
Konzeption von Social-Media-Formaten
Ein Teil des Projektes ist das Erproben von (Geschichts-)Wissenschaftskommunikation auf Social Media. Dafür haben wir drei Formate entwickelt und umgesetzt, in denen wir auf unterschiedlichen Wegen versuchen, dieses Ziel zu erreichen, d. h. Forschungsmethoden und wissenschaftliche Erkenntnisse kurz und anschaulich zu präsentieren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
Voraussetzung
Das Hauptproblem war die fehlende Vernetzung zwischen den einzelnen Stellen der Universität.
Es war notwendig, im ständigen Austausch mit den einzelnen Stellen der Universität zu stehen. Gleichzeitig musste sich das Team komplett in unbekannte Prozesse einarbeiten.
Eignung
keine Evaluation
Vorgehen/Schritte
Analyse der gängigen Social-Media-Angebote (2 Wochen)
Festlegung des eigenen Beschäftigungsrahmens (2 Wochen)
Ausformulierung von möglichen Formaten (1 Woche)
Auswahl der drei praktikabelsten und vielversprechendsten Formatideen (1 Woche)
Verfassen jeweils einer Pilotfolge (3 Woche)
Prüfen der technischen Ausstattung der Universität und Anschaffung von fehlendem Equipment (5 Wochen)
Terminvereinbarung beim Videostudio (30 Minuten)
Sichtung des Videostudios und Einstellung auf unsere Bedürfnisse (3 Wochen)
Erster Dreh und Schnitt der Videos (2 Wochen)
Konzeption des Designs für den Social-Media-Auftritt (4 Wochen)
(ein Monat bis zu einem Semester)
Hinweise
Effekte
Ja, denn am Ende standen fertige Folgen für die einzelnen Formate. Allerdings war der zeitliche Aufwand erheblich größer als erwartet. Dies hing vor allem mit technischen Problemen und dem fehlenden Zugang zur Technik zusammen, der kurzfristig von entsprechenden Stellen an der Uni nicht ermöglicht wurde.
Ursprünglich war das Drehen von Videos mit eigener Ausstattung im Büro vorgesehen, da die Beschaffung nicht möglich war, mussten wir auf ein Videostudio des Rechenzentrums ausweichen. Das Videostudio musste erstmal auf unsere Bedürfnisse hin angepasst werden. Zudem verließ der insbesondere für technische Fragen und die technische Umsetzung der Formate angestellte Mitarbeiter das Projektteam, weswegen sich die anderen Mitarbeiter in zuvor unbekannte Prozesse einarbeiten mussten. Ferner kürzte die Uni dem Rechenzentrum die Gelder, weswegen ab August 2023 das Videostudio geschlossen werden musste. Das stellte das Projektteam vor die Herausforderung, einen neuen Drehort zu finden.
Learnings
Videoproduktion ist aufwendiger als gedacht, da sie das Zusammenspiel mehrerer Akteure fordert und zudem eine optimale technische Ausstattung benötigt.
Empfehlung
Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der Uni (Verwaltung, technischer Betrieb etc.) ist notwendig. Allerdings können sich diese die Planungen schnell verändern und die Zusammenarbeit erfordert vor allem viel Zeit.
Tipps
S.o. Es ist sehr von den individuellen Begebenheiten an der jeweiligen Uni abhängig, ob der Prozess problemlos verläuft.
Viel Erfolg!
Sonstiges
Wir würden mehr auf Selbstständigkeit setzen, anstatt wochenlang auf (wenig hilfreiche) Antworten von bestimmten Stellen an der Uni zu warten. Unsere Idealvorstellung wäre natürlich, dass die Kooperation problemlos verläuft und wir nicht zur Autonomie gezwungen würden.
Kontakt
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