
Computer-supported collaborative learning
Auf einen Blick
Autor:innen & Herausgeber:innen
Das könnte Sie auch interessieren

Partizipation in Studium und Lehre durch digitale und hybride Formate stärken - participate@UOL
Die Universität Oldenburg (UOL) hat das letzte Jahrzehnt genutzt, um Infrastruktur und Support für digitales Lernen und Lehren aufzubauen und geeignete Lehr-Lernformate zu erproben. Die Co-vid 19-Pandemie hat die Entwicklungen entlang der angelegten Linien und weit darüber hinaus enorm beschleunigt. Mit participate@UOL möchte die UOL den erreichten Erkenntnisstand syste-matisieren und zugleich die momentane Schubkraft nutzen, um Studium und Lehre an der Univer-sität als Teil der digitalen Gesellschaft neu zu gestalten. Leitende Innovationsidee ist dabei die Stär-kung der Partizipation von Studierenden und Lehrenden in digitalen und hybriden Formaten. Es werden vier Entwicklungsbereiche bearbeitet, die die UOL in ihrer Stärken-Schwächen-Analyse identifiziert hat: Digitale Begleitangebote, Freiräume für digitales Lernen und Lehren, virtuelle Räume und Support. Die UOL strebt mit dem Projekt an, die Universität im digitalen Zeitalter als Ort der wissenschaftlichen Erkenntnis und als Lernort so zu gestalten, dass sie eine diverse Studie-renden- und Lehrendenschaft einlädt, ohne Hürden zugänglich ist und Studium und Lehre so gestal-tet sind, dass eigenverantwortliche Studierende wie Lehrende zur Partizipation ermutigt werden.
Projekt anzeigen
Umstrukturierung der Software-Architektur
"Durch die Umstrukturierung der Software-Architektur und den Wechsel der Programmiersprache von Matlab® auf den Open-Source-Code Python konnte eine Verringerung des Programmieraufwandes sowie eine Verbesserung der grafischen Oberfläche und der Bedienbarkeit erzielt werden."
Maßnahme anzeigen
Diversität braucht Digitalität? Eine Verhältnisbestimmung in der Organisation Hochschule
Sowohl Digitalisierung als auch Diversität zählen derzeit zu den zen- tralen strategischen Zukunftsaufgaben von Hochschulen. Im Hochschulkontext werden die beiden Themenfelder jedoch häufig getrennt voneinander betrachtet und ihre Verschränkungen nur punk- tuell thematisiert. Im Sinne einer integrativen Hochschulentwicklung gilt es, die beiden Themenfel- der stärker zusammenzudenken und einen genaueren Blick auf die Verschränkung von Digitalitäts- und Diversitätsfragen zu werfen. Dieser Beitrag greift ausgewählte Aspekte auf, die für eine produk- tive Bearbeitung dieses Themenkomplexes relevant sind. Dabei wird mit einer organisationstheore- tischen Brille das Verhältnis dieser beiden Zukunftsaufgaben in der Organisation Hochschule be- trachtet.
Publikation anzeigen