
Sehen lernen: Mensch und KI im Vergleich
Viele Studierende und Lehrende der Geisteswissenschaften sind vom digitalen Wandel überfordert und können sich den Einsatz von Künstlicher Intelligenz für Studium, Lehre und Beruf nicht vorstellen. Deshalb möchten wir ein entsprechendes, webbasiertes Schlüsselkompetenzangebot schaffen. Im Zentrum sollen menschliche und maschinelle Lernverfahren stehen, die auf dieselben Inhalte trainiert und getestet werden. Dabei soll ein Schwerpunkt auf der Interpretation visueller Medien liegen. Die Studierenden lernen an ausgewählten Beispielen regelbasiertes und intuitives Bildverstehen an sich selbst kennen, indem sie in mehreren Experimenten gegen Neuronale Netzwerke antreten. Diese Erfahrung wird jeweils als Ausgangspunkt genutzt, um Grundlagen des maschinellen Lernens und ihre Auswirkungen auf den (Studien)alltag auf leicht verständliche Weise zu vermitteln.
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Campus in Transition
Angesichts globaler Herausforderungen wie demografischem Wandel, Wissenschaftsskepsis und Polykrisen müssen Universitäten ihre Rollen und Strukturen grundlegend neu gestalten. Der Verbund Campus in Transition (CiT) eine strategische Allianz der TU Braunschweig, Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Göttingen bietet hier einen einzigartigen Ansatz: Gemeinsam entwerfen wir eine flexible Lehrarchitektur, die Studierenden über institutionelle und disziplinäre Grenzen hinweg individuelle und interdisziplinäre Bildungswege ermöglicht. Unsere drei Handlungsfelder setzen neue Maßstäbe in Studium und Lehre: Durch (1) eine fluide Studienarchitektur ermöglichen wir Studierenden, individuelle und interdisziplinäre Studienwege durch die standortübergreifende Öffnung von Angeboten und eine optimierte Durchlässigkeit an den Bildungsübergängen (z.B. Schule-B.A.); (2) unsere kooperative Lehrarchitektur schafft neue Strukturen für die Entwicklung innovativer, transdisziplinärer Bildungsangebote; und mit dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur als Partner von CiT arbeiten wir (3) an einer adaptiven Administrationsarchitektur für eine flexible und anpassungsfähige Studienorganisation und Governance. Durch CiT bündeln wir Ressourcen und vereinen komplementäre Stärken, um die Bildungslandschaft nachhaltig zu prägen mit einem Modell, das bundesweit als Vorbild für zukunftsfähige Hochschulkooperation dienen kann.
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Implementierung digitaler Feedback-Methoden in das TESOL Research Colloquium
Das Lehrkonzept des Forschungskolloquiums wird überarbeitet und durch mehrere Feedbackschleifen bereichert, um eine bessere Lernbegleitung zu ermöglichen. Zu verschiedenen Phasen des Forschungsprozesses tauschen Masterstudierende und Doktorand:innen mithilfe von drei verschiedenen digitalen Methoden (Cloud-Feedback, aufgezeichnetes Audio-/Video-/Screencast-Feedback, Forum-Feedback) Kommentare zu ihren Forschungsvorhaben aus. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Sprachlernberatung als Heldenreise: Ein Vorschlag für die Coaching-Praxis
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