
Zukunft (in) der Schule - Szenario-Workshop im Lehramtsstudium
Das Projekt Zukunft (in) der Schule - Szenario-Workshop im Lehramtsstudium (ZuSch) beinhaltet die Konzeption und erstmalige Durchführung einer neuen Lehrveranstaltung Zukunft der Schule Schule der Zukunft für Lehramtsstudierende, die in Form eines Szenario-Workshops abgehalten wird. Die verwendete Szenario-Methode ermöglicht Studierenden, auf Basis von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen hier v.a. aus den Fächern Bildungswissenschaften, Politik, Wirtschaft und kreativen Prozessen unterschiedliche Szenarien über mögliche Zukünfte unseres Bildungs- und Schulsystems zu entwickeln. In die verschiedenen Szenarien versetzen sich die Teilnehmenden dann in einem weiteren Schritt hinein, um die eigenen Handlungs-Spielräume als angehende Lehrkräfte auszuleuchten und individuelle wie gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten zu reflektieren. Die Szenario-Methode mit ihren Möglichkeiten und Grenzen wird anschließend gemeinsam analysiert, auch im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit bzgl. Zukunftsthemen in verschiedenen Fächern im Schulunterricht. Nach einer Evaluation der Lehrveranstaltung sollen ggf. Anpassungen am Konzept vorgenommen und verschiedene Maßnahmen zur Verbreitung der Lehr-/Lernmethode in der Lehrkräfteausbildung entwickelt werden.
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Interaktive Vorlesung Baumaschinentechnik
Die Lehrveranstaltungen in der Baumaschinentechnik an der TU Dresden sind aktuell durch (1) einen hohen Anteil an Frontalunterrichtsphasen (klassische VL) geprägt, wodurch es den Studierenden erschwert wird, ein anwendungsbezogenes Problemlösungsverhalten zu entwickeln. Hinzu kommt (2), dass die Baumaschinentechnik von einer großen Vielfalt bezüglich der Anwendungsfälle und Baugrößen geprägt ist, was eine anschauliche und detaillierte Vermittlung erschwert. Zielstellung des Projekts ist es, einerseits (1) die LV arbeitsaufgabenbezogener zu gestalten (Theorie-Praxis-Kohärenz), andererseits (2) die Zugänglichkeit über den Einsatz von, im Projekt zu entwickelnden, interaktiven Maschinenmodellen zu erhöhen und damit derzeit bestehende Erkenntnisbarrieren nachhaltig zu minimieren. Die interaktiven Maschinenmodelle werden über CAD-Modelle und 3D-Scans der Baumaschinen dergestalt animiert und simuliert, dass die Studierenden aktiv und interaktiv mit diesen Modellen agieren und gegenstandsbezogen unterschiedliche Zusammenhänge hervorgehoben werden können (Funktion-Konstruktion, Ursache-Wirkung, Bedingung-Bedingte). Die didaktische Einbindung der Modelle erfolgt über neue, arbeitsaufgabenbezogene Lernaufgaben, die in Blended Learning Konzepte (Flipped Classroom, e-Learning, Gruppenarbeit) eingebettet und auf der Lernplattform OPAL zur Verfügung gestellt werden. Somit wird die intendierte Förderung anwendungsbezogener Wissensstrukturen auch methodisch abgesichert.
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Entwicklung digitaler adaptierbarer Unterstützung in Lehre/Lernen berufsbegleitend Fernstudierender
Zur Unterstützung von Lehre und Lernen wurde eine digitale ToDo-Liste in OpenOlat entwickelt. In Zusammenarbeit mit Lehrenden entstanden Lernpfadkurse und interaktive Elemente zur Anreicherung der Lehre. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Die Open Music Academy. Ein Wiki und Lernmanagement-System für den Musikunterricht
Die Open Music Academy (OMA) war ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater München, das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) zwischen 2021 und 2025 gefördert worden ist. Ziel war der Aufbau einer digitalen Lehr- und Lernplattform für Musik mit einem öffentlichen Bereich (Wiki-Prinzip) und einem privaten Bereich (Lernmanagement-System). Die Plattform ist seit 2022 unter der Domain openmusic.academy erreichbar und bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit zur Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Open Educational Resources (OER) zur Musik. Der Artikel diskutiert technische, rechtliche und kulturelle Herausforderungen der OER-Produktion im Musikbereich, stellt exemplarisch vier integrative Lehrformate vor und reflektiert über Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektiven der OMA.
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