
Digitale Kulturwerkbank Thüringen
Die Abteilung Digitales Kultur- und Sammlungsmanagement (DKSM) an der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) betreut weit über 100 Projekte zur Objektdigitalisierung im Kultursektor. Eine zentrale Herausforderung, die sich durch den wachsenden Bedarf an Digital-Know-how weiter verschärft, ist der Mangel an Kompetenzen in den Bereichen Handling, Erschließung, Objektfotografie und Datenanreicherung an den kooperierenden Institutionen. Ziel des Vorhabens ist der nachhaltige Aufbau eines Praktikumsprogramms zur Objektdigitalisierung vom ersten Objekthandling bis zur Ausspielung in ein öffentlich zugängliches Portal. Wir versprechen uns davon eine stärkere Berufsorientierung für Tätigkeiten an bewahrenden Kulturinstitutionen sowie eine Professionalisierung der Kulturgutdigitalisierung inner- und außerhalb Thüringens. Kernzielgruppe sind Studierende der Kultur- und Geisteswissenschaften, das Programm ist aber offen gestaltet und berücksichtigt mit einem Schwerpunkt auf Datenbanken, Vokabularen und Linked Open Data auch daten- und technologieaffine Studienfächer. Die Ausbildung erfolgt durch Mitarbeitende in der Abteilung DKSM mit langjähriger Erfahrung und umfangreicher Expertise sowie anhand der Bestände Jenaer Universitätssammlungen. Damit lässt sich das gesamte Spektrum von Flachware wie Grafik über kulturhistorische Objekte wie Gemälde und Skulpturen bis hin zu naturwissenschaftlichen Objekten wie Herbarbögen, Präparaten oder Forschungsinstrumenten abbilden.
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Landschaftslabor HafenCity Universität Hamburg
Im Rahmen des Landschaftslabors entsteht eine 1:1-Plattform, bei der Studierende gemeinsam mit Lehrenden und Akteur:innen aus Forschung, Praxis und Zivilgesellschaft an der Entwicklung; innerstädtischer Begrünungssysteme sowie nachhaltiger Produktions- und Anbauformen von Pflanzen und Nahrungsmitteln im urbanen Kontext arbeiten. Das Labor fungiert als ko-kreativer Lehr- und Lernraum, der einen reflexiven Landschaftsansatz und ein Learning by Doing ermöglicht. Im Fokus steht das forschungsorientierte Lernen der Studierenden durch die praxisorientierte Befassung mit radikal ressourcenschonenden und klimaangepassten Ansätzen zur Förderung von Grün und Biodiversität im urbanen Raum. Die Studierenden werden befähigt, konzeptionelle und praktische Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung von Metropolen zu leisten, deren Wirkungen in Bezug auf die Verbesserung des Stadtklimas, Wasserhaushalts und Förderung der Biodiversität und die Gestaltung nachhaltiger Lebensräume zu verstehen und zu reflektieren. Die Planung, Realisierung, Bewirtschaftung und Pflege in Verbindung mit empirischen Untersuchungen durch Messungen, Beobachtungen und Interviews, sowie die Durchführung von Aktionen, Workshops und Veranstaltungen, fördern die Einbindung von Studierenden in forschungsorientierte Lernprozesse und verbinden fachliche Lehrinhalte mit gesellschaftlichen Engagement und der Übernahme von Verantwortung (Service-Learning) und die Bearbeitung von echten Problemstellungen (Challenge-based Learning).
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Communities of Practice für Lehrinnovation
Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.
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Using digital technology to promote higher education learning: The importance of different learning activities and their relations to learning outcomes
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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