
Digital design and fabrication of adaptive metal nodes for timber space frame structures
This study proposes a new approach to sustainable timber construction, focusing on repurposing leftover round timber for the construction of space frame structures. It introduces digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors, and, as such, addresses timber shortages amid Europe's increasing timber construction sector. Central to this approach is the enhancement and optimization of wood resources, and the development of a corresponding connection technique, being suitable for nonstandard material systems, while, at the same time, emphasizing architectural simplicity and structural efficiency. The connection technique and respective connectors need to be geometrically versatile while ensuring optimal architectural and structural performance. This paper explores the design, development, and fabrication of (metal) node connectors optimized for round, leftover timber elements, considering two variants: individually topology optimized nodes produced via lost-foam casting, and a modular approach facilitating efficient assembly, mechanical adaptability, and serial production. The research framework encompasses defining parameters, detailing the iterative design and fabrication process, and presenting a 1:1 architectural prototype. Through this framework, the study demonstrates integrating leftover timber into digital design and fabrication practices, reshaping sustainable timber construction and potentially expanding the art of structural design.
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Zukunftskompetenz Interdisziplinarität. Didaktische Tools für die Technikfolgenabschätzung am Beispiel von grünen Technologien
Der bislang wenig erfolgreiche Versuch, Technikfolgen mit immer noch mehr Technik zu begegnen, zeigt dass die großen Probleme unserer Zeit wie der Klimawandel nun einmal nicht monodisziplinär gelöst werden können. Das liegt daran, dass keine Disziplin allein in der Lage ist, die Gesamtfolgen von Technologien einzuschätzen. Die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit gilt deshalb als Schlüsselkompetenz für eine nachhaltige Entwicklung. Derzeit bieten die MINT-Curricula vieler Technischer Universitäten Studierenden kaum Gelegenheit, diese Schlüsselkompetenz zu entwickeln, sehen sie bestenfalls schwach interdisziplinäre Projekte (zwischen MINT-Studiengängen) vor, ohne Technik bspw. in ihrer gesellschaftlichen Komplexität zu betrachten oder die interdisziplinäre Zusammenarbeit durch die Studierenden reflektieren zu lassen. Nur so könnten sie aber aus der reinen Arbeitsform eine Kompetenz entwickeln, die sich auf andere Kontexte übertragen lässt. Das Projekt "Zukunft jetzt!" wagt ungewöhnliche didaktische Wege, um die Lernvorteile starker interdisziplinärer Zusammenarbeit (zwischen Technik-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften) zu ermöglichen - selbst da, wo diese Vielfalt in den Lerngruppen fehlt. Die Studierenden werden zu Beforschenden ihrer Selbst und entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftler*innen didaktische Methoden, um eine schwache interdisziplinäre Zusammensetzung der Lerngruppe zu kompensieren - das Ganze am Beispiel "Grüner Technologien".
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Mit Online Peer Treffen und Workshops Austausch von Lehrenden über innovativen Lehrformaten fördern
Im Projekt Agile Methoden in digitalen Lehrveranstaltungen (AGGIT) wurden für die beteiligten Lehrenden während der Vorlesungszeit wöchentliche, freiwillige Online-Peer-Treffen von ca. 30 Minuten angeboten. Diese wurden durch Hochschuldidaktikerinnen moderiert. Ergänzend fanden pro Semester 2–3 Präsenz- bzw. Hybrid-Workshops zu agilen Lehrformaten statt. Regelmäßige Bedarfsabfragen sicherten die Passung dieser Angebote; eine studentische Fokusgruppe brachte Perspektiven aus Lernenden-Sicht ein. Ziel war es ein Austauschformat für Akzeptanz- und Implementationshürden agiler Lehre zu schaffen. sowie standortübergreifende Vernetzung und Kooperation über Fakultäten zu fördern. Das niedrigschwellige Format diente zum Erfahrungsaustausch und Best-Practice-Transfer sowie als Reflexionsangebot für die eigene Lehrpraxis in Form einer Peer-Beratung und diente als Anstoß interdisziplinärer Initiativen.
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Do achievement goals and self-efficacy matter for feedback use?
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