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Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben

Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.

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Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgRevolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.Projekt anzeigen
Hochschule Bochum - University of Applied SciencesRevolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.Projekt anzeigen
Technische Hochschule Würzburg-SchweinfurtRevolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.Projekt anzeigen
Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinRevolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.Projekt anzeigen
Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-WeidenRevolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.Projekt anzeigen

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