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Anwendungsorientierter interdisziplinärer Vorkurs

Zum Studieneinstieg in einem Ingenieurstudiengang oder einem naturwissenschaftlichen Fach wird vielfach die Fähigkeit zum fachübergreifenden Arbeiten mit mathematischen Methoden erwartet. Erfahrungsgemäß gehört hier eine gewisse Übung und Erfahrung dazu. Dabei stellt der praktische Einsatz mathematischer Fertigkeiten zu Rechenverfahren der Schulmathematik im angewandten Kontext, beispielsweise mit Formeln aus der Physik oder Chemie, eine besondere Herausforderung dar.In einem interdisziplinär angelegten Konzept sollen die Inhalte und die Art des Lehrens und Lernens für einen angewandten Mathematik-Vorkurs beschrieben und Materialien ausgearbeitet werden, welche angemessene Diskussions- und Übungsmöglichkeiten anbieten: Zu allen zentralen Inhalten werden offen gestaltete Aufgaben entwickelt, welche zum eigenständigen Problemlösen und zur gemeinsamen Diskussion in den Tutorien anregen. Zudem soll es viele Aufgaben mit Bezug zu naturwissenschaftlichen Anwendungen geben.Die angehenden Studierenden sollen durch diese neue einführende Veranstaltung ein besseres Verständnis zum Einsatz mathematischer Methoden in ihrem Fach erlangen und praktische algorithmische Kompetenzen erwerben. Außerdem sollen mit den aktivierenden Elementen in der Lehrveranstaltung sowie den interaktiven Tutorien mit Diskussions- und Gruppenphasen erste wichtige Fähigkeiten für ein wissenschaftliches Studium praktisch geübt und von Beginn an forschendes Lernen erlebt werden können.

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Etwa die Hälfte aller deutschen Studierenden bestreitet ein mathematikhaltiges Studium. Viele erleben dort erhebliche Schwierigkeiten und die Abbruchquoten sind hoch. Maßnahmen der letzten Jahrzehnte waren zwar lokal oft erfolgreich, haben aber die Lage insgesamt kaum verändert. Gründe dafür können in mangelnder Individualisierung, Verbindlichkeit und Kohärenz der Angebote sowie einer unzureichenden Einbindung in jeweilige Studiengänge gesehen werden. Das Projekt HALMA soll für Studierende verbindliche und an Kompetenzprofile sowie Studienziele adaptierte individuelle sowie fachlich kohärente Wege im Lehrangebot explizit verankern. Damit verbundene Ziele sind (1) das Schaffen eines Fundaments verbindlicher Angebote zur Sicherung berufsfeldbezogener Studierfähigkeit, (2) die Revision der mathematischen Curricula, aufbauend auf erwartbarem Schulwissen und gerichtet auf studiengangspezifische Anforderungen, (3) die Stärkung berufsfeldbezogener Mathematikangebote und (4) die Individualisierung der Lehre. Die Umsetzung dieser Ziele erfordert eine grundlegende strukturelle Veränderung der Lehrarchitektur beteiligter Studiengänge. In HALMA ist ein agiler und evidenzbasierter Prozess in Partizipation aller am Lehr-Lern-Prozess beteiligten Personen aus der Mathematik und den beteiligten Fachbereichen vorgesehen. Das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik (khdm) als Institution mit Erfahrung und internationalem Netzwerk wird diesen Prozess steuern und die Maßnahmen beraten.

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