Projekt Bühne
Interaktives Konzept Modul Löten
Projekt
Zur Suche

Konzept zum Umgang mit heterogenem Vorwissen von Studierenden durch Verwendung von interaktiv und gezielt bereitgestellten Materialien im Modul „Löten“

Ziel des Projektes ist es, die Studierenden im Modul „Löten“ entsprechend ihres individuellen Kenntnisstandes abzuholen und mitzunehmen. Durch einen modularen Aufbau mit interaktiv vernetzten, eingesprochenen Videos und Textskripten soll es den Studierenden möglich sein, neben dem eigentlichen Stoff kompakt und zielgerichtet zusammengefasste Inhalte für individuellen Nachholbedarf, aber auch bei Vertiefungsinteresse abrufen zu können. Darüber hinaus ist die Einführung des Flipped Classroom vorgesehen, bei dem sich die Studierenden die theoretischen Inhalte zeit- und ortsunabhängig erarbeiten können und diese Inhalte in Präsenzphasen, in denen ein großer Wert auf ein gemeinsames Arbeiten und den Austausch zwischen den Studierenden sowie ein praktisches Erleben gelegt wird, vertiefen.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden
Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100752
    Maßnahme

    Konzept zum Umgang mit heterogenem Vorwissen von Studierenden innerhalb eines Wahlpflichtmoduls

    Konzeptionelle Neugestaltung eines Wahlpflichtmoduls nach der Methode des Flipped Classroom. Neben den Kerninhalten der Vorlesung kann heterogenem Vorwissen der Studenten mit einem Grundlagen- und Vertiefungspfad begegnet werden. Verschiedene interaktive Lehrmaterialien in Form von Textskripten und Lehrvideos unterstützen unterschiedliche Lerntypen beim selbstbestimmten Erarbeiten der Vorlesungsinhalte. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

    Maßnahme anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101931
Projekt

Produktion topologieoptimierte Leichtbaustrukturen

Der metallische 3D-Druck bietet große Potenziale für die Produktentwicklung – insbesondere im Leichtbau. Er ermöglicht eine ressourceneffiziente Herstellung komplexer, gewichtsoptimierter Strukturen, die konventionell nicht realisierbar sind. Gleichzeitig stellt er neue Anforderungen an Konstrukteur*innen: Bereits im Entwurf müssen Aspekte wie Stützstrukturen, Bauteilorientierung und spätere Bearbeitbarkeit berücksichtigt werden. Eine ganzheitliche Integration der Fertigung in den Konstruktionsprozess wird damit essenziell.Ein Mangel an interdisziplinärer Ausbildung führt dazu, dass Absolvent*innen oft nur isoliertes Fachwissen besitzen. In der Industrie zeigt sich dieses Defizit in Form von „Silodenken“ zwischen Abteilungen wie Entwicklung und Produktion. Auch die universitäre Lehre ist meist disziplinorientiert. Themen wie Produktentwicklung, Leichtbau und Fertigungstechnik werden getrennt vermittelt. Fehlt dieses Verständnis, werden Designfehler oft erst spät erkannt – Korrekturen sind dann aufwendig und teuer.Ziel des Vorhabens ist ein interdisziplinäres Modul, das Studierende in Gruppenarbeit im Sinne des Projektbasierten Lernens (PBL) die gesamte Prozesskette eigenständig durchlaufen lässt: von der fertigungsgerechten Konzeption über die softwaregestützte Optimierung bis zur additiven und subtraktiven Fertigung eines Leichtbauteils. Die Umsetzung erfolgt mit drei Instituten der TU Hamburg, das didaktische Konzept wird vom Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) begleitet.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100067
Maßnahme

Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv

Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.

Maßnahme anzeigen
Publikation 101142

Verdeckte Agilität im Third Space

Project coordinators in the third space assume governance tasks in projectified higher education without for- Project coordinators in the third space assume governance tasks in projectified higher education without formal authority. This contribution develops ‘hidden agility’ as an analytical concept for coordination practices that function in agile ways yet remain unrecognized as such in scholarly discourse. Based on 20 qualitative interviews, the analysis identifies agile practices (including lateral enablement, adaptive restructuring, and informal feedback loops) alongside structural role ambiguity. The findings suggest that agile coordination emerges in project work but is personally compensated by actors in precarious positions rather than institutionally anchored. Role ambiguity appears as both burden and enabling condition. Sustainable agile higher education management would require recognizing these roles as lasting infrastructure

Publikation anzeigen