Zuverlässigkeit in der Kommunikation

Tipps

Der internationale und interdisziplinäre Austausch ist die Grundlage der Maßnahme.

Sich nicht zu scheuen Kolleg:innen von anderen Hochschulen und anderer Professionen anzufragen.

Sonstiges

Erhöhter Einsatz Sozialer Medien, um mehr Interessierte zu erreichen; Termine regelmäßiger und mit größerer Vorlaufzeit bekanntgeben; thematische Ausweitung außerhalb der Forschungsfrage

Methoden

Empfohlen

Methoden
Zoom hat sich als erfolgreiche Plattform zur Umsetzung der Maßnahme herausgestellt. Digitale Kanäle, wie Instagram und Facebook sowie eine eigene Website eignen sich, um Interessierte auf die Maßnahme aufmerksam zu machen und bevorstehende Veranstaltungen anzukündigen. Die Email-Adressen der jeweili

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden
Material
NameDownload / LinkBeschreibungLizenzFormatGröße
https://design-embassies.folkwang-uni.de/coffee-dialogueLink aufrufen/Link/
https://design-embassies.folkwang-uni.de/log-bookLink aufrufen/Link/

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