Projekt Bühne
sysKFOplan
Verbundprojekt
Zur Suche

Virtuelle kieferorthopädische Therapieplanung

Die Planung einer kieferorthopädischen (KFO) Therapie basiert auf der Bewertung einer Vielzahl von Einzelbefunden und -diagnosen, d. h. Analysen von Röntgenbildern, Kiefermodellen und klinischen Befunden. Wesentliche Bausteine des Therapieplans sind sog. Problemkomplexe, für welche jeweils ein konzeptionelles therapeutisches Vorgehen festzulegen ist. Zudem sind eine chronologische Therapieabfolge und apparative Umsetzung zu definieren. Der Planungsprozess ist sehr komplex und daher im Rahmen des Zahnmedizinstudiums schwierig vermittelbar. So ergaben Befragungen von Studierenden den Wunsch einer Implementierung digitaler, unterstützender Tools. Ziel dieses Antrags ist die Konzeption und Realisierung einer systematischen digitalen KFO-Therapieplanung. Das modulare Grundkonzept wird durch aufeinander aufbauende Stufen bzw. Softwaremodule reflektiert. Durch das Projekt soll das Lehrkonzept substanziell didaktisch weiterentwickelt, und die Anzahl der im Studium geplanten KFO-Patientenfälle deutlich erhöht werden. Der Prozess wird interaktiv gestaltet und durch Feedback-Schleifen nachvollziehbarer gestaltet. Zudem sollen auch KI-gestützte Methoden für adaptive, individuelle Antworten angebunden werden können. Studierende sind in die didaktische Konzeption eingebunden, und evaluieren die entwickelten Tools hinsichtlich deren Usability. Neben dem direkten Nutzen für die Studierenden sollen durch implementierte Datenanalysen Schwachstellen im Lehrkonzept identifiziert werden können.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 100972
Projekt

Postdigital Interpretation

Obwohl wir uns im postdigitalen Zeitalter befinden, in dem Digitalität unseren Alltag durchdrungen hat, sind für viele Musiker*innen im Bereich klassischer Konzerte cross-mediale Gestaltungsmittel in Kompositionen oder bei der Inszenierung von Konzerten noch ungewohnt, während aktuelle Komponist*innen bereits ganz selbstverständlich digitale Medien einsetzen. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Proben und Konzerten kommen dadurch problematische Situationen auf, die durch sensible Vermittlung im Proben-Verlauf vermieden werden können. Künstlerische, proben- und aufführungsspezifische Herausforderungen im Umgang mit musikalischer Transdigitalität und Immersive Audio sollen im Projekt PODI für die Lehre analysiert und erörtert werden. Darauf basierend soll über den Zeitraum von 4 Semestern ein Leitfaden erarbeitet und dokumentiert werden, der Studierende und Lehrende, aber auch kulturelle Institutionen auf eine optimale Probenarbeit in diesem Kontext vorbereitet. Dadurch trägt PODI wesentlich und nachhaltig zur Professionalisierung Studierender aus den angesprochenen Bereichen bei. Über begleitende Vorträge von und Interviews mit spezialisierten Musiker*innen, Komponist*innen und Techniker*innen sowie über die Beobachtung aller Segmente der Vorbereitung von Konzert-Events mit verschiedenen cross-medialen Schwerpunkten werden die notwendigen Inhalte gewonnen und medial aufbereitet für die weitere Nutzung nach dem Abschluss des Projekts.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100913
Maßnahme

Medientechnische Konzeption und Aufbau eines SCALE-UP-Raums

Ziel war der Aufbau eines Demonstrationsraums nach dem SCALE-UP-Konzept („Student-Centered Active Learning Environment with Upside-down Pedagogies“), der darauf ausgerichtet ist, dass Studierende in Kleingruppen und bei Bedarf digital gestützt zusammenarbeiten. Diese Lernumgebung ist medientechnisch so ausgestattet, dass die Arbeitsergebnisse der Gruppen bei Bedarf für den gesamten Kurs sichtbar gemacht werden können und kollaborativ daran gearbeitet werden kann. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

Maßnahme anzeigen
Publikation 100040

Harvesting the potential of diversity through peer collaboration in educational settings

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen