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Entwicklung von Klimaanpassungskompetenzen mit VR

Der Klimawandel, insbesondere durch Starkregen, Hitzewellen und Stürme, beeinträchtigt bereits heute nachhaltig die unternehmerische Wertschöpfung. Zukünftig ist gemäß aktuellen Prognosen mit einer deutlichen Verstärkung dieser Einflüsse auf die Wertschöpfungsprozesse von Unternehmen zu rechnen. In einem innovativen Projekt setzen wir die Virtuelle Realität (VR) ein, um einen interaktiven Erfahrungsraum zu schaffen. Hier werden Studierende der Hochschule Osnabrück aktiv in das Erleben der Klimawandelauswirkungen und entsprechender Klimaanpassungsstrategien für Unternehmen einbezogen.Ziel ist es, gemeinsam eine VR-Lehr- und Lernumgebung zu entwickeln, in der die Studierenden spielerisch wichtige Klimaanpassungskompetenzen erwerben können. Durch virtuelle Rundgänge in detailreich nachgestalteten Unternehmenswelten fördern wir ein vielschichtiges immersives Lernerlebnis. Individuelles Feedback, basierend auf Zielerreichungs-, Text- und KI-Analysen, wird die Studierenden bei ihren Lernprozessen unterstützen, indem es sie direkt auf etwaige Fehler hinweist und so eine direkte Verbesserung ermöglicht.

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Kontroversen begleiten mit Argumentlandkarten

Der konstruktive Umgang mit Kontroversen ist eine wichtige Qualifikation für Studierende. Dieses Projekt soll Lehrinhalte und -konzepte entwickeln, mit denen Studierende Kompetenzen in der konstruktiven Begleitung von Kontroversen erwerben und trainieren können. Sie üben sich darin, relevante Argumente und deren Beziehungen zueinander zu analysieren, sie angemessen darzustellen und solche Darstellungen konstruktiv in den weiteren Verständigungs- und Lösungsprozess einzubringen. Dazu soll die Methode der Argumentlandkarten genutzt werden (Argument Mapping): Grafiken mit Aussagen und Argumenten, die durch grüne Pfeile (Begründung) und rote Pfeile (Kritik) vernetzt sind. Die Studierenden sollen einüben, Argumentlandkarten zu entwerfen, im Dialog mit den Beteiligten zu evaluieren und zu überarbeiten und sie schließlich konstruktiv in die Unterstützung der Entscheidungs- und Lösungsfindung einzubringen. Das Projekt soll dazu (1) allgemeine und transferierbare Open Educational Resources (OER) sowie (2) spezifische Konzepte für deren Einsatz in verschiedenen Lehr- und Lernformaten entwickeln und erproben. Dazu gehören fachliche Veranstaltungen in der Philosophie, Veranstaltungen zu interdisziplinären Themen für Studierende aller Fächer sowie Bürger:innenbeteiligungs-Seminare zu öffentlichen Kontroversen, in denen interessierte Personen im Sinne der partizipativen Wissenschaftskommunikation in Diskussionsrunden eingebunden werden, die Studierende konstruktiv begleiten.

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Prüfungen an sächsischen Hochschulen – Perspektiven, Entwicklungen und Probleme ein Jahr nach Auslaufen der Notfallverordnungen.

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