
Mixed-ReAlity-Selbstreflexion von Unterrichtshandeln Design eines Trainingsmoduls
Professionelles unterrichtliches Handeln von Lehrpersonen erfordert durch die hohe Komplexität des Geschehens im Klassenzimmer neben fachlichen und fachdidaktischen Kompetenzen auch pädagogisch-psychologische Kompetenzen (Berücksichtigung heterogener Lernvoraussetzungen, Umgang mit Störungen etc.). In der Lehrer*innenausbildung bieten praxisnahe Erfahrungen in Micro-Teaching-Situationen wertvolle Lerngelegenheiten; die Reflexion über eigenes Unterrichtshandeln in solchen Situationen fördert die Entwicklung professioneller Kompetenzen angehender Lehrpersonen. Im Projekt Mixed-ReAlity ReflectionS Design eines Trainingsmoduls (MARS-D) wird ein Training für Lehramtsstudierende zur Reflexion von Unterricht auf Basis von Video-Hologrammen entwickelt. Das Training bietet für Studierende die Möglichkeit, das eigene Unterrichtshandeln über Mixed-Reality Hologramme zu analysieren. Die Erstellung der Hologramme (volumetrische Videos) erfolgt in Zusammenarbeit mit dem GameLab der Universität Konstanz. Im Rahmen der Begleitforschung wird mittels eines Mixed-Methods-Ansatzes und in Kooperation mit dem Projekt MARS-IE zusätzlich untersucht, inwieweit Hologramm-Reflexionen klassischen Video-Reflexionen von Unterricht unter- oder überlegen sind bzw. ob sich ein zusätzlicher Nutzen aus Video-Hologrammen für Unterrichtsreflexionen ziehen lässt.
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Studium uMINTerpretiert
Mit Studium uMINTerpretiert verfolgt die HFT Stuttgart das übergeordnete Ziel, Studierende durch selbstreguliertes Lernen (SRL) schrittweise an selbstreguliertes Forschen (SRF) heranzuführen. Im Zentrum stehen flexible und individualisierte Lernstrukturen, die die diversen Bildungsbiografien und Lebenssituationen der Studierenden adressieren. Durch die Entkopplung von CPs und SWS, sollen flexibel gestaltbare Studienzeiten und Prüfungen ermöglicht werden. Dies erfolgt durch die Einführung von Microcredentials und Stackability, die den Studierenden ermöglichen, ihr Lerntempo und ihre Prüfungszeitpunkte individuell anzupassen. Diese Learning Journeys werden durch datenbasierte Feedbacksysteme unterstützt, die den Lernfortschritt kontinuierlich messbar, steuerbar und besprechbar machen.In den Masterprogrammen stärkt das Projekt Forschungsinhalte, indem Studierenden wissenschaftliche Karrierepotenziale aufgezeigt werden. Forschungsanteile in Lehrinhalten werden transparenter gestaltet, um forschungsbasiertes Lernen zu fördern und Studierende für wissenschaftliche Tätigkeiten zu begeistern. Langfristig soll dies die Übergänge vom SRL hin zum SRF unterstützen. Forschungsinteressierte Studierenden können so bereits im Studium intensiv in Forschungsprojekten mitarbeiten.Durch diese Maßnahmen trägt das Projekt zur Flexibilisierung und Individualisierung der Studienverläufe bei und fördert gleichermaßen die Forschungskompetenz und akademische Entwicklung der Studierenden.
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Sichtbarkeit & Transfer durch Social Media
Das DigiTeLL-Projekt stärkt gezielt die Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung zur Siche-rung der Nachhaltigkeit und des Transfers von Learning Designs. Über LinkedIn wer-den Erfolge, Tipps, Veranstaltungen und Innovationen aus dem Bereich digitale Lehre kommuniziert, um Reichweite und Wirkung auch über die Goethe-Universität hinaus zu entfalten. Vernetzung, Austausch und Feedback werden gezielt über die Plattform gefördert.
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New Study: with participation to more learner-centredness.
Current teaching approaches do not always seem to provide an adequate response to the challenges of the future, assuring that students acquire the necessary skills and mindset capable of adapting to emerging challenges. In the era of New Study, we need a shift from traditional teaching to a more learner-centred pedagogy. One important aspect of this is to actively engage students in the (re)design of the learning environment, giving them the freedom and responsibility to decide and contribute to the development, exploration, or evaluation of the learning process. New Study needs participation – an educator-student partnership as a collaborative and mutual process where all participants are given the equal chance to partake in shaping the learning environment. This article analyses the first exploration phase of the research project KoLLI, which analyses the role of participation in higher education and aims to develop a generic and flexible framework to enable participation at the course level.
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