Suchergebnisse
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgAutor:in: Saskia SchraderPublikationFormat: LINKStudentische Partizipation weiterdenken: Gelebte Mitbestimmung als Zukunftsaufgabe der Hochschule
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgAutor:in: Benjamin DitzelPublikationFormat: LINKWissenschaftsgeleitete Wirkungsreflexion – Ansätze der Qualitätsentwicklung für eine Hochschulbildung der Zukunft
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgAutor:in: Saskia Schrader, Sieke Dietrich, Hannah RamićPublikationFormat: LINKPartiPause – Ein praktisches Partizipationsformat
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgAutor:in: Saskia SchraderPublikationFormat: LINKBedeutung und Potenziale studentischer Partizipation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgAutor:in: Saskia SchraderPublikationFormat: LINKStudentische Partizipation zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgAutor:in: Benjamin DitzelPublikationFormat: LINKStudentische Partizipation: Eine demokratie-, organisations- und lerntheoretische Standortbestimmung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgPartiPause
Die PartiPause ist ein Partizipationsformat für Studierende, das an der HAW Hamburg als Reaktion auf verschiedene Herausforderung mit studentischer Partizipation an Hochschulen entwickelt wurde. Studierende geben Zeitmangel, unzureichende Informationen über Partizipationsmöglichkeiten und das Gefühl wenig Einfluss zu haben, als Hürde im Zusammenhang mit studentischer Partizipation an. Dem begegnet die PartiPause als niedrigschwelliges Partizipationsformat, das den Studierenden ermöglicht ihre Perspektiven und Ideen spontan und schnell einzubringen und damit Einfluss auf das Hochschulgeschehen zu nehmen. Die PartiPause ist ein Befragungsformat, das in Präsenz an stark frequentierten Orten der Hochschule stattfindet. Ein Stand mit kurzen, alltagsnahen Befragungen ermöglicht es den Studierenden “im Vorbeigehen” teilzunehmen und ohne großen zeitlichen Aufwand ihre Perspektive einzubringen. Die PartiPause verfolgt das Ziel, das Bewusstsein der Studierenden für ihre Partizipationsmöglichkeit
Maßnahme anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgRessourcenorientierung praxisnah lernen und lehren
Im geplanten Projekt sollen anhand des Aufbaus einer Skillshare-Plattform für Bewohner*innen von Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete sowie einer studentischen Begleitforschung Ansätze für eine praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Sozialer Arbeit entwickelt und erprobt werden. Die als SaaS-Software entworfene Skillshare-Plattform bietet barrierearme Nutzung und KI-gestützte Übersetzungen. Parallel werden Freiwillige geschult, als Multiplikator*innen die Plattform zu verankern und Geflüchtete ressourcenorientiert zu begleiten. Im Rahmen des geplanten Projekts werden drei neue Theorie-Praxis-Seminare an der HAW Hamburg gestaltet und durchgeführt. Durch das Projekt sollen Erkenntnisse über praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Ansätze im Studium der Sozialen Arbeit sowie zu Möglichkeiten und Grenzen ressourcenorientierter sozialarbeiterischer Praxis in erschwerten Lebenslagen generiert werden. Studierenden bietet das Projekt Erfahrungen im Einsatz digitaler Werkzeuge, die Sensibilisierung für erschwerte Lebenslagen sowie Reflexionsmöglichkeiten in Bezug auf die Verschiebung von einer Defizit- zu einer Ressourcenorientierung. EAE-Bewohner*innen können durch die Entwicklung und Erprobung sozialarbeiterischer Ansätze in einem Praxisfeld, das für Sozialarbeiter*innen nur schwer zugänglich ist und in dem etablierte Ansätze der Sozialen Arbeit nicht umgesetzt werden können, profitieren.
Projekt anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgKompetenzen#weiter#entwickeln im digitalen Wandel
Vernetzt und kollaborativ, eigenverantwortlich und offen denken und handeln mit diesem agilen Mindset will die HAW Hamburg ihr Projekt zu Studium und Lehre im digitalen Wandel gestalten. Das Weiter#entwickeln der Kompetenzen insbesondere der Studierenden wie der Lehrenden und weiteren Akteur*innen steht im Mittelpunkt. Lehren, Lernen und Prüfen werden noch stärker darauf ausgerichtet, die individuellen Lernprozesse der Studierenden zu begleiten und sie für die Gestaltung einer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Diese Kompetenz#weiter#entwicklung kann nur gelingen, wenn auch Lehrende ihre Lehr- und Prüfungspraxis, Departments die Curricula und die HAW Hamburg als Bildungsorganisation ihre Lehr- und Lernkultur?weiter#entwickeln. Voneinanderlernen und eine kontinuierliche Wirkungsreflexion durchdringen diesen agilen Kulturwandel, der auch die dafür notwendige digitale Infrastruktur in den Blick nimmt. Er trägt dazu bei, die individuellen Prozesse der Studierenden wie der Lehrenden, die in den Departments angestoßenen Studienreformen und die Prozess- und Strukturreformen zu vernetzen. Für eine nachhaltige Wirkung wird das Projektvorhaben durch einen hochschulweiten Organisationsentwicklungsprozess begleitet.
Projekt anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg(Hochschul-)Bildung inklusiv
Die HAW Hamburg besitzt eine mittlerweile 50-jährige Expertise in der Qualifizierung von Fachkräften. Als (ehemalige) Fachhochschule sind wir von Beginn an mit einer diversen Studierendenschaft vertraut und haben (Studien-)Programme für Erhöhung von Bildungschancen aufgebaut. Bereits jetzt sind wir eine offene, vielfältige und kreative Hochschule, die das Ziel einer möglichst inklusiven Hochschulkultur verfolgt. Als Hindernis zu einer inklusiven Hochschule ist das Selbst- und Fremdverständnis zu nennen, dass höhere kognitive Leistungen aller Akteure voraussetzt. Unser Projekt gibt Menschen eine Chance auf Beschäftigung und Einfluss auf Lehre und Forschung, die bislang davon systematisch ausgeschlossen sind. Wir pilotieren die Zusammenarbeit von Studierenden, Lehrenden und sogenannten Bildungsfachkräften, um die Diversity- und Inklusionskompetenz der beteiligten Hochschulangehörigen zu erweitern. Dabei unterstützen wir das Konzept, den Bildungsfachkräften eine berufliche Perspektive jenseits der Beschäftigung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen. Die Bildungsfachkräfte werden extern qualifiziert und können ihre Praxiserfahrungen in unserer Hochschule machen. Der Einsatz von sogenannten Bildungsfachkräften ermöglicht einerseits die bessere Qualifizierung der Studierenden (Bildungsperspektive) und andererseits die Verbesserung von Lebenswelten für Menschen mit Beeinträchtigungen (Empowerment Perspektive). Die avisierten Outcomes werden evaluiert.
Projekt anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgDeutsches Zentrum für digitale Aufgaben
Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.
Projekt anzeigen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften HamburgArbeitswelten und Einsatzsituationen in der virtuellen Realität erleben im Motion Lab
VRiMoLa Virtual Reality im Motion Lab Die Beurteilung von Arbeits- und Einsatzsituationen hinsichtlich der Gefährdung für den Menschen sind integrale Bestandteile der Studiengänge Gesundheitswissenschaften, Rescue Engineering und Hazard Control an der HAW Hamburg. Die HAW Hamburg steht für anwendungsbezogene Lehre und Forschung. Arbeits- und Einsatzsituationen sollen im Studium realitätsnah und interaktiv betrachtet, hinsichtlich der Gefährdungen für den Menschen beurteilt und gestaltet werden können. Das HAW-Bewegungslabor (Motion Lab) ist hierzu bereits mit unterschiedlichsten Messsystemen ausgestattet und wird im Rahmen von VRiMoLa (Virtual Reality im Motion Lab) um VR Systeme und spezifische Lern- und Lehrkonzepte erweitert. Hierbei soll den Studierenden die Möglichkeit gegeben werden, bspw. ein spezifisches Vorgehen bei Großschadensereignissen (Triage) oder das Bewegen von Patient*innen interaktiv zu durchlaufen und hierbei mögliche Gefährdungen für Einsatzkräfte oder Beschäftigte in der Pflege aufzudecken. Mittelfristig ist vorgesehen, die in VRiMoLa entwickelten Konzepte zum VR basierten Lehren und Lernen und die entwickelten Simulationsszenarien für eine nachhaltige Wirkung in weitere Studiengänge zu integrieren.
Projekt anzeigen
Das könnte Sie auch interessieren

ARGeo: Immersives Lernen durch AR in Geographie
Das Projekt ARGeo an der Bergischen Universität Wuppertal zielt auf die nachhaltige Verankerung von Augmented Reality (AR) in der geographischen Lehrer:innenbildung. Lehramtsstudierende erwerben technische Kompetenzen im Umgang mit webbasierten AR-Tools (z.?B. Blippar), gestalten fachdidaktisch fundierte AR-Lernumgebungen und erproben diese in universitären und schulischen Kontexten. Didaktische Leitlinien wie das TPACK-Modell, die Cognitive Theory of Multimedia Learning (CTML) und der Affordance-Ansatz für AR strukturieren die Gestaltung und Reflexion der Inhalte. Die AR-Materialien werden schrittweise in die drei Modulkomponenten des Lehramtsstudiums (Einführung in die Didaktik, Medien und Methoden, Außerschulische Lernorte) integriert. Im zweiten Projektjahr erfolgt zudem ein Transfer ins institutsinterne GeoIT-Schülerlabor, das für die schulpraktische Erprobung genutzt und konzeptionell weiterentwickelt wird. Die systematische Evaluation durch ein Explanatory Sequential Design (TAM + Interviews) liefert empirische Grundlagen zur Optimierung der Lehr-Lernprozesse. Abschlussarbeiten und das AR/VR-Netzwerk der BUW stärken die wissenschaftliche Weiterentwicklung und schulischen Transfer. Perspektivisch wird auf dieser Basis ein Kriterienkatalog erarbeitet, der aufzeigt, welche technischen, didaktischen und strukturellen Voraussetzungen notwendig sind, damit Lehrkräfte AR langfristig, praxisnah und reflektiert in den Geographieunterricht integrieren können.
Projekt anzeigen
Lernfeedback durch Kontrafaktische Erklärungen
Die Maßnahme adressiert die Herausforderung, dass Lernende in digitalen Lernumgebungen stark hetero-gen in ihren selbstregulierten Lernfähigkeiten (SRL) sind und herkömmliches Feedback diese Unterschiede nicht berücksichtigt. Auf Basis der SRL-Theorie wurden Anforderungen an personalisiertes Feedback abge-leitet und mit Verfahren des Maschinellen Lernens sowie Erklärbare KI (XAI) umgesetzt. Dadurch konnten Lernverhalten und individuelle Charakteristika von Studierenden erfasst und mittels kontrafaktischer Er-klärungen in handlungsleitendes Feedback übersetzt werden. Eine universitäre Lehrveranstaltung diente als Testfeld, in dem signifikante Verbesserungen bei Plattformnutzung und Prüfungsergebnissen nachge-wiesen wurden.
Maßnahme anzeigen
Inspiration ohne Tragwerk. KI-Einsatz im Architekturstudium
Eingebundene KI-Funktionen werden immer alltäglicher – auch in der Architektur. Wie lassen sich die damit einhergehenden Möglichkeiten und Grenzen im Architekturstudium praktisch erfahrbar machen, insbesondere während der Entwurfsphase? Erkenntnisse aus einem Tool-Testjahr an der Hochschule Koblenz. Ein Bürogebäude oder das Familienhaus – designt von künstlicher Intelligenz? In dieser Vorstellung steckt eine realistische Zukunftsvision. KI-basierte Funktionen finden sich längst nicht mehr nur in isolierten Tools. Mehr und mehr werden sie in vielen Bereichen selbstverständlicher Teil von Software, welche das Arbeitsleben prägt. Das gilt auch für die Architektur, in der inzwischen zahlreiche Tools mit KI-Funktionen und -Erweiterungen werben. Manche Software preist sich dabei gar als Allzwecklösung an, in der die Architekt:innen nur mehr an ein paar Schiebern drehen müssen, um die Wünsche der Bauherren zu erfüllen.
Publikation anzeigen