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Teach It Digital

„Teach It Digital“ ( TIDig) beinhaltet die Erstellung eines Online-Lehrformats, das Studierende für Lehrer/innen und deren Schüler/innen anbieten. Das Projekt basiert auf dem Grundgedanken, dass Gelerntes besser erinnert wird, wenn man es erklärend weitergibt. Darum schlüpfen bei TIDig Studierende in die Rolle von Dozenten und gestalten in Zweierteams Erklärvideos zu selbst-konzipierten Experimenten im Zusammenhang mit ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Bedeutung.

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Projekt 100972
Projekt

Postdigital Interpretation

Obwohl wir uns im postdigitalen Zeitalter befinden, in dem Digitalität unseren Alltag durchdrungen hat, sind für viele Musiker*innen im Bereich klassischer Konzerte cross-mediale Gestaltungsmittel in Kompositionen oder bei der Inszenierung von Konzerten noch ungewohnt, während aktuelle Komponist*innen bereits ganz selbstverständlich digitale Medien einsetzen. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Proben und Konzerten kommen dadurch problematische Situationen auf, die durch sensible Vermittlung im Proben-Verlauf vermieden werden können. Künstlerische, proben- und aufführungsspezifische Herausforderungen im Umgang mit musikalischer Transdigitalität und Immersive Audio sollen im Projekt PODI für die Lehre analysiert und erörtert werden. Darauf basierend soll über den Zeitraum von 4 Semestern ein Leitfaden erarbeitet und dokumentiert werden, der Studierende und Lehrende, aber auch kulturelle Institutionen auf eine optimale Probenarbeit in diesem Kontext vorbereitet. Dadurch trägt PODI wesentlich und nachhaltig zur Professionalisierung Studierender aus den angesprochenen Bereichen bei. Über begleitende Vorträge von und Interviews mit spezialisierten Musiker*innen, Komponist*innen und Techniker*innen sowie über die Beobachtung aller Segmente der Vorbereitung von Konzert-Events mit verschiedenen cross-medialen Schwerpunkten werden die notwendigen Inhalte gewonnen und medial aufbereitet für die weitere Nutzung nach dem Abschluss des Projekts.

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Maßnahme 100104
Maßnahme

Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck

Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.

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Publikation 100823

Article "Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results"

Lozovenko, O., Fleig, C. Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results. Conference Proceedings: New Perspectives in Science Education 2026, pp. 306–311. Pixel, Florence (2026).

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