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Soziale Arbeit - interdisziplinär

Soziale Arbeit ist heute in vielen gesellschaftlichen Konfliktfeldern als Brückenbauerin gefragt zwischen Kulturen und Religionen, zwischen Generationen, sozialen Milieus sowie in neuen medialen und digitalen Welten. Die Theologische Hochschule Reutlingen hat deshalb einen Studiengang mit einem neuen Profil entwickelt: „Soziale Arbeit und Diakonie“. Die Lehrenden bekommen Zeit, sich in interdisziplinären Teams auszutauschen und ihre Lehre innovativ zu entwickeln besonders in den Feldern: • interkulturelle Kompetenz und religiöse Sensibilität • Werteorientierung • Kompetenz in digitalen und sozialen Medien • Generationengerechtigkeit Der Kompetenzerwerb wird gestützt durch innovative Lehrformen. Die persönliche Auseinandersetzung und Aneignung wird gefördert durch kleine Semestergruppen, Begleitgespräche, Supervision und die Ermöglichung individueller Studienverläufe.

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Projekt 101249
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Digitalisierung als Herausforderung und Innovation in der Hochschullehre: Einsatz digitaler Hilfsmittel zur Förderung von Selbststeuerung, Feedback und der Integration nicht-kognitiver Aspekte in die Prüfungskultur

In der digitalen Distanzlehre treten Ungleichheiten in den Lernvoraussetzungen von Studierenden verstärkt zutage. Dies betrifft vor allem Fähigkeiten zur Selbststeuerung von Lernprozessen, die aber auch in komplexen Präsenz- bzw. Hybridsettings und beim Übergang ins Studium sehr bedeutsam sind. Eine besondere Rolle für die Unterstützung der Selbststeuerung spielt zudem das digitale Prüfen. Durch umfassendes Assessment-Feedback bieten Prüfungen Möglichkeiten zu Selbst- und Fremd-Diagnostik und -Feedback. Allerdings zeigte sich in den „Corona-Semestern“ eine Tendenz, digitales Prüfen vorrangig als Leistungsüberprüfung kognitiver Lerninhalte auszulegen. Die Diagnose- und Feedbackfunktion zur Unterstützung trat in den Hintergrund. Das Vorhaben soll digitale Maßnahmen zum produktiven Umgang mit Heterogenität der Studierenden bezüglich dreier Fähigkeitsbereiche des selbstgesteuerten Lernens entwickeln, die generell die Übergangsphase ins Studium befruchten. Zudem werden Formen des digitalen Prüfens entwickelt, die Handlungskompetenzen und Motivation/Volition mit Feedbackfunktion adressieren. Dabei wird auf Erfahrungen aus den „Corona-Semestern“ zurückgegriffen und ein systematischer fach- und fakultätsübergreifender Transfer gestaltet.

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Stammtisch KI in der Lehre

Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.

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Publikation 100143

Better together-Entwicklung einer hybriden Lehr- und Lernumgebung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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