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"Musikpädagogik reflektiert" - Zeitschrift für studentische Beiträge zum musikpädagogischen Fachdiskurs
Im Projekt Musikpädagogik reflektiert Zeitschrift für studentische Beiträge zum musikpädagogischen Fachdiskurs soll eine hochschulübergreifende Open-Access Online-Zeitschrift für studentische Beiträge entstehen. Durch die Publikation ihrer Ergebnisse wird Studierenden die Partizipation am Fachdiskurs der Musikpädagogik ermöglicht, bei der sie als Lernende nicht nur Empfänger*innen sind, sondern aktiv zum Diskurs beitragen. Aus hochschuldidaktischer Perspektive vervollständigt die Publikation der Ergebnisse das Durchlaufen eines gesamten Forschungszyklus des Forschenden Lernens. Darüber hinaus ermöglicht die studentische Perspektive die Weiterentwicklung der Hochschullehre. Beitragsformate sind studentische Forschungsergebnisse aus Haus- und Abschlussarbeiten oder Ergebnisse aus Seminardiskussionen, deren Inhalte in Form eines Fachartikels aufgearbeitet wurden. Daneben findet die wissenschaftlich reflektierte Betrachtung der (eigenen) Praxis Raum, die ein wichtiger Bestandteil der Musikpädagogik ist. Sie trägt zu einem erhöhten didaktischen Verständnis, zur Auseinandersetzung mit der Literatur und einer theoretischen Fundierung des eigenen professionellen Handelns bei. Ein Critical-Friend-Review-Verfahren führt die Studierenden an diese Art der Qualitätssicherung der Beiträge heran, ohne jedoch sie mit anonymen Kommentaren allein zu lassen. So kann ein wertschätzender Austausch stattfinden und für Studierende eine Vernetzung in der Fachcommunity angebahnt werden.
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Immersive Technologie in der Hochschule etablieren
Das VR-Lab bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Es unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen, fördert praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren und schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen. Entscheidend ist zudem die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse, um Vorbehalte abzubauen und Technikskepsis entgegenzuwirken. Der Erfolg des Lehrlabors basiert auf dem Zusammenspiel technischer, didaktischer und sozialer
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Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern.
Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken? Dieser Blogbeitrag über eine interinstitutionelle Kooperation zwischen der FernUniversität Hagen und der Hochschule Koblenz liefert spannende Erkenntnisse über effektives Lernen mit KI.
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