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  • Projekt 102037
    KIT - Karlsruher Institut für Technologie
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Baden-Württemberg 02

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101981
    KIT - Karlsruher Institut für Technologie
    Projekt

    ra:ve - Raum für Veränderung

    ra:ve – Raum für Veränderung ist ein innovatives Lehrprojekt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das interdisziplinäre Lehrkonzept bringt Studierende der Regionalwissenschaft/Raumplanung, Geographie und Architektur mit praxisnaher transformativer Stadtforschung zusammen, indem sie aktiv an Veränderungsprozessen in einem Stadtquartier mitwirken.Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels gewinnt eine gerechte, inklusive und resiliente Transformation von Städten zunehmend an Bedeutung. Im Zentrum von ra:ve steht die interdisziplinäre Suche nach kollaborativen Ansätzen, insbesondere in den zentralen Handlungsfeldern der Stadt der Zukunft: Wohnen, Mobilität sowie Nutzung und Aneignung des öffentlichen Raums.Herzstück des Projekts ist ein Netzwerklokal in der Karlsruher Südstadt, die zum Reallabor wird. Hier gestalten Studierende gemeinsam mit der Stadtgesellschaft ko-kreative Transformationsprojekte, welche die Verbindung zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft nachhaltig stärken.So entstehen innovative Lehrformate, die Elemente des forschenden Lernens, der transdisziplinären Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Verankert im neuen fakultätsübergreifenden Masterstudiengang Just Urban Transformations am KIT prägen sie die Lernkultur hin zu partizipativer, praxisnaher Hochschullehre. Die entwickelten Ansätze sind Inspiration für andere urbane Kontexte und regen Innovationen in Lehre, Wissenschaft und Stadtentwicklung an.

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  • Projekt 101705
    KIT - Karlsruher Institut für Technologie
    Projekt

    Partnerschaft für innovative E-Prüfungen. Projektverbund der baden-württembergischen Universitäten

    Mit »PePP« verfolgen alle baden-württembergischen Universitäten gemeinsam das Ziel, bislang ungenutzte Potentiale elektronischer Prüfungen für Lernende & Lehrende systematisch zu erschließen sowie bestehende Erfahrungen breiter verfügbar zu machen. In der Corona-Pandemie haben elektronische Prüfungen an Relevanz hinzugewonnen. Jetzt geht es darum, erfolgreiche Ansätze in nachhaltige Lösungen zu überführen. Mit »PePP« werden in Reallaboren technisch-didaktische Innovationen (weiter-)entwickelt und an mehreren Universitäten ausgerollt, unter verschiedenen fachlichen, infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen erprobt sowie qualitätsorientiert weiterentwickelt und skaliert. Angestrebt werden eine Stärkung der Kompetenzorientierung, mehr Mobilität und Flexibilität sowie eine größere Lernendenzentrierung von Prüfungen. Querschnittscluster geben hochschuldidaktische Impulse, unterstützen die Qualifizierung Lehrender und generieren Feedback zur Güte von E-Prüfungen. Begleitend werden rechtliche Fragen sowie Chancengerechtigkeit, Inklusion und Akzeptanz reflektiert. Das alle Bereiche einschließende Qualitätsentwicklungs- und Supportkonzept sowie der verbundübergreifende Transfer runden das Gesamtvorhaben ab.

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  • Projekt 101372
    KIT - Karlsruher Institut für Technologie
    Projekt

    Anwendungsorientierter interdisziplinärer Vorkurs

    Zum Studieneinstieg in einem Ingenieurstudiengang oder einem naturwissenschaftlichen Fach wird vielfach die Fähigkeit zum fachübergreifenden Arbeiten mit mathematischen Methoden erwartet. Erfahrungsgemäß gehört hier eine gewisse Übung und Erfahrung dazu. Dabei stellt der praktische Einsatz mathematischer Fertigkeiten zu Rechenverfahren der Schulmathematik im angewandten Kontext, beispielsweise mit Formeln aus der Physik oder Chemie, eine besondere Herausforderung dar.In einem interdisziplinär angelegten Konzept sollen die Inhalte und die Art des Lehrens und Lernens für einen angewandten Mathematik-Vorkurs beschrieben und Materialien ausgearbeitet werden, welche angemessene Diskussions- und Übungsmöglichkeiten anbieten: Zu allen zentralen Inhalten werden offen gestaltete Aufgaben entwickelt, welche zum eigenständigen Problemlösen und zur gemeinsamen Diskussion in den Tutorien anregen. Zudem soll es viele Aufgaben mit Bezug zu naturwissenschaftlichen Anwendungen geben.Die angehenden Studierenden sollen durch diese neue einführende Veranstaltung ein besseres Verständnis zum Einsatz mathematischer Methoden in ihrem Fach erlangen und praktische algorithmische Kompetenzen erwerben. Außerdem sollen mit den aktivierenden Elementen in der Lehrveranstaltung sowie den interaktiven Tutorien mit Diskussions- und Gruppenphasen erste wichtige Fähigkeiten für ein wissenschaftliches Studium praktisch geübt und von Beginn an forschendes Lernen erlebt werden können.

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  • Projekt 101309
    KIT - Karlsruher Institut für Technologie
    Projekt

    Hybrides Lernen Ingenieurwissenschaften" - Ein Projekt zur Integration von digitaler Off- und implementierungsnaher On-Campus-Lehre für Ingenieure

    Im Bereich der ingenieurwissenschaftlichen Lehre lag der Fokus bisher vor allem auf der Vermittlung der theoretischen Grundlagen und der gedanklichen Modellierung. Das Schließen des Kreises, also Bauen, Inbetriebnahme und Nutzung eines Systems, war bisher nur sehr eingeschränkt möglich, da der Aufbau aufwändig und Platz beschränkt ist. Mit den neuen Technologien (I4.0) und Digitalisierung hat sich das positiv verändert. Gleichzeitig wird aus Studierendensicht der Wert einer Präsenzveranstaltung nach der Zeit der "Fernlehre" neu bewertet. In Zukunft soll die Präsenzzeit genutzt werden, damit die Studierenden Ihre Wirksamkeit - im Sinne eines erstellten und betriebenen Systems und dem daraus gelernten Umgang mit Modellen und realem System, erfahren können. Im Gegenzug soll die Vermittlung theoretischer Inhalte didaktisch auf das unabhängige, elektronisch gestützt Lernen umgestellt werden. Dazu sind die vorhandenen digitalen Lernangebote zu ertüchtigen. Speziell für die praktische Anwendung existieren bereits auf der Versuchsfläche des Instituts für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL), sowie zukünftig durch den Neubau des Lern- und Anwendungszentrums Mechatronik (LAZ) Platz- und Hardwarekapazitäten, die durch entsprechende Anpassungen auf die Veranstaltung nutzbar gemacht werden können. Durch die Nutzung der bestehenden Anlagen auf der Versuchsfläche (Fördertechnik und Robotik) des IFL können Studierende zudem umsetzungsorientiert an neuester Technologie lernen.

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  • Projekt 102051
    KIT - Karlsruher Institut für Technologie
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Baden-Württemberg 02

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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