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Arbeitswelten und Einsatzsituationen in der virtuellen Realität erleben im Motion Lab

VRiMoLa – Virtual Reality im Motion Lab Die Beurteilung von Arbeits- und Einsatzsituationen hinsichtlich der Gefährdung für den Menschen sind integrale Bestandteile der Studiengänge Gesundheitswissenschaften, Rescue Engineering und Hazard Control an der HAW Hamburg. Die HAW Hamburg steht für anwendungsbezogene Lehre und Forschung. Arbeits- und Einsatzsituationen sollen im Studium realitätsnah und interaktiv betrachtet, hinsichtlich der Gefährdungen für den Menschen beurteilt und gestaltet werden können. Das HAW-Bewegungslabor (Motion Lab) ist hierzu bereits mit unterschiedlichsten Messsystemen ausgestattet und wird im Rahmen von VRiMoLa (Virtual Reality im Motion Lab) um VR Systeme und spezifische Lern- und Lehrkonzepte erweitert. Hierbei soll den Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, bspw. ein spezifisches Vorgehen bei Großschadensereignissen (Triage) oder das Bewegen von Patient*innen interaktiv zu durchlaufen und hierbei mögliche Gefährdungen für Einsatzkräfte oder Beschäftigte in der Pflege aufzudecken. Mittelfristig ist vorgesehen, die in VRiMoLa entwickelten Konzepte zum VR basierten Lehren und Lernen und die entwickelten Simulationsszenarien für eine nachhaltige Wirkung in weitere Studiengänge zu integrieren.

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Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen

Kölns postmigrantische Kulturen leben von Musikgeschichten, die in diesem Lehrprojekt zu erforschen, verorten und zu vernetzen sind: Studierende erproben Feld- und Quellenforschung anhand zweier Themenfelder – „Istanbul in Köln“ (Jahr 1) und „Rom in Köln“ (Jahr 2). Sie gehen in Köln ins Feld (Semester 1 und 3), entdecken Ensembles, Szenen, Solist:innen und dokumentieren diese postmigrantischen Musikgeschichten mit Kurzvideos und Kurztexten in einer digitalen Karte. In Exkursionen nach Istanbul (Semester 2) und Rom (Semester 4) erfahren sie traditionelle und aktuelle Musikpraktiken der Herkunftsländer. Die erprobten Feld- und Quellenforschungen reflektieren sie in Arbeitstagungen (Semester 2 und Semester 4) mit einer Gastprofessor:in, Fachkolleg:innen der HfMT und eröffnen einen Dialog zwischen der transkulturellen und historischen Musikforschung, die an der HfMT Köln und darüber hinaus getrennte Wissenschaftskulturen sind. Studierende erlernen somit Fachmethoden und -kulturen im internationalen Kontext und entwickeln berufliche Kompetenzen über Tutorien, Lehraufträge, Projektdokumentation und - management. Partner der HfMT sind Kolleg:innen am Orient-Institut Istanbul und am Deutschen Historischen Institut in Rom. Geplant sind u.a. zwei Gastprofessuren in Musikethnologie für die Sommer-semester 2024 und 2025, Exkursionen nach Istanbul und Rom, Arbeitstagungen und mehr.

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