Projekt Bühne
EdCoN
Projekt
Zur Suche

Education Competence Network

Das Projekt EdCoN nutzt die Synergiepotenziale des State University-Modells der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), um die digitale Transformation der Lehre zu beschleunigen. Im Zentrum stehen zehn Themen, die sich aus der Digitalisierungsstrategie ableiten und auf die Bereiche digitale Theorie-Praxis-Verzahnung, Online-Lehre und digitale Studienorganisation beziehen. Dazu werden digitale Lehr-Lern-Konzepte evidenzbasiert für duale Studiengänge weiterentwickelt und das Wissen durch substanzielle Verbesserung der Strukturen des Lehrsupports effektiver zu Lehrenden und Studierenden gebracht. An den zehn DHBW Standorten wird je ein Lehr-Lern-Labor eingerichtet, das themenbezogen innovative Konzepte entwickelt, evaluiert und disseminiert. Die so entstandenen Kompetenzzentren werden im Education Competence Network (EdCoN) vernetzt und deren Know-how wird standortübergreifend zur Verfügung gestellt. Die digitalen Lehr-Lern-Konzepte sind insbesondere für Hochschulen mit dualen Studiengängen nutzbar, die vernetzten Lehrsupport-Strukturen sind interessant für Hochschulen mit mehreren Standorten. Damit innoviert die DHBW eine Studienform, die an vielen Hochschulen eine wachsende Nische darstellt, die individuelle Konzepte benötigt.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101014
Projekt

Schreiben Publizieren Reflektieren integriert in die Fachlehre durch Booksprints

Ein Booksprint ist ein Format zum gemeinschaftlichen Verfassen von Texten, i.d.R. von Fachbüchern und -artikeln. Das Format wurde inspiriert von Prinzipien der agilen Softwareentwicklung und wird in Unternehmen genutzt, die neue Arbeitsformen (New Work) praktizieren. Bei Booksprints in der Hochschule verfassen Studierende gemeinsam mit unterschiedlicher Rollenverteilung und mithilfe von kreativen und schreibdidaktischen Methoden in einer Woche einen Text für ein reales Publikum, z.B. einen Forschungsartikel oder einen populärwissenschaftlichen Beitrag. Die reale Veröffentlichung (z.B. als Blogpost) ist ein entscheidender Motivator. Unterstützt werden die Studierenden durch einen klar moderierten und strukturierten Zeit- und Ablaufplan, explizite Rollenverteilungen, visualisiertes Projektmanagement und die Nutzung von digitalen Plattformen. Die Themen, über die geschrieben wird, erarbeiten die Studierenden mit ihren Fachlehrenden vorab in einer Fach-Lehrveranstaltung. Noch fehlen systematische Erprobungen und Evaluationen des Booksprints in der Hochschullehre. Wir möchten das Format daher an verschiedenen Hochschulformen und in unterschiedlichen Fachkulturen in Kooperation mit Fachlehrenden erproben. So sollen nach einem Pilotsprint an jedem Standort zwei Booksprints durchgeführt werden. Ziel ist, kontextsensibel Gelingensbedingungen für den Einsatz des Formats herauszuarbeiten und basierend darauf eine didaktische Handreichung (als Open Educational Resource) zu erarbeiten.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100695
Maßnahme

Anpassung der Kommunikationsstruktur

Die ursprünglich angelegten Kommunikationskanäle bewiesen sich als irreführend. Daraufhin wurde der Kanal angepasst, um eine nahtlose Kommunikation zu ermöglichen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

Maßnahme anzeigen
Publikation 100662

Inspiration ohne Tragwerk. KI-Einsatz im Architekturstudium

Eingebundene KI-Funktionen werden immer alltäglicher – auch in der Architektur. Wie lassen sich die damit einhergehenden Möglichkeiten und Grenzen im Architekturstudium praktisch erfahrbar machen, insbesondere während der Entwurfsphase? Erkenntnisse aus einem Tool-Testjahr an der Hochschule Koblenz. Ein Bürogebäude oder das Familienhaus – designt von künstlicher Intelligenz? In dieser Vorstellung steckt eine realistische Zukunftsvision. KI-basierte Funktionen finden sich längst nicht mehr nur in isolierten Tools. Mehr und mehr werden sie in vielen Bereichen selbstverständlicher Teil von Software, welche das Arbeitsleben prägt. Das gilt auch für die Architektur, in der inzwischen zahlreiche Tools mit KI-Funktionen und -Erweiterungen werben. Manche Software preist sich dabei gar als Allzwecklösung an, in der die Architekt:innen nur mehr an ein paar Schiebern drehen müssen, um die Wünsche der Bauherren zu erfüllen.

Publikation anzeigen