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HRWir: gemeinsam, mutig Lehre und Lernen gestalten

Die Hochschule Ruhr West (HRW) möchte sich als bildungs- und chancengerechte Hochschule im westlichen Ruhrgebiet profilieren, indem wir studierendenzentrierte Lehr-Lernangebote schaffen, die der Vielfalt unserer Studierender gerecht werden und sie befähigen, mutige und proaktive Gestalter:innen unserer demokratischen Gesellschaft zu sein.Wir starten ein umfassendes Transformationsprojekt zur Entwicklung neuer Governance- und Organisationsstrukturen, um einen zentralen wissenschaftlichen Hub für disruptive Lehr-Lernentwicklungen, ein innovatives Akkreditierungsverfahren und ein agiles hochschulweites Innovationsnetzwerk zur Bearbeitung von Herausforderungen in Studium und Lehre zu etablieren. Außerdem werden Studierende, Studieninteressierte und Lehrende bedarfsorientiert in ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Für die konkrete Lehrentwicklung werden Prozesse zur qualitativen Studiengangsentwicklung erarbeitet, Strukturen für disruptive Studiengänge errichtet und getestet, transformatives Lernen sowie transversale Kompetenzen integriert und moderne Lehr-, Lern- und Arbeitsorte gestaltet. Um den angestrebten Kulturwandel zu begleiten, wird eine Kulturanalyse implementiert.Etwa 40 Mitarbeitende aus 15 Teams des Lehrsupports werden agil, hierarchie- und bereichsübergreifend mit Studierenden und Lehrenden daran zusammenarbeiten, zukunftsrobuste Strukturen und Prozesse an der HRW zu entwickeln, um Lehre und Lernen bildungs- und chancengerecht zu machen.

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Digitalbaukasten für kompetenzorientiertes Selbststudium

Ziel des Verbundprojekts DigikoS ist es, Studierende und Lehrende besser auf die gesteigerten Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernszenarien vorzubereiten. Der durch die Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub wird genutzt, um die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit digitalem Lernen und Lehren zu stärken und tragfähige Konzepte für den Studienverlauf zu entwickeln. Dazu werden auf Grundlage umfangreicher Vorarbeiten Unterstützungsangebote für Studierende und Lehrende aus- und aufgebaut. Studierende werden bei der Nutzung digitaler Selbstreflexionsinstrumente zum Aufbau von Selbstlernkompetenz und Digital Skills begleitet. Dabei wird u.a. die Motivation Studierender zum digitalen Selbststudium adressiert. Lehrende werden durch Beratung und methodische Hinweise über eine Toolbox so befähigt, dass sie den besonderen Ansprüchen hybrider Lehrformate gerecht werden können. Die konzeptionelle Brücke zwischen den Angeboten für Studierende und Lehrende bilden Digital Scouts, die Studierende im Selbststudium betreuen und Lehrende beim Einsatz der Toolbox unterstützen.

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Publikation 100027

Wer redet da mit mir? Studentische Kommunikation in der Online-Lehre

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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