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Potentiale der Digitalisierung nutzen. Zukunftsfähige EHB

Die Evangelische Hochschule Berlin will ihre Zukunftsfähigkeit durch Digitalisierung verbessern. Als kleine kirchliche Hochschule benötigt die EHB Unterstützung bei der Implementierung einer Digitalisierungsstrategie. Ausgehend vom Student Life Cycle und der Studierendenperspektive soll daher im Projekt "Potentiale der Digitalisierung nutzen. Zukunftsfähige EHB (PoDiZ)" mit dem Rahmenprojekt ehb.DIGITAL eine Digitalisierungsstrategie für die Hochschule entwickelt und exemplarisch in zwei Studiengängen (mit den Schwerpunkten Digitales Lehren, Lernen und Prüfen Hebammenwissenschaft – DigiHeb / Digitalisierte kindheitspädagogische Praxis – DigiKiPäd) umgesetzt werden. Die Studiengänge werden in synchronisierten Arbeitsphasen digital transformiert. Dabei werden innovative virtuelle und hybride Lehr-, Lern- und Prüfungskonzepte entwickelt, evaluiert und implementiert. Über das Rahmenprojekt erfolgt begleitend die Digitalisierung von Strukturen und Prozessen der Studierendenverwaltung. Innovativ ist die durchgängige Partizipation der Zielgruppen der Studiengänge (Praktiker:innen, Eltern) im Projekt. Zudem wird mittels digitaler Werkzeuge für die Öffentlichkeit Transparenz über im Projekt erprobte digitale Bausteine gewährleistet.

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Projekt 101546
Projekt

Innovative Lehre: Assessment, Rückmeldung, Adaption

Das Projekt iLEARN@HRSM fördert innovative Lehre, indem es digitale Assessments (weiter)entwickelt und die Nutzung der darüber generierten Informationen verbessert. Dies geschieht durch eine systematische Verschränkung der Rückmeldungen aus den Assessments mit Unterstützungs- und Beratungsangeboten für die Studierenden. Gleichzeitig nutzen die Lehrenden die Informationen für die Adaption der Lehre und werden dabei durch eine didaktische Weiterbildung zum Einsatz und zur Qualitätssicherung der Assessments unterstützt. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes ist Teil des institutionellen Lernprozesses der HSRM. In der Gestaltung von digitalen Assessments – im Sinne aller Lernstandserhebungen, unabhängig davon, ob ihr Ergebnis unmittelbar in die abschließende Leistungsfeststellung einfließt – sieht die Hochschule einen effektiven Hebel zur Steigerung der Lehr- und Lernqualität. Das häufigere und zeitnähere Feedback zum individuellen Lern- und Leistungsstand hilft den Lehrenden, besser auf die Studierenden einzugehen, und den Studierenden, ihr Studium individueller zu gestalten. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag, um der stark gewachsenen, heterogenen Studierendenschaft ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen.

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Maßnahme 101162
Maßnahme

Student Focus Group für partizipative Lehrentwicklung

Um die studentische Perspektive in die kontinuierlich die Entwicklung und Optimierung von Lehrformaten an der Ostfalia Hochschule einzubinden wurde im Rahmen des Projekts AGGIT eine Student Focus Group (SFG) eingerichtet. Diese interdisziplinäre Gruppe von Studierenden arbeitete in regelmäßigen Online-Treffen an aktuellen Themen rund um digitale und agile Lehre, diskutierten Erfahrungen, erarbeiteten Vorschläge und gaben unvoreingenommenes Feedback zu geplanten oder laufenden Innovationen. Eine SFG wirkt über reine Studierenden-Befragungen hinaus beratend und mitgestaltend auf mehreren Ebenen: Sie bringt studentische Lebensweltexpertise ins Projekt ein, beeinflusst Lehrinnovationen und Prüfungsformate, verbessert den Austausch mit Lehrenden und fördert nachhaltige studentische Partizipation in der Hochschulentwicklung

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Publikation 100537

Modular Metal Nodes for Timber Space Frames

This research explores a new approach toward sustainable timber construction by utilizing leftover timber for space frame structures, and, as such, introducing digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors. With timber construction on the rise in Europe, the potential for future timber shortages looms, necessitating a more effective and efficient use of available wood resources, and, ultimately, characterizing systemic building processes that capitalize on leftover timber. In this light, one important key is to develop modular connectors that are suitable to non-standard material systems and are architecturally lean. Hence, these elements must be geometrically generic while allowing an optimal architectural and structural performance. Of particular concern is therefore the design, development and fabrication of metal node connectors optimized for round timber elements, with two variants explored: one involving individualized topology optimized nodes produced via “lost foam casting”, and another utilizing the same fabrication technique but with a modular approach to allow for efficient assembly, mechanical adaption and serial production. The paper discusses ,research parameters, the iterative design and fabrication process, and presents an 1:1 architectural prototype. Overall, it highlights the potential of using leftover timber in digital design and building construction, reshaping sustainable timber practices and architecture’s constructive repertoire.

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