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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures, "Light + Liminality"

Masterstudierende des Industrial Designs planen und führen einen Workshop zum Thema „Light and Liminality“ an einer internationalen Partnerhochschule aus. Die Studierenden erweitern ihre gestalterischen Kompetenzen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, außerdem werden ihre internationalen Kompetenzen im Sinne eines interkulturellen Austauschs gestärkt. Die internationale Kooperation schafft einen Möglichkeitsraum zur Entwicklung, Erprobung und Reflexion von Lehr- und Forschungsmethoden [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Masterstudierende des Industri
Internationale Partnerhochschu
Internationaler, interkulturel
Zukunftsperspektiven im Design
Designpraxis, Designforschung
Zielgruppe(n)
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen/LfBA
Tutor:innen/stud. Mentor:innen
Studierende
Professor:innen
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Strukturelle Rahmenbedingungen
Supportstrukturen entwickeln
Technisch-räumliche Infrastruktur
Lehr-/Lernumgebungen entwickeln
Lehr-/Studienangebote
Lehr-/Lernmaterialien entwickeln
Supportangebote
Angebote für Austausch und Kollaboration entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Internationalität spielt im Designstudium eine untergeordnete Rolle

Zu geringe finanzielle Unterstützung für projektbezogene Studierendenreisen; Gesellschaftlicher Rückzug in nationale Strukturen, Fixierung auf die „Eigenen Probleme“ nach Covid und verstärkt durch den Krieg in Europa.

Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Globalisierte Produktionsprozesse, Kommunikation, Nachhaltigkeit, Umgang mit kulturellen Unterschieden

Globale wirtschaftliche Abhängigkeit, jedoch meist zu nationalen Z

Voraussetzung

Aufgrund der strukturellen Verschiedenheiten mit der internationalen Partnerhochschule haben sich die unterschiedlichen Terminkalender der Hochschulen sowie die Zeitverschiebung als herausfordernd herausgestellt.

Grundsätzlich haben das Abrechnungswesen und die veränderten Umstände zur weiteren Förderung den Ablauf der Maßnahme erschwert. Außerdem ist die Planungseinforderung der Stiftung zu engmaschig für spätere Änderungen, da durch Unvorhergesehenes während der Maßnahme dazugelernt wird und teilweise auch improvisiert werden muss.

Das große Engagement und der Einsatz der Student Ambassadors sowie die Bereitschaft der Studierenden der jeweiligen Hochschule am Workshop teilzunehmen, sind vorraussetzend.

Vorgehen/Schritte

  1. Themenfindung, Erster Workshop Draft (Juli/ August)

  2. Festlegen des Finalen Titels des Workshops (August)

  3. Recherche Literatur und Materialien (August)

  4. Recherche Literatur und Materialien (August/ September)

  5. Besorgung Materialen (September)

  6. Workshop Exposé und Literaturliste für Studierende (Google File) (September/ Oktober)

  7. Vorbereitung Präsentationen (September/ Oktober)

  8. genaue Strukturierung vom Workshop (timetable) (Oktober)

  9. Durchführung Workshop (November)

  10. Evaluation und Dokumentation des Workshops (November-März (22-23))

ein Monat bis zu einem Semester

Hinweise

Effekte

Studierende treten in die Rolle der Lehrenden und erlangen so einen Perspektivwechsel auf Lehre, Lernen und den Designprozess.

Lehrende der Partnerhochschule können online am Workshop teilnehmen und ihre Perspektiven einbringen.

Die Arbeitsweise der externen Lehrenden und Studierenden wird vermittelt.

Es findet eine beidseitige Erweiterung/Veränderung in der Designlehre statt: Das RIT erprobt eine experimentelle Herangehensweise an den Designprozess (z.B. durch den Einsatz von Mock-up Modellen), die Folkwang lernt eine linearere Konzeptfindung kennen und erlangt durch das Vignelli Archiv den Zugang zu Literatur, Design Objekten und Artefakten.

Die Arbeitsweisen von Designer:innen der klassischen Moderne werden bewusst als Referenzen für zukünftige Aufgaben eingesetzt und auf die Probe gestellt. Auch dienen deren Herangehensweisen an Gestaltung als kulturspezifische Eigenschaften (Ingo Mauerer als deutsch-europäisch und die Vignellis als italienisch-amerikanische Vertreter:innen).

Studieren

Learnings

Erfahrung und Kompetenzerweiterung der Studierenden in internationalen Arbeitskontexten; die eigenständige Gestaltung einer kommunikativen Auseinandersetzung in internationaler Teamarbeit; Gestaltung eines gelingenden Lehrkonzepts, das sowohl einen theoretischen als auch praktischen, gestalterischen Part beinhaltet.

Empfehlung

Für eine erleichternde Abwicklung der Maßnahme ist die Auswahl einer gut geeigneten Partnerhochschule wichtig. Dabei sind eine gleichwertige Bereitschaft zum Austausch, eine ausgeglichene Aufteilung von Aufgaben sowie ein gleichmäßiges Engagement aller Beteiligten ausschlaggebend.

Tipps

Die internationale Kooperation ist die Grundlage der Maßnahme.

Zoom hat sich als erfolgreiche Plattform für regelmäßige Teamtreffen mit den internationalen Kolleg:innen herausgestellt. Als digitale Plattformen zum gemeinsamen Informationsaustausch und Arbeiten empfehlen wir Miro und Google Docs, wobei beide Nachteile bzgl. derer Datenschutzrichtlinien im Vergleich zu anderen Tools wie z.B. Taskcard haben.

Nextcloud, als die von der Hochschule vorgesehene Plattform, ist verhältnismäßig unzuverlässig.

Sonstiges

Terminierung des Workshops wenn möglich zu Beginn eines Semesters; die Student Ambassadors aus beiden Ländern sollen sich schon vorher kennenlernen und dann gemeinsam die Workshops erarbeiten; Hochschulinterne Vergabe von Leistungspunkten attraktiver machen, um die Teilnahme zu erhöhen.

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden
Material
NameDownload / LinkBeschreibungLizenzFormatGröße
https://design-embassies.folkwang-uni.de/workshopsLink aufrufen/Link/
https://design-embassies.folkwang-uni.de/workshopsLink aufrufen/Link/
https://design-embassies.folkwang-uni.de/workshops/light-and-liminality-reviewLink aufrufen/Link/

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