
Multimediale Beitragsreihe #Diversitäten
Die multimediale Beitragsreihe #Diversitäten reflektiert den Zusammenhang zwischen diversen Identitäten, Wissenskulturen und Wissensvermittlungspraktiken primär aus kulturwissenschaftlicher Sicht und bündelt Beiträge, die vielfachen Ausprägungen von Diversitäten nachgehen. Die Beitragsreihe adressiert ein aktuelles, gesellschaftlich relevantes Thema und nutzt innovative Lehr-/Lernformate für dessen Vermittlung.
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
In Zeiten kultureller und politischer Umwälzungen erfüllt die Maßnahme einen wichtigen Bildungsauftrag, widmet sich dabei dem Thema Diversität/Vielfalt im Sinne der Demokratieförderung und macht die Beiträge der Reihe mittels multimedialer Formate unterschiedlichen Zielgruppen zugänglich: Studierenden und (angehenden) Lehrer*innen, Dozierenden, Kooperationspartner*innen in Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie der breiten Öffentlichkeit im Sinne der Third Mission der Universität.
Herangehensweise
Der Herausforderung konnte durch folgende Herangehensweisen/Lösungen begegnet werden: interdisziplinärer Zugang zum Thema, Einbindung von Fachexpert*innen, technische Ausstattung, Fachexpertise im Bereich Multimedia, rechtliche, mediendidaktische Beratung, IT-, OER-, Publikationsberatung.
Zusammenhang
Die Maßnahme wurde im Rahmen der Lehrveranstaltungen der Grundlagenmodule „Kulturelle und Medienbildung“ (Vorlesungen, Thementage) erprobt.
Voraussetzung
Idee und geeignetes Konzept, Bereitschaft der Referent*innen, im Projekt mitzuwirken, technische Ausstattung und Voraussetzungen, Personal für die (Post-)Produktion der multimedialen Formate, Lektorat/Redaktion/Webpflege, Kooperationen/Beratung
Vorgehen/Schritte
Je nach Thema dürfte die Anpassung des Konzeptes notwendig sein. Wichtig wäre sicherzustellen, dass das Thema durch eine ausreichende Anzahl der Referierenden an der Hochschule vertreten sein kann. Technische Ausstattung und ein entsprechend ausgebildetes/geschultes Personal wären Voraussetzung für die Durchführung des Projektes und sollten ebenfalls sichergestellt werden. Im Übrigen stellt das Projekt ein Work in Progress dar und kann jederzeit angepasst und modifiziert werden.
Hinweise
Effekte
Weniger vertraute Veröffentlichungsformate können eine Hürde für Referent*innen darstellen, ein gutes Beispiel/Vorbild kann jedoch derartige Hürden reduzieren. Eine produktive Kommunikation mit allen im Projekt Beteiligten kann gute Lösungen herbeiführen. Auch wenn das Konzept der Maßnahme stehen soll, lohnt es sich, den Referent*innen Freiheiten zu gewähren, - oft bereichern sie das Konzept mit guten Ideen.
Learnings
Der zeitliche Aufwand für die Produktion, Bearbeitung und Pflege der multimedialen Formate sollte nicht unterschätzt werden. Technische Unterstützung ist wichtig. Die Maßnahme ist auf jeden Fall ein Kooperationsprojekt (mit allen daraus folgenden Konsequenzen) und kann allein nicht bewältigt werden. Es wäre von Vorteil, Honorare für Referent*innen einzukalkulieren.
Tipps
Eine Anpassung des Konzeptes kann je nach Thema notwendig sein. Wichtig ist, dass genügend Referentinnen an der Hochschule das Thema abdecken können. Technische Ausstattung sowie geschultes Personal müssen für die Umsetzung gewährleistet sein. Das Projekt bleibt ein Work in Progress und kann jederzeit modifiziert werden. Eine gute Kommunikation aller Beteiligten führt oft zu praktikablen Lösungen. Obwohl das Konzept stehen sollte, lohnt es sich, den Referentinnen Freiräume zu lassen, da sie es häufig mit guten Ideen bereichern. Der zeitliche Aufwand für Produktion, Bearbeitung und Pflege multimedialer Formate darf nicht unterschätzt werden. Technische Unterstützung ist essenziell. Förderlich und motivierend ist zudem die Einplanung von Honoraren.
Methoden
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