
Interaktive, skalierbare Lernumgebung für die Elektrotechnik
Im Projekt INSKALE soll erstmals eine interaktive, skalierbare Lernumgebung für die Elektrotechnik geschaffen werden. Sie soll u. A. die wichtigsten Prinzipien zur Berechnung von elektrischen Schaltungen mit Gleichspannung und Wechselspannung vermitteln sowie die Berechnung magnetischer Schaltkreise erlauben. Im Gegensatz zu existierenden Tools kann die Lernumgebung analytisch rechnen und ist damit universell für viele Probleme der Elektrotechnik einsetzbar. Insbesondere erlaubt sie das Herleiten und Darstellen von vereinfachten Schaltkreisen, einschließlich deren quantitativer Berechnung. Die Lernumgebung wird im Browser auf verschiedensten Endgeräten laufen, benötigt in der Standardausführung keine speziellen Server und kann von weiteren Hochschulen leicht und sicher adaptiert werden. Sie ist für viele Nutzer gleichzeitig skalierbar und hat das Ziel, die Lehre in der Elektrotechnik zu verbessern.
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Hybrid Learning Center
An der TU Dortmund wird ein Hybrid Learning Center (HyLeC) aufgebaut, das Studierenden Ra?ume und Beratungsangebote (physisch und virtuell) in hybriden Lernwelten gemäß dem Anspruch auf Barrierefreiheit bereitstellt. Dabei sollen nicht nur offene Herausforderungen der Digitalisierungsstrategie der TU Dortmund, die insbesondere in der COVID-19 Pandemie sichtbar geworden sind, bearbeitet, sondern auch systematisch digitale Schlu?sselqualifikationen der Studierenden gefo?rdert werden. Ausgangspunkt des HyLeC ist die Universita?tsbibliothek als Zentrum, das Studierende aller Fakulta?ten im Rahmen ihrer Lernaktivita?ten nutzen. Das HyLeC umfasst die Digital Media World, Digital Collaboration World, New Scientists World, Maker World, Virtual Reality World und den Digital Campus. Dabei werden stets die Perspektiven Didaktik, Barrierefreiheit und Technik verbunden und konsequent ein studierendenzentrierter und partizipativer Ansatz verfolgt. Evaluations- und Weiterentwicklungsschleifen gewährleisten, dass die Universität in und mit ihrer Bibliothek die ausgereiften Lernwelten nach Projektende weiterbetreiben kann. Das HyLeC setzt auf Open-Source-Software und OER-Content, um das Wissen leicht mit anderen Hochschulen teilen zu können.
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Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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Perspektivwechsel: SoTL und die Rolle von Hochschuldidaktiker:innen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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