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4R: Repair - Reuse - Reduce - Recycle

Lieblingsjeans gerissen? Handy-Display kaputt? Viele kleine Acryl-Abfälle aus der industriellen Fertigung? Da bleibt nur wegwerfen - ODER? 4R: Repair - Reuse - Reduce - Recycle ermöglicht ein Umdenken und bietet dann auch gleich die Räumlichkeiten und Geräte, um in einer ressourcen-strapazierten Welt ökologisch und ökonomisch zu handeln und gleichzeitig wichtige Kompetenzen wie Arbeitsorganisation, Lösungsorientiertheit und Kommunikationsstärke zu erlernen. 4R bietet Studierenden in einer Werkstatt die Möglichkeit, Objekte zu reparieren, umzunutzen, ungewollte Abfälle anderer in eine Ressource umzuwandeln und ihr Wissen zu teilen. 4R bietet Studierenden mit verschiedensten Lehrformaten Bildungsmöglichkeiten an, um ihnen ein Umdenken und Weiterdenken der Ressourcen- und Klimathematik zu ermöglichen. 4R vernetzt Studierende mit innovativen Unternehmen in der Region und darüber hinaus. 4R ermöglicht Studierenden, echte Verantwortung zu übernehmen und eine nachhaltige Struktur an ihrer Universität zu schaffen. Und das beste daran: 4R ist ein vornehmlich von Studierenden getragenes Projekt. Studierende verantworten gemeinsam mit den Technischen Informations- und Kommunikationsdiensten (TIK) den Betrieb der Werkstatt, planen die Veranstaltungen und übernehmen Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.

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Projekt 101486
Projekt

Problembasiertes Lernen und Prüfen sozialer und kommunikativer Kompetenzen mit Situational Judgement im Polizeistudium

Ziel des Projektes ist, das Polizeistudium praxisnäher zu gestalten und dabei polizeiliches Erfahrungswissen und wissenschaftliche Erkenntnisse einzubeziehen. Zudem soll eine durch die Nutzung digitaler Technologien massentaugliche Alternative zur Vermittlung sozio-kommunikativer Kompetenzen erprobt werden. Dazu sollen videobasierte Szenarien mit polizeilichen Standardsituationen aus dem Bereich Schutzpolizei/Streifendienst erstellt werden, die sowohl für die Lehre als auch im Prüfungsbereich genutzt werden können. Grundlage für die Entwicklung der Szenarien soll eine Befragung von berufserfahrenen Polizistinnen und Polizisten bilden. Gesucht werden Situationen, welche von den befragten erfahrenen Polizistinnen und Polizisten erfolgreich bewältigt wurden (Beispiele guter Praxis), jedoch als schwierig für Unerfahrene eingeschätzt werden. Neben der reinen Situationsbeschreibung geht es dabei vor allem auch um eine psychologische Auswertung der Situationen, die mittels der sogenannten "Critical Decision Method" nach Gary A. Klein durchgeführt werden soll. Auf dieser Grundlage sollen für Lehrzwecke an der Hochschule für Polizei geeignete Szenarien erarbeitet, verfilmt und in der Lehre erprobt werden. Dabei soll auf Methoden wie das „Problembasierte Lernen“ als Lehrmethode und „Situational Judgment“ als Prüfungsform zurückgegriffen werden, die bisher im Polizeistudium in Deutschland noch wenig genutzt werden.

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Publikation 100426

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