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Digitale Souveränität für Kunsthochschulen

Ziel des Projekts „Digitale Souveränität für Kunsthochschulen“ ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.

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Katarina SchorbProjektkoordinator:in
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Staatliche Akademie der Bildenden Künste KarlsruheZiel des Projekts „Digitale Souveränität für Kunsthochschulen“ ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.Projekt anzeigen
Staatliche Akademie der Bildenden Künste StuttgartZiel des Projekts „Digitale Souveränität für Kunsthochschulen“ ist der Aufbau einer hochschulübergreifenden digitalen Lehrinfrastruktur für Kunsthochschulen. Die Pionierleistung besteht darin, eine über Einzelinitiativen hinausgehende, bedarfsgerechte digitale Infrastruktur mit gemeinsamer Steuerung an den drei großen Kunsthochschulen in Baden-Württemberg (ABK Stuttgart, Kunstakademie Karlsruhe, HfG Karlsruhe) zu entwickeln und zu implementieren. Der Fokus liegt auf den spezifischen Anforderungen für Lehre und Forschung im kreativen Bereich: projektbasiertes Arbeiten und Synchronisierung von Produktions-, Dokumentations- und Publikationsprozessen; Heterogenität und Interdisziplinarität der Projekte; besondere Formate der (Forschungs-)Daten. Die digitale Lehrinfrastruktur orientiert sich an den Prinzipien Souveränität, Offenheit, Mündigkeit und Nachhaltigkeit im Kontext der künstlerischen Praxis. Ihr Aufbau ist mit einem Lehr- und Schulungsprogramm zur Entwicklung einer Kultur der Datensouveränität und digitalen Mündigkeit verbunden, die sich an die gesamte Hochschulgemeinschaft richtet.Die entwickelten Strukturen werden nach Projektende an den Partnerhochschulen verstetigt. Das Projekt ist modellhaft und skalierbar angelegt, so dass weitere Partner integriert werden können. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Ateliers Digitale Souveränität, das Kunsthochschulen unterschiedlicher Größe digitalstrategisch berät und maßgeschneiderte bewährte Praxismodelle transferiert.Projekt anzeigen

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