
EnviroBotics - A Free Space for blending Robotics and Life Sciences
EnviroBotics hat das Ziel Studierende fachübergreifend zu vernetzen um die gemeinsame Arbeit an realen Problemstellungen im Klima- und Umweltschutz schon in der Lehre zu ermöglichen. Hierfür ist die Umweltrobotik ist ein prädestiniertes Feld aus der aktuellen Forschung und steht sinnbildlich für die zukünftige Zusammenarbeit von Umwelt- und Robotik-Experten. EnviroBotics ist ein interdisziplinärer Lernraum im Kontext des forschenden Lernens. Begleitet von studentischen Mentoren und Partnern,wie Umweltbehörden, bekommen die Studierenden den Freiraum in Kleingruppen eigene Lösungskonzepte für reale Probleme zu entwickeln und mit Robotern umzusetzen, z.B. automatisiertes Gewässermonitoring. Ein Satellite-Lab erlaubt Feldexperimente fernab des Uni-Campus.
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Collaborative Cinematic Sound Lab
Der kreativ-künstlerische Umgang mit Klängen, Geräuschen und Sprache im Kontext von audiovisuellen Medien wie Kinofilm und Fernsehen wird im Modul "Klanggestaltung" im Studiengang "Tonmeister:in für audiovisuelle Medien" gelehrt.Die Lehrpläne sind momentan stark technisch und theoretisch geprägt und das Lehrkonzept besteht überwiegend aus frontaler Wissensvermittlung. Kreative Projektarbeit der Studierenden wird zu einem späteren Zeitpunkt allein in separaten Studioräumen ohne wechselseitigen Prozess mit den Lehrenden durchgeführt.Die Aufteilung ist überholt, da Software und Computer an die Stelle von großen, tontechnischen Anlagen getreten sind. Daher ist der Zeitpunkt günstig, das Lehrkonzept komplett neu aufzubauen und in eine partizipative, handlungsorientierte Lehre umzuwandeln.Als Inspiration dient hier die Zeichenklasse an Kunstakademien: Studierende zeichnen individuell und simultan, können von Lehrenden unterstützt werden, sich ihre Arbeit gegenseitig präsentieren und reflektieren.Dieses Vorbild kann auf die Klanggestaltung übertragen werden. Dazu gehören Beschallungsanlage und Projektion nach Kinostandard, sowie mehrere Workstations mit Computer und Kopfhörer. Ton und Bild jedes Arbeitsplatzes lassen sich auf Anlage und Projektion, also nach vorne schalten. Mithilfe des neuen, projektbasierten Lehrkonzepts können Studierende nun an kreativen oder technischen Kurzprojekten arbeiten und Projektergebnisse direkt in der Veranstaltung vorstellen und reflektieren.
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Etablierung einer digitalen Prüfungsumgebung
Ausbau des THI Moodle-Prüfungsservers hinsichtlich seiner Kapazität und Funktionalität. Etablierung und Testung des Plugins Safe Exam Browser und weiterer technischer Möglichkeiten zur Schaffung einer sicheren Prüfungsumgebung. Ausstattung von zwei Hörsälen mit notwendiger Technik zur Erprobung hybrider Prüfungsformen und Anschaffung flexibel einsetzbarer Laptops und Tablets für die Erprobung von Bring Your Own Device Settings und zur Schaffung von Redundanzen in den Laboren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Innovative Hochschullehre auf dem digitalen Campus - Konzepte, Methoden und Anwendungen
Im Bereich der digitalen Hochschullehre hat die Universität Hildesheim seit 2020 besondere Innovationskraft bewiesen. Im Drittmittelprojekt „Digital C@MPUS-le@rning“ und in seiner direkten Nachbarschaft wurden hochinnovative digitale Lehr-Lern-Szenarien entwickelt, erprobt und verstetigt. Im Fokus dieses Sammelbands stehen didaktische Konzepte, praxisnahe Einsatzszenarien und empirische Erfahrungen. Die Beiträge bieten somit wertvolle Einblicke in den nachhaltigen Wandel universitärer Lehre im digitalen Zeitalter. Der Band lädt dazu ein, digitale Lehr-Lernformate mit unterschiedlichen Schwerpunkten – individuell, sozial, immersiv, hybrid – kennenzulernen, weiterzuentwickeln und als Inspiration für weitere Lehrinnovationen zu nutzen.
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