
Erfahrungen festigen und digitale Lehre strukturell verankern
Die HTWG Konstanz der Zukunft ist durch hervorragende und digitalisierte Lehre charakterisiert. Während in der Krise "gut genug" akzeptabel war, müssen langfristig Präsenzlehre und Online-Angebote in der Breite miteinander verknüpft sein. Gelungene Digitalisierung bedeutet dabei, die Vorteile aus beiden Welten zu kombinieren. Kern und Antreiber dieser Umgestaltung ist das Open Teaching Lab (OTL), ein physischer und virtueller Experimentierraum für Blended Learning. Es bündelt Kompetenzen und Ressourcen und bietet den Lehrenden die konkrete technische und didaktische Unterstützung, die sie benötigen. Zusätzlich werden wir zwei Studiengängen beispielhaft durchgehend an digitalen Kompetenzen und Blended Learning ausrichten. Die Demonstration verschiedener Ansätze des Blended Learning in weiteren Studienangeboten rundet das Portfolio ab und sorgt für breite Verankerung der Innovationsaktivität in der Hochschule. Small Digitalisation Projects unterstützen bei der Umsetzung von Ideen ohne aufwändige Antragsverfahren. Für eine ganzheitliche medienbruchfreie Studienerfahrung wollen wir die mit dem Studium zusammenhängenden Prozesse digitalisieren, um Studierenden eine konsistente digitale Schnittstelle zu Lehre und Studium zu bieten.
Auf einen Blick
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Hybride Lehre ermöglichen
Es wurden vier Lehrräume mit Medientechnik und Infrastruktur ausgestattet, sodass in diesen Räumen zuverlässig hochwertige hybride und digital unterstützte Lehrveranstaltungen stattfinden können. Zwei Räume wurden als Vorlesungsräume, für Frontalunterricht mit Fokus auf hybride Szenarien, und zwei Räume wurden als Gruppenarbeitsräume, mit je vier Tischinseln und einem Fokus auf das dy-namische Anzeigen von Inhalten, sowohl von als auch auf die jeweils ans den Tischinseln platzierten Monitore, konzipiert. In allen Räumen wurde dazu eine Mediensteuerung implementiert, mithilfe derer man mittels eines Touchscreens die entsprechenden Medientechnikgeräte, sowie deren Bildübertragung, intuitiv und dynamisch steuern kann. U.a. wurden Dokumentenkamera, digitale Flipcharts, Zei-chentablets, Tracking Kameras, sowie Clip- und Wurfmikrofone in den Räumen eingerichtet.
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Medientechnikausleihe
Die Medientechnikausleihe der HWTG erleichtert Lehrenden und Mitarbeitenden den Zugang zu moderner Ausstattung und unterstützt die Qualität von Lehre und Veranstaltungen. Die Herausforderung, die damit adressiert wird, liegt in der Bereitstellung von flexibel einsetzbarer Technik für unterschiedliche didaktische und organisatorische Anforderungen, ohne dass jede Person eigene Geräte anschafen muss. Die Herangehensweise besteht darin, eine breite Auswahl an Audio-, Video-, Licht- und Präsentationstechnik zentral verfügbar zu machen, die über ein Online-Formular gebucht werden kann. Die Ausgabe und Rückgabe erfolgt im Open Teaching Lab, wo die Geräte durch eine zuständige Person geprüft, gewartet und fachge-recht ausgegeben werden. Im Kontext des Open Learning Centers trägt die Maßnahme dazu bei, innovative Lehr- und Lernformate zu fördern, die technische Ausstattung für alle zugänglich zu machen und die Hochschule insgesamt als modernen Lern- und Arbeitsort zu stärken.
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Hochschulweite Gestaltung des Leitbilds Lehre
An der HTWG Konstanz wurde in einem partizipativen Prozess ein hochschulweites Leitbild für Lehre entwickelt, in den Studierende, Lehrende, Verwaltung und Hochschulleitung eingebunden waren. Das Ziel bestand darin, ein gemeinsames Verständnis von guter Lehre zu formulieren und dieses in einem Leitbild festzuhalten. Zu diesem Zweck wurden eine Reihe von Workshops, Diskussionsrunden und Feedbackschleifen organisiert, um unterschiedliche Perspektiven einzubringen. Durch die zeitliche Verteilung der Workshops auf verschiedene Wochentage und Semesterzeiten konnten die unterschiedlichen terminlichen Rahmenbedingungen der Teilnehmenden berücksichtigt werden. Die Einladung zu den Workshops erfolgte nicht entlang von Organisationseinheiten, Fakultäten oder Statusgruppen der Hochschule, sondern es wurde bewusst auf eine Durchmischung geachtet, sodass in jedem Workshop verschiedene Fakultäten und alle Statusgruppen (Lehrende, Mitarbeitende, Studierende) vertreten waren.
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Hybride Lehre ermöglichen
Es wurden vier Lehrräume mit Medientechnik und Infrastruktur ausgestattet, sodass in diesen Räumen zuverlässig hochwertige hybride und digital unterstützte Lehrveranstaltungen stattfinden können. Zwei Räume wurden als Vorlesungsräume, für Frontalunterricht mit Fokus auf hybride Szenarien, und zwei Räume wurden als Gruppenarbeitsräume, mit je vier Tischinseln und einem Fokus auf das dy-namische Anzeigen von Inhalten, sowohl von als auch auf die jeweils ans den Tischinseln platzierten Monitore, konzipiert. In allen Räumen wurde dazu eine Mediensteuerung implementiert, mithilfe derer man mittels eines Touchscreens die entsprechenden Medientechnikgeräte, sowie deren Bildübertragung, intuitiv und dynamisch steuern kann. U.a. wurden Dokumentenkamera, digitale Flipcharts, Zei-chentablets, Tracking Kameras, sowie Clip- und Wurfmikrofone in den Räumen eingerichtet.
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Medientechnikausleihe
Die Medientechnikausleihe der HWTG erleichtert Lehrenden und Mitarbeitenden den Zugang zu moderner Ausstattung und unterstützt die Qualität von Lehre und Veranstaltungen. Die Herausforderung, die damit adressiert wird, liegt in der Bereitstellung von flexibel einsetzbarer Technik für unterschiedliche didaktische und organisatorische Anforderungen, ohne dass jede Person eigene Geräte anschafen muss. Die Herangehensweise besteht darin, eine breite Auswahl an Audio-, Video-, Licht- und Präsentationstechnik zentral verfügbar zu machen, die über ein Online-Formular gebucht werden kann. Die Ausgabe und Rückgabe erfolgt im Open Teaching Lab, wo die Geräte durch eine zuständige Person geprüft, gewartet und fachge-recht ausgegeben werden. Im Kontext des Open Learning Centers trägt die Maßnahme dazu bei, innovative Lehr- und Lernformate zu fördern, die technische Ausstattung für alle zugänglich zu machen und die Hochschule insgesamt als modernen Lern- und Arbeitsort zu stärken.
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Hochschulweite Gestaltung des Leitbilds Lehre
An der HTWG Konstanz wurde in einem partizipativen Prozess ein hochschulweites Leitbild für Lehre entwickelt, in den Studierende, Lehrende, Verwaltung und Hochschulleitung eingebunden waren. Das Ziel bestand darin, ein gemeinsames Verständnis von guter Lehre zu formulieren und dieses in einem Leitbild festzuhalten. Zu diesem Zweck wurden eine Reihe von Workshops, Diskussionsrunden und Feedbackschleifen organisiert, um unterschiedliche Perspektiven einzubringen. Durch die zeitliche Verteilung der Workshops auf verschiedene Wochentage und Semesterzeiten konnten die unterschiedlichen terminlichen Rahmenbedingungen der Teilnehmenden berücksichtigt werden. Die Einladung zu den Workshops erfolgte nicht entlang von Organisationseinheiten, Fakultäten oder Statusgruppen der Hochschule, sondern es wurde bewusst auf eine Durchmischung geachtet, sodass in jedem Workshop verschiedene Fakultäten und alle Statusgruppen (Lehrende, Mitarbeitende, Studierende) vertreten waren.
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Netzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre
Das Netzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre ist aus einem Förderprogramm des Stifterverbands und der Baden-Württemberg Stiftung hervorgegangen. Nach Beendigung des Programms mit 137 geförderten Lehrprojekten wird die Zusammenarbeit seit 2022 in eigener Verantwortung weitergeführt. Im disziplin- und hochschul(art)übergreifenden Netzwerk tauschen sich Lehrende über Fragen der Lehrentwicklung und Lehrforschung aus. Auf regelmäßigen Fellowtreffen stellen sie innovative Lehrkonzepte vor und diskutieren deren Transferpotential, auch über Fächergrenzen hinweg. Ebenso gehören Wirksamkeitsforschung, kollegiale Beratung und (politische) Positionierung zu hochschul-/lehrbezogenen Fragen zum Selbstverständnis des Netzwerks. Als zentrale Akteure und Träger von Lehre setzen die Lehrfellows Impulse mit Multiplikatoreffekt. Im Rahmen der Förderung werden die bisherigen Aktivitäten verstetigt, strukturell konsolidiert und inhaltlich ausgebaut. Hierzu werden u. a. jedes Semester 2-tägige Treffen inkl. Lehr-/Lernkonferenz organisiert, eine „Akademie der Hochschullehre“ gegründet, eine Publikationsstrategie aufgebaut und ein Nachwuchsprogramm zur Netzwerkerweiterung aufgesetzt.
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Massnahme 2 ist die Konzeption Virtual Reality-gestützter Lehrangebote gemeinsam mit weiteren universitären Akteuren im Projekt VR-Hybrid (https://transferkiosk.net/p/101442). Hierbei konkretsieren Studierende des Fachs Erziehungswissenschaften zusammen mit Lehrenden der Universität Duisburg-Essen die bereits vorhandenen Ansätze und Szenarien und entwickeln eigene Ansätze und Szenarien. Diese werden dann in Massnahme 3 (https://transferkiosk.net/p/101442/act/100700) erprobt.
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XR_Bildungs- und Beteiligungs-Metaverse. Virtuelle Lehr- und Lernzukünfte für die Stadt- und Raumplanung [2]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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