
Digitales Planspielkolloquium
Planspiele bieten in der universitären Lehre die Möglichkeit, komplexe Themen, Systeme sowie Prozesse erfahrbar und einer theoriebasierten Reflexion zugänglich zu machen. Die Auswahl und Entwicklung geeigneter Designs für die anvisierten Lernziele sowie der Einsatz stellen Lehrende jedoch vor didaktische und organisatorische Herausforderungen, weshalb das Innovationspotenzial der Planspielmethode besonders im Bereich der Lehrkräftebildung noch nicht ausgeschöpft wird. Das interdisziplinäre Verbundprojekt DiPlan - Digitales Planspielkolloquium an der TU Darmstadt und der Goethe Universität Frankfurt a.M. zielt unter Einbezug sowohl fachdidaktischer als auch bildungswissenschaftlicher Perspektiven auf eine bundesweite Vernetzungs- und Unterstützungsstruktur, um die hochschulübergreifende Entwicklung von Planspielen in der Lehrkräftebildung zu initiieren und für deren Durchführung und Evaluation zu professionalisieren. Dabei sollen stets auch Studierende einbezogen und bestenfalls Co-Teaching-Modelle angestoßen werden. Somit können im Sinne eines pädagogischen Doppeldeckers angehende Lehrkräfte bereits eine Methode kennenlernen, die sie später im Unterricht anwenden können. Die entwickelten Materialien werden auf einer digitalen Plattform zur Verfügung gestellt, die dem Austausch und der Nachhaltigkeit dient. Die Vernetzung wird über ein digitales Kolloqiumsformat realisiert.
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Gamifizierter Einstieg in das Studium
Im Projekt GAMES sollen wirtschaftswissenschaftliche Planspiele als Lehrinnovation zu Beginn der Studieneingangsphase umgesetzt werden. Dadurch sollen Anwendungsbezug und Praxisrelevanz für Studierende früh deutlich werden mit positiven Auswirkungen auf die Studienmotivation, das Verständnis wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen sowie den sozialen Zusammenhalt im Studienverlauf (z. B. durch die frühe Bildung von Lerngruppen). Durch das Freiraum-Projekt soll Studienanfängern und Studienanfängerinnen der Bachelor-Studiengänge International Management und Wirtschaftsingenieurwesen ab dem Wintersemester 2022/2023 solche Planspiele (als Brettspiele) angeboten werden. Das Vorhaben hat zum Ziel, das anwendungsbezogene Lernen schon früh in der Studieneingangsphase zu initiieren und praxisbezogene Lernmöglichkeiten zu schaffen. Weiterhin sollen heterogene Vorkenntnisse im Bereich der Wirtschaftswissenschaften angeglichen sowie Fehlvorstellungen bzgl. Studium und Praxis minimiert werden.
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Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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PyRope - Python-Bibliothek für E-Assessment in MINT-Fächern
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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