
Do achievement goals and self-efficacy matter for feedback use?
Auf einen Blick
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Flipped Simulation: Interprofessionell im Notfall
In geburtshilflichen Notfällen ist die Teamleistung entscheidend für den Behandlungserfolg. Dennoch verlaufen die Ausbildungen von Hebammen, Pflegefachpersonen und Ärzteschaft bisher getrennt mit Risiken für Schwangere und ihre ungeborenen oder neugeborenen Kinder. Das Projekt adressiert diese Lücke durch ein simulationsbasiertes Lehr- und Trainingskonzept zur interprofessionellen Zusammenarbeit im geburtshilflichen Setting. Ziel ist es, kompetenzorientiertes, teamfokussiertes Lernen im Studium und in der Ausbildung fest zu verankern als Alternative zu hierarchischen Handlungsmustern.Im Simulationszentrum entsteht eine realitätsnahe Lernumgebung, um interdisziplinäre Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu fördern. Studierende werden auf mehreren Ebenen einbezogen in die Entwicklung, Umsetzung und Reflexion der Lehrformate. Die Kooperation zwischen Technischer Hochschule Nürnberg, Paracelsus Medizinischer Privatuniversität und Klinikum Nürnberg stellt einen direkten Praxisbezug sicher. Langfristig soll das Konzept curricular integriert, auf andere Standorte übertragbar und als Grundlage für eine frauenzentrierte Versorgungskultur dienen. Simulation bietet einen geschützten Raum für Handlungssicherheit, Entscheidungsfähigkeit und Kommunikation zentrale Kompetenzen in Hochrisiko-Situationen. Eine begleitende Evaluation prüft den nachhaltigen Transfer in die Berufspraxis und leistet einen Beitrag zur Qualitätssicherung und Fachkräftesicherung in sensiblen Versorgungsbereichen.
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Mit Transfer auf verschiedenen Ebenen nachhaltig
Mit dem an der TH Köln entwickelten Ebenen-Modell begegnen wir der Frage, wie Projektergebnisse in Hochschule und Scientific Community wirksam und nachhaltig transferiert werden können. Ziel ist es, mit Transfermaßnahmen aus dem Projekt REDiEE eine möglichst breite Wirkung zu erreichen. So sollen nicht nur einzelne Lehrende/Personen erreicht werden, sondern bewusst gesteuerte Impulse für die Hochschulentwicklung gesetzt und Erkenntnisse im wissenschaftlichen Diskurs geteilt werden. Dazu strukturieren wir Transfer auf drei Wirkungsebenen: Individuum, Hochschule und Scientific Community. Anhand dieser Ebenen erkennen wir, wen wir mit Impulsen aus dem Projekt erreichen können, welche Kanäle und Formate sich dafür jeweils eignen und wie wir diese füllen möchten. Transfer denken wir dabei als kontinuierlichen Prozess, der projektbegleitend geplant, in Maßnahmen realisiert und regelmäßig reflektiert wird.
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XR_Bildungs- und Beteiligungs-Metaverse. Virtuelle Lehr- und Lernzukünfte für die Stadt- und Raumplanung [2]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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