
EnviroBotics - A Free Space for blending Robotics and Life Sciences
EnviroBotics hat das Ziel Studierende fachübergreifend zu vernetzen um die gemeinsame Arbeit an realen Problemstellungen im Klima- und Umweltschutz schon in der Lehre zu ermöglichen. Hierfür ist die Umweltrobotik ist ein prädestiniertes Feld aus der aktuellen Forschung und steht sinnbildlich für die zukünftige Zusammenarbeit von Umwelt- und Robotik-Experten. EnviroBotics ist ein interdisziplinärer Lernraum im Kontext des forschenden Lernens. Begleitet von studentischen Mentoren und Partnern,wie Umweltbehörden, bekommen die Studierenden den Freiraum in Kleingruppen eigene Lösungskonzepte für reale Probleme zu entwickeln und mit Robotern umzusetzen, z.B. automatisiertes Gewässermonitoring. Ein Satellite-Lab erlaubt Feldexperimente fernab des Uni-Campus.
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Autistische Dozierende für die inklusive Lehrkräftebildung
Nach dem Motto Nichts über uns, ohne uns sollen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erwachsene Autist:innen in die Lehrer:innenbildung einbezogen werden sowohl im sonderpädagogischen Lehramt als auch im Rahmen eines lehramtsübergreifenden Zertifikatskurses Pädagogik im Autismus-Spektrum. Autistische Menschen spielen sonst in universitärer Lehre nur auf theoretischer Ebene oder als zu Erziehende eine Rolle. Sie werden im Projekt unterstützt, als Expert:innen in eigener Sache aber auch als Fachleute für bestimmte Themen in der universitären Lehre tätig zu werden. Die Förderung zielt entsprechend auf den Einstieg, die begleitende Assistenz sowie eine Einbeziehung im Rahmen partizipativer Forschung. Ziel ist es, dass zukünftige Lehrkräfte darauf vorbereitet werden mit Verschiedenheit selbstverständlicher umzugehen, (Un-)Sichtbarkeiten und fähigkeitsbezogene Diskriminierungen zu hinterfragen sowie physische und psychische Barrieren im Schulsystem und im Alltag aufzudecken.
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Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck
Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.
Maßnahme anzeigen
Putting ICAP to the test: how technology-enhanced learning activities are related to cognitive and affective-motivational learning outcomes in higher education
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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