
Zukunft (in) der Schule - Szenario-Workshop im Lehramtsstudium
Das Projekt Zukunft (in) der Schule - Szenario-Workshop im Lehramtsstudium (ZuSch) beinhaltet die Konzeption und erstmalige Durchführung einer neuen Lehrveranstaltung Zukunft der Schule Schule der Zukunft für Lehramtsstudierende, die in Form eines Szenario-Workshops abgehalten wird. Die verwendete Szenario-Methode ermöglicht Studierenden, auf Basis von fachwissenschaftlichen Erkenntnissen hier v.a. aus den Fächern Bildungswissenschaften, Politik, Wirtschaft und kreativen Prozessen unterschiedliche Szenarien über mögliche Zukünfte unseres Bildungs- und Schulsystems zu entwickeln. In die verschiedenen Szenarien versetzen sich die Teilnehmenden dann in einem weiteren Schritt hinein, um die eigenen Handlungs-Spielräume als angehende Lehrkräfte auszuleuchten und individuelle wie gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten zu reflektieren. Die Szenario-Methode mit ihren Möglichkeiten und Grenzen wird anschließend gemeinsam analysiert, auch im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit bzgl. Zukunftsthemen in verschiedenen Fächern im Schulunterricht. Nach einer Evaluation der Lehrveranstaltung sollen ggf. Anpassungen am Konzept vorgenommen und verschiedene Maßnahmen zur Verbreitung der Lehr-/Lernmethode in der Lehrkräfteausbildung entwickelt werden.
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Science Walk Klimaanpassung und Biodiversität
Der Klimawandel und der Verlust der Biodiversität gehören zu den Herausforderungen unserer Zeit. Zur Anpassung an die Klimawandelfolgen, die zunehmend im urbanen Raum auftreten (z. B. Hitze, Trockenheit, Starkregen, Sturm und Hagel sowie Verlust der Biodiversität), müssen interdisziplinäre Lösungen gefunden werden. In der universitären Lehre werden Lehrveranstaltungen jedoch meist nur für wenige, thematisch ähnliche Fachrichtungen angeboten. Fachübergreifende Angebote sind selten, echte Interdisziplinarität, bei denen Studierende verschiedener Studienrichtungen praxisnah zusammenarbeiten, findet sich kaum. Hier setzt das beantragte Projekt an. Für Studierende aus drei unterschiedlichen Fakultäten (Architektur und Stadtplanung, Bauingenieurwesen und Umweltschutztechnik sowie Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik) wird ein Mastermodul zu den Themen Klimaanpassung und Biodiversität im urbanen Raum entwickelt. Das Modul adressiert weitere Lehrbausteine, die in den gegenwärtigen Curricula meist nur für wenige, spezialisierte Fachrichtungen zur Verfügung stehen, wie Messtechnik, (Labor-)Praktika und Präsentationstechniken. Neben der Vermittlung einer fundierten Fachkompetenz hinsichtlich Klimawandel, Anpassungsmaßnahmen und Biodiversitätsförderung wird eine Verbesserung der digitalen, Team- sowie Berufskompetenz der Studierenden angestrebt.
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Digitaler Zwilling durch Minimum Viable Product
In Anlehnung an agile Methoden wurde ausgehend von einem ersten lauffähigen Prototyp (MVP) des digitalen Zwillings schrittweise eine zunehmende Anzahl von Funktionen implementiert. Dadurch konnte der digitale Zwilling frühzeitig mit Studierenden getestet, evaluiert und optimiert werden. So wurde eine langwierige Entwicklung ohne zwischenzeitliches Feedback von Studierenden vermieden.
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