
Warp2Wear: Fundamentals to Advanced Textile Design
The goal of the Warp2Wear experience is to bridge this gap in knowledge between engineering and design by utilising hands on technique to encourage the students to use their creativity, skills and gained knowledge to develop increasingly complex textile structures, culminating in a final collaborative project of their choosing. I will use my background as a designer and in technical textiles to expand the knowledge base of people in the field of technical textile applications by giving them a hands-on learning experience utilising the machine park and rapid prototyping centre at Institut für Textiltechnik RWTH Aachen. To accomplish this, a curriculum will be developed with a focus on woven structures, which will include an overview of fabric structures, fabric deconstruction, designing woven structures for an end use, tailoring techniques, intro into multi-layered woven structures, and intro into 3d woven textile structure. Throughout the course, time will be set aside for each student to present their work in order to achieve an opener and more collaborative development experience. By including this classic design salon approach to this course, the hope is to not only bring the individuals together to further increase their understanding of the design process, fabric structure and curriculum but also to give a chance to practice accepting and giving feedback and experience a more interactive work experience.
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ressourcenschonendes kollaboratives Labor
In vielen Hochschulen sind Labore oft historisch gewachsen. So werden beispielsweise neue Laborausstattungen in bestehenden Aufbewahrungsschränken untergebracht und neue Laborversuche werden an gerade freiwerdenden Flächen aufgebaut. Eine systematische Analyse für die optimale Gestaltung erfolgt aus Kapazitätsgründen oft nicht. Dadurch entsteht eine Ineffizienz, welche meist einen Mehraufwand an Zeit, Geld und Material verursacht. In der Industrie ist daher schon seit vielen Jahren Lean Management ein fester Bestandteil im täglichen Arbeiten. Diese hat das Ziel, Verschwendung in vielfältiger Hinsicht zu minimieren und die Effizienz und Qualität der Produkte zu erhöhen. In der Hochschullandschaft fehlen zur Umsetzung der Lean-Prinzipien maßgeschneiderte Vorgehensweisen. An diesem Problem setzt das Projekt an. Das Ziel des Projektes ist es, einfache Vorgehensweisen und Werkzeuge zu entwickeln, welche Ressourcenverschwendung im Bereich der Lehrlabore reduzieren und somit eine Verbesserung der Arbeitsumgebung herbeiführen sollen. Die Lean-Methoden werden zunächst auf ein Labor angewandt und optimiert. Danach werden diese auf weitere Labore adaptiert und deren Akzeptanz und Wirkung untersucht. Die Studierenden spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie die Kunden in den Laboren sind und von einer höheren Qualität am meisten profitieren. Durch das aktive Einbinden der Studierenden sammeln sie wichtige Erfahrungen im ressourcenschonenden und kollaborativen Arbeiten.
Projekt anzeigen
Transfertreffen im sächs. IngenieurInnen-Lehrnetzw
Die sächsische Professional Learning Community Ingenieurswissenschaften bringt Lehrende sachsenweit hochschulübergreifend zusammen. Ziel ist ein regelmäßiger fachspezifischer Austausch, bei dem die Bandbreite der Ingenieurwissenschaften abgebildet wird. Im Zentrum stehen Onlinetreffen mit Impulsbei-trägen, um den Transfer von Innovationen zu fördern.
Maßnahme anzeigen
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[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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