
Internationally Connected Digital Classrooms Education
Internationally Connected Digital Classroom Education (ICODICE) is an innovative approach in higher education that brings together students from different countries in shared digital classrooms to exchange knowledge, experiences, and perspectives. The ICODICE method was developed in a pilot project between Justus-Liebig-University Gießen (Germany), the University of Siegen (Germany), and Kerala Agricultural University (India) and funded by the German foundation for innovation in higher education (“Stiftung Innovation in der Hochschullehre”). ICODICE brought together students from India and Germany and focused on the effects of climate change, climate justice, and pathways of socio-ecological transformation - topics that are relevant to societies both in the Global South and the Global North.
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patternpool für Innovationen in der Lehre
patternpool.de ist ein Portal zum Publizieren und Reflektieren didaktischer Entwurfsmuster in der Hochschullehre. Pattern sind erprobte Lösungen, die für den Wissenstransfer generalisiert und begründet werden. Sie können das Innovationspotential hochschulischen Lehren und Lernens und der hochschuldidaktischen Weiterbildung erhöhen, da sie bei der Gestaltung von Lehre und Weiterbildung unterstützen und die Kombination, Adaption und den Transfer von Lösungen ermöglichen. Das Angebot richtet sich an alle Lehrenden, Hochschuldidaktiker:innen und Studierende. Neben der breiten Adressatenschaft ist eine umfangreiche und systematisch aufbereitete Lösungssammlung aus der Praxis für die Praxis in dieser Form einzigartig. Die Projektziele sind Erhöhung der Reichweite, Ausbau der Inhalte und Aufbau einer hochschulübergreifenden Community. Die Skalierung erfolgt durch partizipative Formate (Schreibwerkstätten, Schreibsprints), Bekanntmachung auf Konferenzen, die Vernetzung mit zentralen hochschuldidaktischen Einrichtungen, durch Mentoringprogramme für Patternentwicklung. Damit wäre es möglich, die Dokumentation erfolgreicher Lehrpraxis aus der Community qualitativ und quantitativ zu steigern.
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Automatisiertes Feedback zu Diagrammen mit FeeDi
Die Fähigkeit, komplexe Inhalte in Diagrammen darzustellen, ist besonders in MINT-Fächern essenziell – etwa in UML-, Prozess-, Schalt- oder XY-Diagrammen. Doch in großen Lehrveranstaltungen mit bis zu 500 Studierenden ist eine individuelle Korrektur eingereichter Modellierungen kaum möglich. Selbst in kleineren Gruppen entsteht so ein hoher Bewertungsaufwand. In der Lehrveranstaltung Datenbanksysteme der HTWK Leipzig kam das E-Assessment-Tool FeeDi zum Einsatz: Lehrende hinterlegten eine Musterlösung, auf deren Basis Studierende automatisiert grafisches, numerisches und textuelles Feedback zu ihren ER-Diagrammen erhielten. Zudem wurden Bewertungsschemata und Feedbacktexte für typische Fehlerklassen vorbereitet. Ziel war es, Studierenden zeitnahes, prozessbezogenes Feedback zu geben und Lehrende zu entlasten. Die Studierenden erhielten direkt nach der Abgabe farblich markierte Rückmeldungen zu korrekten und fehlerhaften Elementen, numerische Bewertungen (absolut/prozentual) sowie text
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Diversität und Digitalität in der Hochschullehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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