
25 + X: Wissenschaftlich denken und schreiben
Die Geschwindigkeit, mit der KI (Künstliche Intelligenz) den Bildungsbereich überbrandet und verändert ist exorbitant. Studierende müssen daher schnell durch professionelle, auf die einzelnen Fachgebiete abgestimmte Angebote auf das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben mit und ohne KI vorbereitet werden. Das Projekt 25 + X ist ein Future-Skills-Training im Kompaktformat. Hauptamtliche Dozierende der Schreibwerkstatt für wissenschaftliches Schreiben der Universität Stuttgart entwickeln dreistündige Kursformate und bieten diese als Inhouse-Veranstaltungen an den Instituten an. Dadurch soll Lehrenden und Instituten Arbeit an didaktischen Formaten mit Aussagekraft abgenommen werden. Über eine persönliche Kontaktaufnahme mit den Lehrenden im Vorfeld wird präzise identifiziert, wie fachliche Spezifika zielführend integriert werden können. Zudem werden Konzeption, Durchführung und Evaluation der Workshops von einer Peer-Tutorin/einem Peer-Tutor begleitet. Dies soll gewährleisten, dass die Perspektive der Studierenden mit deren Bedarfen und Interessen während des gesamten Projektverlaufs im Fokus bleibt. Langfristig ermöglicht dies, Workshops mit fächerübergreifendem Profil zu entwickelt, die nach Abschluss der Projektförderung in das Permanent-Angebot der Schreibwerkstatt aufgenommen werden können.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Handlungs- und Entscheidungskompetenz Digital Stärken (HEDS): Die Verknüpfung von Person, Ort und Zeit in den Studiengängen der akademischen Gesundheitsberufe neu denken
Das Projektvorhaben HEDS leitet sich unmittelbar aus einer fokussierten Analyse zur Ausgangslage in der Lehre an der Charité sowie den strategischen Zielsetzungen Charité 2030 - Wir denken Gesundheit neu ab. HEDS bettet sich in die übergeordnete Digitalisierungsstrategie der Charité ein, die u.a. eine durchgehende Blended Learning-Konzeption für die Lehre in den Gesundheitsberufen vorsieht. Eine solche Blended-Learning-Konzeption soll sowohl innerhalb eines Studiengangs als auch zwischen den verschiedenen Studiengängen umgesetzt werden. Mittels digitaler Formate werden die Handlungs- und Entscheidungskompetenzen von Studierenden in den Gesundheitsberufen gezielt und nachhaltig gestärkt. Studiengangübergreifend wird die Entscheidungskompetenz (clinical reasoning) individuell mittels virtueller Patientenfälle trainiert. Die Handlungskompetenz (professionelle Tätigkeiten in Praxiseinsätzen) wird durch digitales Assessment am Arbeitsplatz (elektronische Portfolios) individuell erfasst und verbessert. Das Projekt wird von maßnahmenbezogenen Qualifizierungen und einem Zertifikats-Programm für die Lehrenden zu Digital Health Professions Education sowie einem umfassenden Projektmanagement mit fortlaufender Wirkungsanalyse flankiert.
Projekt anzeigen
Erstellung eines „Handbuchs digitale Prüfungen“
Das Vorgehen zur Erstellung und Durchführung digitaler Prüfungen wird in einem "Handbuch digitale Prüfungen" unter Berücksichtigung von organisatorischen, technischen, didaktischen und rechtlichen Fragen dokumentiert. Damit soll über das Projekt hinaus auf nachhaltige Weise digitale Prüfungskompetenz an der Hochschule aufgebaut werden. Ein kontinuierlicher Austausch mit interessierten Lehrenden an der gesamten Hochschule wird aktiv angeregt. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Maßnahme anzeigen
Blended Learning und digitale Repräsentationen in der Religionslehrer:innenbildung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen