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Das Projektvorhaben am European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf fasst Elemente aus bestehenden Lehrangeboten zusammen und stellt daraus ein individuell anpassbares Lehrmodul zur Verfügung, das im wesentlichen drei Lehrveranstaltungstypen verbindet: Eine regelmäßige Vorlesung, ein begleitendes Umsetzungsseminar sowie Exkursionen. Zur Erprobung des Lehrmoduls werden Studierende der Bachelorstudiengänge International Tourism Management/ Health and Medical Tourism sowie der Masterstudiengänge International Tourism Development und Global Public Health eingebunden. Der hohe Anteil an internationalen Studierenden erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Dynamik, da unterschiedlichste Vorkenntnisse und Qualifikationen aufeinandertreffen. Hier setzt das Projekt an und unterstützt Studierende und Lehrende andere Perspektiven einzunehmen und neue Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen zu erwerben.
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Shared Excellence - Laboratory Learning Spaces 4.0
Für die Vermittlung von digitalen Kompetenzen für die Arbeitswelt 4.0 spielen Laborveranstaltungen an den HAW eine herausragende Rolle. Diese Veranstaltungsart kann von digitalen Lehr- und Lernmethoden vielfältig profitieren, zugleich ist dort die Umsetzung digitaler Lehre sehr herausfordernd und aufwendig. Die vier Verbundpartner, die Hochschule Karlsruhe (federführend), die Hochschule Mannheim, die Hochschule Offenburg und die Hochschule Pforzheim, setzen im Projekt Shared Excellence Laboratory Learning Spaces 4.0 einen hochschulübergreifenden Pool hybrider kompetenzorientierter Laborveranstaltungen zur digitalen Transformation um, unter Einbindung der in hohem Maße anerkannten Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD). Im Verbund entwickelte Laborveranstaltungen sollen als Modelle für erfolgreiche hybride HAW-Laborlehre dienen. Zugleich ist die Öffnung von Veranstaltungen für Studierende mehrerer HAW ein innovativer Ansatz, um das Lehrangebot für Studierende zielgerichtet zu erweitern sowie seine Attraktivität und Interdisziplinarität zu erhöhen gerade auch dort, wo Erfordernisse zur Profilschärfung und effizienten Ressourcennutzung die Breite des hochschuleigenen Lehrangebots limitieren.
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Multimediale Beitragsreihe #Diversitäten
Die multimediale Beitragsreihe #Diversitäten reflektiert den Zusammenhang zwischen diversen Identitäten, Wissenskulturen und Wissensvermittlungspraktiken primär aus kulturwissenschaftlicher Sicht und bündelt Beiträge, die vielfachen Ausprägungen von Diversitäten nachgehen. Die Beitragsreihe adressiert ein aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema und nutzt innovative Lehr-/Lernformate für dessen Vermittlung.
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Künstliche Intelligenz im Peer-Mentoring: Reflexionen zur Förderung digitaler Future Skills im Studiengang Soziale Arbeit.
Im Projekt digi.peer wird untersucht, wie KI-gestütztes Arbeiten zur Förderung digitaler Schlüsselkompetenzen bei Studierenden der Sozialen Arbeit beitragen kann. Im Zentrum stehen didaktisch gerahmte Lernformate, die generative KI in die Arbeitsprozesse integrieren, um die Anwendungskompetenz zu stärken. Ziel ist eine reflexive KI-Bildung, die Studierende auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet. Neben methodischer Innovation werden rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Fragen thematisiert. Das ergänzende Zertifikatsprogramm digi.peer+ sowie das Projekt KISS (KI-Kompetenzen bei Studierenden stärken) erweitern dieses Angebot. Herausforderungen zeigen sich in häufig noch unklaren Richtlinien sowie heterogenen Vorkenntnissen der Studierenden und verdeutlichen die Notwendigkeit, Künstliche Intelligenz reflektiert und verantwortungsvoll in die Hochschullehre zu integrieren.
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