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Re-Thinking Education
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Re-Thinking Education: Unterwegs zur Schule von morgen

Das Projekt ‚Re-thinking Education: Unterwegs zur Schule von morgen' nimmt drei zentrale Herausforderungen des Lehramtsstudiums in den Blick: (1) den Ausbau des Praxisbezugs zur Erprobung kreativer schulpraktischer Konzepte für die ‚Schule von morgen‘, (2) die Integration des fachübergreifenden Querschnittsthemas ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ ins Lehramtsstudium und (3) Internationalisierung, um Perspektiven zu eröffnen, wie in anderen Bildungssystemen auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts reagiert wird. In diesem Rahmen finden in den nächsten zwei Jahren nationale nachhaltige Lernreisen zu ausgewählten Schulen statt, die dann zunächst um einen virtuellen Austausch und – in einem zweiten Schritt – um physische Mobilität in europäische Partnerländer ergänzt werden. Zudem wird das Konzept ‚Let’s play Schule‘ umgesetzt, bei dem Studierende eine Woche lang den Unterrichtsbetrieb einer Schule adaptieren. Dabei wird auch dieses Teilvorhaben in erster Linie durch Studierende eigenständig realisiert, während die Lehrkräfte der adaptierten Schule ein Fortbildungs- und Schulentwicklungsangebot bekommen. Re-thinking Education ist ein Projekt, bei dem die Professional School of Education und die Studierenden von Kreidestaub e.V. miteinander kooperieren und das sehr stark auf dem studentischen Engagement basiert.

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Projekt 101839
Projekt

Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen Shifts begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems (lernKI). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte Entität ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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Digitale Lehrkompetenz: Mediendidaktische Weiterbildung und Beratung

Die Maßnahme hatte das Ziel, Lehrende beim Auf-und Ausbau ihrer digitalen und mediendidaktischen Kompetenzen für eine moderne Lehrgestaltung zu unterstützen. Dazu wurden wiederkehrende Angebote Beratungen und Schulungen angeboten. Zusätzlich gab es Workshops und Vorträge zu aktuellen Themen.

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Publikation 100018

Bedeutung und Potenziale studentischer Partizipation

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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