
ressourcenschonendes kollaboratives Labor
In vielen Hochschulen sind Labore oft historisch gewachsen. So werden beispielsweise neue Laborausstattungen in bestehenden Aufbewahrungsschränken untergebracht und neue Laborversuche werden an gerade freiwerdenden Flächen aufgebaut. Eine systematische Analyse für die optimale Gestaltung erfolgt aus Kapazitätsgründen oft nicht. Dadurch entsteht eine Ineffizienz, welche meist einen Mehraufwand an Zeit, Geld und Material verursacht. In der Industrie ist daher schon seit vielen Jahren Lean Management ein fester Bestandteil im täglichen Arbeiten. Diese hat das Ziel, Verschwendung in vielfältiger Hinsicht zu minimieren und die Effizienz und Qualität der Produkte zu erhöhen. In der Hochschullandschaft fehlen zur Umsetzung der Lean-Prinzipien maßgeschneiderte Vorgehensweisen. An diesem Problem setzt das Projekt an. Das Ziel des Projektes ist es, einfache Vorgehensweisen und Werkzeuge zu entwickeln, welche Ressourcenverschwendung im Bereich der Lehrlabore reduzieren und somit eine Verbesserung der Arbeitsumgebung herbeiführen sollen. Die Lean-Methoden werden zunächst auf ein Labor angewandt und optimiert. Danach werden diese auf weitere Labore adaptiert und deren Akzeptanz und Wirkung untersucht. Die Studierenden spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie die Kunden in den Laboren sind und von einer höheren Qualität am meisten profitieren. Durch das aktive Einbinden der Studierenden sammeln sie wichtige Erfahrungen im ressourcenschonenden und kollaborativen Arbeiten.
Auf einen Blick
Kontakt


Effizienz und Kollaboration im Schluckspechtlabor: Ergebnisse einer Lean-Management-Implementierung
Poster
Publikation anzeigen
Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results
Folien aus der Präsentation auf der Konferenz „New Perspectives in Science Education“ am 19. März 2026 (Florenz, Italien)
Publikation anzeigen
Projekt „ReKoLa – ressourcenschonendes kollaboratives Labor“
Folien aus der Präsentation des Projekts „ReKoLa“ bei der Veranstaltung „Laborinth“ am 11. März 2026 an der Hochschule Offenburg
Publikation anzeigen
Article "Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results"
Lozovenko, O., Fleig, C. Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results. Conference Proceedings: New Perspectives in Science Education 2026, pp. 306–311. Pixel, Florence (2026).
Publikation anzeigen

Effizienz und Kollaboration im Schluckspechtlabor: Ergebnisse einer Lean-Management-Implementierung
Poster
Publikation anzeigen
Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results
Folien aus der Präsentation auf der Konferenz „New Perspectives in Science Education“ am 19. März 2026 (Florenz, Italien)
Publikation anzeigen
Projekt „ReKoLa – ressourcenschonendes kollaboratives Labor“
Folien aus der Präsentation des Projekts „ReKoLa“ bei der Veranstaltung „Laborinth“ am 11. März 2026 an der Hochschule Offenburg
Publikation anzeigen
Article "Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results"
Lozovenko, O., Fleig, C. Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results. Conference Proceedings: New Perspectives in Science Education 2026, pp. 306–311. Pixel, Florence (2026).
Publikation anzeigenDas könnte Sie auch interessieren

Digitalisierung Didaktisch Denken
Das Projekt Digitalisierung Didaktisch Denken D3 verbindet die Entwicklung komplexer digitaler Lehr-Lerninhalte mit zentralen Unterstützungsstrukturen digitaler Lehre an der Hochschule Esslingen. Zentralidee des Projektes ist es, die zu fördernde Digitalisierung der Lehre konsequent in eine didaktisch fundierte Lehrveranstaltungsentwicklung einzulagern und in den Kontext der Qualität der Lehre zu stellen. Dabei werden in zwei Handlungsfeldern die individuelle und selbstgesteuerte Wissensaneignung in den Grundlagenfächern sowie komplexe Problemlösefähigkeiten und forschendes Lernen in den anwendungsbezogenen Fächern der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge gefördert. Hierzu werden ausgewählte Module didaktisch erneuert und um digitale Lehr-Lernelemente angereichert. Die Entwicklung wird ausgesteuert durch einen definierten Begleitprozess, didaktische sowie medientechnische Unterstützung und durch eine Begleitforschung, die auf der Basis der empirischen Bildungsforschung die Wirksamkeit der Maßnahmen untersucht und deren Ergebnisse in das laufende Projekt einspeist.
Projekt anzeigen
Entwicklung digitaler Mathematik-Atlas „matlas“
Mit matlas können Studierende alle wichtigen Themen der Mathematik im Grundstudium über eine digitale Wissenslandkarte interaktiv erkunden und sich Wissen ergänzend zu Vorlesungen selbstständig aneignen. Über einen zentralen Einstiegspunkt ist matlas hochschulweit zugänglich. Über Lerneinheiten sind sämtliche multimediale Lernmaterialien, wie z.B. Lehrvideos und Foliensätze, zugänglich.
Maßnahme anzeigen