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IGEL-Mobil
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Interactive Green Environmental Learning Mobile

Im Zuge der Reakkreditierung des Studiengangs „Recycling- und Entsorgungsmanagement“ soll eine Stärkung hybrider und projektorientierter Lernanteile erfolgen, in denen sich Studierende aktiv und eigenständig mit Themenstellungen des Recyclings-, Entsorgungs-, und Abfallmanagements, aber auch mit Schnittstellen ihrer Aufgabengebiete in die Gesellschaft auseinandersetzen. Innerhalb des Projekts IGEL-Mobil soll dazu eine entsprechende Lernumgebung – das Interactive Green Environmental Learning Mobile – entwickelt und umgesetzt werden. Dieses mobile Partizipationslabor soll Studierende befähigen ihr Wissen insbesondere zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“ sowie 13, 14 und 15 der Vereinten Nationen in interaktiven Formaten wie bspw. der Kinder-Akademie zu vermitteln. Die Ausstattung des IGEL-Mobils wird dabei von den Studierenden selbst entwickelt – im Rahmen studentischer Projekte und Abschlussarbeiten konzipieren und bauen sie mobile Versuchsstationen zu Methoden und Techniken des Recyclings- und Entsorgungsmanagement (z.B. zur Sink/Schwimmtechnik oder Infrarot) und stärken so fachliche und methodische Kompetenzen. Beim Einsatz bei Partnern vor Ort wiederum übernehmen sie die Betreuung und Anleitung der Versuchsteilnehmenden. Sie stärken so sie ihre sozialen Kompetenzen, erwerben wertvolle Erfahrung in der Wissenschaftskommunikation und leisten gemeinsam mit den teilnehmenden Bürgerinnen:innen einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Stefanie GenderaStellvertretende Projektleiter:in, Projektkoordinator:in, Gesamtprojektverantwortung

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Projekt 101382
Projekt

Implementierung der Biogaserzeugung und Gärrestverwendung in die Lehre.

Im Rahmen des Kooperationsprojektes mit Prof. Hartmut Krause (Lehrstuhl für Gas- und Wärmetechnische Anlagen) der TU Bergakademie Freiberg wird die Beschaffung einer Biogas-Batchanlage und deren Integration in die Lehre an der HTW Dresden umgesetzt. Mit der Batchanlage ist es möglich, mehrere unterschiedliche Ausgangssubstrate im Labormaßstab gleichzeitig zu vergären und sowohl die Ausbeute als auch die Qualität des Biogases zu erfassen. Neben den theoretischen Grundlagen können die Studierenden somit sehr praktisch ausgerichtete Übungen durchführen und die Ergebnisse unmittelbar überprüfen und reflektieren. Darüber hinaus werden unterschiedliche Gärreste in Gefäß- und Feldversuchen auf den Versuchsflächen der HTWD hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Eignung als organische Düngemittel geprüft. Mit der Erzeugung von Biogas aus organischen Reststoffen einerseits und der Verwendung der Gärreste als Düngemittel andererseits können im Projekt und darüber hinaus zwei wesentliche Elemente aus der landwirtschaftlichen Praxis didaktisch aktivierend und motivierend in die Lehre eingebunden werden. Das Projekt läuft bis 31. März 2026 und beinhaltet neben der Beschaffung von Labor- und Messgeräten auch die Erstellung von Lehr- und Begleitmaterialien sowie Lehrkonzepten zur Einbindung der Technik und des Themas in die Lehre. Das Projekt ist vor dem Kontext des Beitrages der Biogaserzeugung zur Versorgung mit Energie aus Reststoffen und nachwachsenden Rohstoffen zu sehen.

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