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19 Ergebnisse
  • Publikation 100244
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Kay Berkling, Hui Li, Konstanze Alex
    Publikation
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    Enhancing Student-Centered Learning Environments: A Data-Driven Approach to Hybrid Lecture Room Classification and Resource Allocation

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100151
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Anna-Magdalena Thaler, Antonija Mitrovic, Ute Schmid
    Publikation
    Format: LINK

    Worked Examples as Application of Analogical Reasoning in Intelligent Tutoring and their Effects on SQL Competencies

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100149
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Anna-Magdalena Thaler, Franziska Karin Paukner, Jonas Troles
    Publikation
    Format: LINK

    Individuelle Förderung von Programmierfertigkeiten im Studium am Beispiel von Intelligenten Tutor Systemen für SQL

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100153
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Alisa Münsterberg, Reinhard Budde, Thorsten Leimbach
    Publikation
    Format: LINK

    Perzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100150
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Lun Ai, Johannes Langer, Stephen H. Muggleton
    Publikation
    Format: LINK

    Explanatory machine learning for sequential human teaching

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100152
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Sonja Niemann, Anna Magdalena Thaler, Ute Schmid
    Publikation
    Format: LINK

    Ein Intelligentes Tutorensystem für Rekursive Programmierung. Fehlkonzepte identifizieren für zielgerichtetes Feedback

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100155
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Publikation
    Format: LINK

    Künstliche Intelligenz für Lehrkräfte : eine fachliche Einführung mit didaktischen Hinweisen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100156
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Ute Schmid, Katharina Weitz
    Publikation
    Format: LINK

    Künstliche Intelligenz und Psychologie – Von Kognitiver Modellierung bis Erklärbarkeit

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Publikation 100243
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Autor:in: Konstanze Alex, Hui Li, Kai Berkling
    Publikation
    Format: LINK

    Appropriating Hybrid Teaching: Faculty Challenges in a Multi-Campus German University System

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101722
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    Co-Innovation mit Studierenden

    An der Dualen Hochschule BW Karlsruhe gibt es das Lernmodul smile („Studierende als Multiplikatoren für innovative und digitale Lehre“), in dem Studierende ausgebildet werden, Lehrende bei Lehrinnovationen zu unterstützen und diese in Projekten auch tatsächlich kooperativ umsetzen. Es zeigt sich allerdings, dass bei der Durchführung der so erneuerten Lehrveranstaltungen weiterhin Unterstützungsbedarf für die Lehrenden, etwa bei der Anwendung digitaler Tools, notwendig ist. Studierende aus smile stehen dann aber nicht mehr zur Verfügung. Die Idee des zu beantragenden Projektes ist, die Studierenden der neu gestalteten Lehrveranstaltung selbst gezielt in die Lehrinnovation mit einzubeziehen. Das beginnt mit der expliziten Information über den Innovationsgehalt und baut weiter auf das formative und summative Feedback der Studierenden. Auch deren digitale Kompetenz kann bei der Nutzung entsprechender Tools zum Einsatz kommen. Nach der Lehrveranstaltung sollen in einem gemeinsamen Workshop die Lessons Learned erarbeitet und kreative Lösungen für die Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungen gemeinsam mit den Studierenden gesucht werden. Das Konzept dieser Co-Innovation ist im Projekt auszuarbeiten, methodisch zu unterlegen und in Pilotprojekten zu erproben. Nach Evaluation und Überarbeitung kann es dann in beliebigen Lehrveranstaltungen verwendet werden, um Innovationen explizit aus studentischer Sicht zu begleiten und anzustoßen.

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  • Projekt 101460
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    Sustainable_FoodLiteracy

    In einer Vielzahl von naturwissenschaftlichen Disziplinen sind Labore anerkannte Lehr- und Lernumgebungen. In den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sind sie seltener, obwohl Labore bspw. kreatives, interaktives und forschendes Lernen fördern. Ziel des Projekts Sustainable Food Literacy (SFL) ist die Entwicklung und Erprobung von anwendungsorientierten, interdisziplinären Lehr- und Lernformaten in einem Lernlabor (Lehrküche „Kulinarisches Entwicklungszentrum“) der Fakultät Wirtschaft an einem Standort der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Der Projektschwerpunkt liegt auf der Förderung von „food literacy“, d. h. der Kompetenz zum selbst bestimmten, verantwortungsbewussten, reflektierten und nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. Dies erfolgt im Lernlabor durch Workshops und andere interaktive Lernformate sowie durch Exkursionen zu regionalen Lebensmittelerzeugern. Denn alle Hochschulen tragen Mitverantwortung für die Nachhaltige Entwicklung. Diese setzt auch bei Studierenden eine hohe Veränderungsbereitschaft des Verhaltens voraus. Im beruflichen und privaten Umfeld erfordert z. B. die Erreichung der Sustainable Development Goals (SDG) 2, 3 und 12 die Fähigkeit, den Ess- und Ernährungsalltag bewusst zu gestalten. Laut aktuellen Forschungsergebnissen ist diese Fähigkeit bei jüngeren Menschen (18-24 Jahren) in Deutschland rückläufig. Gerade dem entgegen zu wirken, ist eine zentrale Zielsetzung von SFL.

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  • Projekt 101458
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    DualHoch3: Innovative Ansätze im Dualen Studium

    Das Verbundprojekt DualHoch3 entwickelt innovative Modelle und Best Practice-Ansätze für bestehende und neue duale Studienangebote der Zukunft. Ziel ist, die Schnittstelle Theorie/Praxis zwischen Hochschule und Unternehmen in den Blick zu nehmen, den Transfer dort zu optimieren, informell und non-formal erworbene Kompetenzen der Studierenden sichtbar zu machen, den nationalen Austausch von besonderen Studienangeboten und deren Anrechnung als hochschulische Leistung zu ermöglichen und die Praxisphase im Hinblick auf Wissenschaftlichkeit und passender Praxisnähe nachhaltig zu verbessern. Dabei werden bewusst neue Wege für die breite Bildungslandschaft erprobt. Im Zentrum von DualHoch3 stehen drei Akteursgruppen: Studierende, Hochschulen (mit internen/externen Lehrenden) und Unternehmen. Die Ergebnisse werden in einem aufzubauenden Transfer-Netzwerk von interessierten Hochschulen und Unternehmen disseminiert. Das Projekt schafft Synergien, die das Studium eines qualitativ hochwertigen dualen Studienangebots auf ein neues Level anheben. DualHoch3 ist ein Bundesland-übergreifender Zusammenschluss unterschiedlicher Hochschularten (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Duale Hochschule Sachsen, Hochschule Bielefeld, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe). Der Projektverbund ist multi-perspektivisch besetzt und wird vom Verband Duales Hochschulstudium Deutschland e.V. sowie dem ILIAS open source e-Learning e.V. unterstützt. Viele Unternehmen haben ihr Beteiligungsinteresse bekundet.

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  • Projekt 101390
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    SkillSphere: Gemeinsam gestalten, innovativ Lehren

    An der Dualen Hochschule Baden- Württemberg gibt es bereits seit 2010 den Studiengang Physician Assistant. Die stetige Weiterentwicklung des Studiengangs und die Anpassung der Lehrinhalte und –methoden ist notwendig, um die Studierenden möglichst umfassend auf die Herausforderungen des klinischen Alltags vorzubereiten. In einer aktuellen Umfrage der Absolvent*innen äußerten 89% den Wunsch einer Erhöhung des Anteils klinischer Simulationen, außerdem wurde fall- und problemorientiertes Lernen gefordert. Das Projekt SkillSphere zielt nun darauf ab, innovative praxisnahe Lehransätze im Studiengang Physician Assistant partizipativ zu gestaltet, umzusetzen und zu evaluieren. Es sollen klinische Simulationen in der Lehre ausgebaut und Peer-Learning-Gruppen installiert werden. Die praxisorientierten Leistungen der Studierenden sollen hierdurch sukzessive verbessert werden. Die Dissemination der Ergebnisse des Projekts soll über die Publikation in einschlägigen Fachzeitschriften und auf wissenschaftlichen Tagungen erfolgen.

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  • Projekt 101373
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    DigBridge Dual: Integrierte Future Skills-Entwickl

    Duales Studium ist ein Hochschulstudium mit fest integrierten Praxisphasen. Grundidee ist die enge Abstimmung zwischen curricularem Theorie-Lernen und betrieblichem Praxis-Lernen. Doch diese Schnittstelle ist zugleich die Schwachstelle: die "Theorie-Praxis-Verzahnung" gilt als unterspezifiziert. Auch die Studierenden erleben das DS als kaum verbundenes Nebeneinander von Theorie und Praxis denn als integriertes Ganzes. DigBridge dual setzt bei diesem Handlungsbedarf an und verfolgt eine doppelte Zielstellung:(1) Ein Peer-Circle-basiertes digitales Kompetenz-ePortfolio wird eingeführt, das durch situationsnah aufgezeichnete Reflexionspunkte den bisherigen punktuellen “Ablauf- und Reflexionsbericht” durch einen kontinuierlichen "Reflexionsflow" für bessere Kompetenzentwicklung weiterentwickelt. Didaktische Konzepte für den Übergang von punktueller zu kontinuierlicher Reflexion und von individueller zu Peer-Reflexion werden unterstützt durch Co-Design eines app-gestützten Lernjournal und eines ePortfolio als Reflexionsraum.(2) Ein curricular integriertes "Future Skills"-Programm für alle dualen Studiengänge wird entwickelt und praktisch erprobt, das selbst gesteuerte und laufend reflektierte Prozesse der Handlungskompetenz-Entwicklung gezielt anregt und unterstützt.

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  • Projekt 101351
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    Digitalbaukasten für kompetenzorientiertes Selbststudium

    Ziel des Verbundprojekts DigikoS ist es, Studierende und Lehrende besser auf die gesteigerten Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernszenarien vorzubereiten. Der durch die Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub wird genutzt, um die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit digitalem Lernen und Lehren zu stärken und tragfähige Konzepte für den Studienverlauf zu entwickeln. Dazu werden auf Grundlage umfangreicher Vorarbeiten Unterstützungsangebote für Studierende und Lehrende aus- und aufgebaut. Studierende werden bei der Nutzung digitaler Selbstreflexionsinstrumente zum Aufbau von Selbstlernkompetenz und Digital Skills begleitet. Dabei wird u.a. die Motivation Studierender zum digitalen Selbststudium adressiert. Lehrende werden durch Beratung und methodische Hinweise über eine Toolbox so befähigt, dass sie den besonderen Ansprüchen hybrider Lehrformate gerecht werden können. Die konzeptionelle Brücke zwischen den Angeboten für Studierende und Lehrende bilden Digital Scouts, die Studierende im Selbststudium betreuen und Lehrende beim Einsatz der Toolbox unterstützen.

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  • Projekt 101237
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    Einsatz digital unterstützter Fragen zur Individualisierung von Tutorien

    In den bestehenden mathematischen Lehrkonzepten an Hochschulen ist eine individuelle Förderung aufgrund mangelnder Zeit- und Personalressourcen in der Regel nicht möglich. Dieses Problem soll in diesem Projekt an der DHBW Mannheim durch folgendes Vorgehen adressiert werden: Durch digitale Kurztests in den Vorlesungen (unterstützt durch manuelle Auswertungen) werden die Problemfelder einzelner Studierender individuell erhoben. Aufgrund der Ergebnisse werden die Kursteilnehmer in Kleingruppen eingeteilt. In Tutorien werden diese Problempunkte individuell durch Dozenten und Hilfskräfte angesprochen und mit speziell dafür erstellten Beispielen und Übungsaufgaben adressiert. Zusätzlich werden digitale Übungsaufgaben und Materialien bereitgestellt, die eine weitere individuelle Bearbeitung der Problemfelder ermöglichen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Aufgabentyp STACK, der durch Anbindung an ein Computeralgebrasystem und durch differenzierte Rückmeldbäume eine automatisierte Fehleranalyse und darauf basierende Lernempfehlungen ermöglicht. Begleitende wissenschaftliche Auswertungen dienen der Erfolgskontrolle der Konzepte und der Evaluierung der Ergebnisse.

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  • Projekt 101072
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    Education Competence Network

    Das Projekt EdCoN nutzt die Synergiepotenziale des State University-Modells der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), um die digitale Transformation der Lehre zu beschleunigen. Im Zentrum stehen zehn Themen, die sich aus der Digitalisierungsstrategie ableiten und auf die Bereiche digitale Theorie-Praxis-Verzahnung, Online-Lehre und digitale Studienorganisation beziehen. Dazu werden digitale Lehr-Lern-Konzepte evidenzbasiert für duale Studiengänge weiterentwickelt und das Wissen durch substanzielle Verbesserung der Strukturen des Lehrsupports effektiver zu Lehrenden und Studierenden gebracht. An den zehn DHBW Standorten wird je ein Lehr-Lern-Labor eingerichtet, das themenbezogen innovative Konzepte entwickelt, evaluiert und disseminiert. Die so entstandenen Kompetenzzentren werden im Education Competence Network (EdCoN) vernetzt und deren Know-how wird standortübergreifend zur Verfügung gestellt. Die digitalen Lehr-Lern-Konzepte sind insbesondere für Hochschulen mit dualen Studiengängen nutzbar, die vernetzten Lehrsupport-Strukturen sind interessant für Hochschulen mit mehreren Standorten. Damit innoviert die DHBW eine Studienform, die an vielen Hochschulen eine wachsende Nische darstellt, die individuelle Konzepte benötigt.

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  • Projekt 101024
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    Digitale Lernumgebung mit integrierter Methodenbasis und adaptivem, partizipativ erstelltem Peer-Feedback-Konzept

    Die eigene Lehrerfahrung zeigt, dass Studierende in der Vorbereitung von Projekt- und Bachelorarbeiten besonders viel Orientierung und Sicherheit hinsichtlich der Kriterien brauchen, die innerhalb der Disziplin und im Studium an diese Arbeiten gestellt werden. Ziele des Projekts sind, Studierende der Gesundheitsstudiengänge an der DHBW bei der Planung und Präsentation von Forschungsprojekten zu unterstützen und ihre Reflexionskompetenz vor dem Hintergrund der Anforderungen, die diesbezüglich innerhalb der Disziplin gestellt werden, zu stärken. Hierzu soll eine digitale Lernumgebung mit integrierter Methodenbasis und adaptivem, partizipativ erstelltem Peer-Feedback-Konzept (Peer-Feedback-Map) etabliert werden. Die Lernumgebung verzahnt eine digitale Methodenbasis mit einem darauf aufbauenden didaktischen Peer-Feedback-Konzept, welches die partizipative Entwicklung von Reflexionskriterien sowie die Umsetzung von Peer-Feedback im Bereich studentischer Forschung fördert. Die Methodenbasis stellt gebündelt Wissen zu Planung und Präsentation von Forschung im Bachelorstudium des Gesundheitswesens bereit und die finale Version der Peer-Feedback-Lernumgebung enthält anpassbare Kriterien für deren Reflexion. Beides ist im Learning Management System (LMS) bereitgestellt, kann mit Lehrveranstaltungen verzahnt oder zum selbstorganisierten Lernen verwendet werden.

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  • Projekt 100979
    Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Projekt

    All the dhbworld is one

    Wir gehen in eine Zukunft, in der Menschen zunehmend über Virtualität zusammenkommen und persönliche Beziehungen aufbauen. Virtuell miteinander verbundene Lernräume sollen so ausgestattet und aufgesetzt werden, dass sie verteilte Lernerlebnisse ermöglichen, aber auch für den informellen Austausch zur Verfügung stehen. "All the dhbworld is one" baut auf mehreren Bewegungen dieses Ansatzes auf. So haben die beteiligten Standorte begonnen, Smartrooms aufzubauen oder besitzen Technologien, die diverse Studierendengruppen zur Problemlösung einsetzen könnten. Den Studierenden sollen verteilte Projekte wie z.B. Planspiele, interdisziplinäre "Design Thinking" Workshops oder Hackathons ermöglicht werden. Die Studierenden und Lehrenden werden vom Umgang mit neuesten Technologien profitieren und erweitern ihre Skill-Sets auch mit Hilfe der interkulturellen Begegnungen. Als Erstes werden vorhandene Technologien, Lernräume und aktuelle Entwicklungen gesichtet. Auf dieser Basis soll ein Konzept für die Ausstattung und Nutzung von Smartrooms erstellt werden, um Virtual Mobility zu ermöglichen und somit ortsungebundene Vorlesungen abzuhalten und die DHBW Standorte untereinander und international mit Partnerhochschulen zu vernetzen. Nach der Implementierung des Konzepts an den Standorten werden Pilot-Events geplant, umgesetzt und mit Evaluationen begleitet. Das finale Konzept soll am Ende des Projekts auf weitere Standorte und Partnerhochschulen ausgerollt werden.

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Planspiel nachhaltige Produktentwicklung

Ingenieur:innen gestalten nicht nur Maschinen, Systeme oder Produkte – sie gestalten unsere Zukunft. Denn jede in der Entwicklung getroffene Entscheidung wirkt weit über den Moment hinaus und beeinflusst unsere Umwelt langfristig. Nachhaltigkeit ist daher längst keine Zusatzkompetenz mehr, sondern eine Kernanforderung an die nächste Generation von Ingenieur:innen. Doch wie lässt sich diese Komplexität in der Lehre erfahrbar machen? Im Projekt „NachSpiel“ wird ein simulationsgestütztes Unternehmensplanspiel zum Thema nachhaltige Produktentwicklung für Studierende der Ingenieurwissenschaften entwickelt. Im Fokus der Simulation stehen dabei die Folgen der einzelnen Entwicklungsentscheidungen, die die Studierenden zur Verbesserung der Umweltauswirkungen eines realen Beispielproduktes getroffen haben und deren soziale, ökonomische und ökologische Folgen über den gesamten Lebensweg bis zur Entsorgung. Studierende experimentieren aktiv in Gruppen mit der Simulationsumgebung und werden dabei von Dozierenden begleitet. NachSpiel wird sowohl in einer eigenständigen Lehrveranstaltung eingesetzt als auch in Modulen in anderen Veranstaltungen genutzt.

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